Natur Austausch-Thread
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Klingt nach Staupe
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17. Juli 2019 um 16:23
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Natur Austausch-Thread - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja das hört sich auch alles schlüssig an, aber mir fällt es einfach extrem schwer Abschied von Tieren zu nehmen. Ich kann es einfach nicht glauben, dass Menschen gefühlt alles überleben dank der modernen Medizin, aber ein Tier bei den kleinsten Sachen eingeschläfert wird.
Hätte ich das bei euch miterlebt, hätte ich erstmal wochenlang Alpträume gehabt.

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Aber ich glaube mit etwas Abstand und auch nach Gesprächen und Textverkehr mit einigen Leuten, dass wir alles versucht haben.
So, wie Du das schilderst, habt Ihr das, ja.
Bei Wildtieren kommt immer noch ein Aspekt dazu, finde ich. Man muss genau abwägen, ob man ihnen den Streß, völlig ausgeliefert zu sein, zumuten kann. Denn für viele Wildtiere bedeutet ein menschlicher Hilfsversuch vor allem eines: Todesangst.
Auch, wenn es einem erstmal nicht so vorkommen mag: auch das Beenden von Leid ist Hilfe.
hasilein75 s Hinweis auf Staupe finde ich wichtig - grad, wenn da auch verendete Marder im Umfeld gefunden wurden.
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Staupe ist nicht heilbar und bereitet höllenqualen am Ende.
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Wir durften gehen, bevor der Waschbär getötet wurde, deshalb habe ich keine 100% Sicherheit aber die Polizisten haben eine Plane mitgenommen und ich denke, sie werden den Waschbär übergeben haben zwecks Probenentnahme

Zumindest die gefundenen Füchse hier werden alle untersucht auf bestimmte Erkrankungen, auch wenn man sie tot am Straßenrand findet.
Das mit der Staupe ist ein guter Hinweis - vielen Dank!
Kann der Förster denn was machen, wenn vermehrt Staupe auftritt? Gibt es da auch so Impfköder wie bei Tollwut oder lässt man sowas laufen zur Bestandsregulierung?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vermehrt Füchse und andere betroffene Tierarten schießen.
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Ob das wirklich was bringt, wenn man betroffene Tierarten schießt?
Auch wenn sich das brutal anhört: Staupe und andere Seuchen regulieren den Tierbestand auf natürliche Weise, sobald es ein zu Viel gibt.
Vor Jahren gab es hier eine Waschbärplage. Dann kam die Staupe - und seitdem ist nur noch vereinzelt ein Waschbär zu sehen bzw. hören. Das hat keine Jagd so hinbekommen.
Ich habe in der Zeit auch einen Waschbären mit Staupeanfall gesehen und dann Hilfe geholt, daß er erlöst wird. Das war ein furchtbares Bild, wie er da so durch die Straße geirrt ist.
Aber Seuchen gehören nun mal zur Natur dazu. Nur wir Menschen stellen uns an, u.a. aus wirtschaftlichen Gründen, wie z.B. was die Schweinepest angeht. Diese würde auf natürliche Weise die Wildschweinplage dezimieren (denn durch Jagden werden sie nicht so viel weniger, wie man gerne hätte, da schnell nachproduziert wird. Abgesehen davon, daß man nicht überall jagen darf, wie in der Stadt.). Aber man hat Angst um die Schweine, die für den Verzehr sind, Angst, dadurch Verluste zu machen. Also wird schon vorher viel geschossen und alles dafür getan, daß die Seuche nicht herkommt. Genauso ist es auch bei anderen Wildtieren. Wir Menschen machen ein Drama daraus, wegen der Wirtschaft, der drohenden Einnahmeverluste. Anders ist es bei Krankheiten, die Zoonosen sind.
Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine!
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Ob das wirklich was bringt, wenn man betroffene Tierarten schießt?
Auch wenn sich das brutal anhört: Staupe und andere Seuchen regulieren den Tierbestand auf natürliche Weise, sobald es ein zu Viel gibt.
Vor Jahren gab es hier eine Waschbärplage. Dann kam die Staupe - und seitdem ist nur noch vereinzelt ein Waschbär zu sehen bzw. hören. Das hat keine Jagd so hinbekommen.
Ich habe in der Zeit auch einen Waschbären mit Staupeanfall gesehen und dann Hilfe geholt, daß er erlöst wird. Das war ein furchtbares Bild, wie er da so durch die Straße geirrt ist.
Aber Seuchen gehören nun mal zur Natur dazu. Nur wir Menschen stellen uns an, u.a. aus wirtschaftlichen Gründen, wie z.B. was die Schweinepest angeht. Diese würde auf natürliche Weise die Wildschweinplage dezimieren (denn durch Jagden werden sie nicht so viel weniger, wie man gerne hätte, da schnell nachproduziert wird. Abgesehen davon, daß man nicht überall jagen darf, wie in der Stadt.). Aber man hat Angst um die Schweine, die für den Verzehr sind, Angst, dadurch Verluste zu machen. Also wird schon vorher viel geschossen und alles dafür getan, daß die Seuche nicht herkommt. Genauso ist es auch bei anderen Wildtieren. Wir Menschen machen ein Drama daraus, wegen der Wirtschaft, der drohenden Einnahmeverluste. Anders ist es bei Krankheiten, die Zoonosen sind.
Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine!
Was sagst du denn zur Impfpflicht für Menschen, die bald kommen soll? Immerhin sind dann wohl die Masernviren zur Regulierung des Menschenbestandes da?
Ich bin kein Fan davon, dass die Tiere reihenweise erschossen werden, weil eine Krankheit kommen könnte. Man sollte aber deshalb den Tieren nicht der Pest/Seuche/etc. einfach aussetzen. Beides führt zu Tierleid. -
Bestandsregulierung muss sein
Kein Mensch mit Herz kann doch dabei zusehen, wie ein Tier an Staupe verreckt. Dann doch lieber ein gezielter Schuss.
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Ich habe nochmal ein bisschen gesucht wegen Staupe und bin auf einen Zeitungsartikel von 2013 gestoßen. Damals hat es wohl innerhalb kurzer Zeit sehr viele Waschbären erwischt und laut Artikel wurde da nicht weiter eingegriffen.
Waschbären und Füchse schießen ist hier glaube ich auch gar nicht so möglich, viele halten sich in der Stadt oder in Wohngebieten und Kleingartenanlagen am Stadtrand auf.
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