Natur Austausch-Thread

  • Filz Das Schwimmen im Schwarm dient vermutlich dem Schutz vor Fressfeinden. Durch die Zusammenballung wird der Eindruck eines größeren Tiers erzeugt, das für die weiter unten seienden räuberischen Fische nicht so interessant ist. Das sieht man häufiger. Ungewöhnlich dieses Jahr ist, dass es alleine im untersten Teich sechs von diesen Bänken gegeben hat, und die alle ziemlich groß.

  • Gehe ich mit, hier sind ein paar der mutmaßlich Verantwortlichen, die sich am 24. März an den Teichen versammelt haben :smile:

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  • Es krabbelt, kriecht und flattert überall :herzen1:

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  • Gestern durfte ich Portraitbilder machen, musste aber als Bezahlung Fliegen verscheuchen und kratzen :smile:

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    Und leider war mein iPad nicht gut genug, ein absolut faszinierendes Schauspiel einzufangen: Eine Krähe, die im Alleingang drei Milane in die Flucht geschlagen hat.

    Momo, merk Dir:

    Ist man klein

    aber gemein

    ist das Kleinsein auch ganz fein :smile:

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  • Mal den Staub wegpusten :lol:

    Unsere Überwinterungsgäste in der Gästetoilette.Oben im Bad haben sie sich auch wieder ihre Fuge oberhalb vom Fenster gesucht .Ich hoffe die überleben alle

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  • Das ist wie mit dem Silvester-Kram ein zähes Ringen über Jahrzehnte, aber auch beim Thema Mähroboter mehren sich die kritischen Stimmen und wie hier kleine Erfolge:

    https://www.br.de/nachrichten/ba…n-kraft,VCbsfe7

    Diese Zahlen sind einfach nur entsetzlich - Zitat aus dem obigen Artikel:

    Zitat

    Die Behörde zitiert Angaben eines Igelstübchens im Landkreis, in dem bis Anfang September 2025 bereits 200 verletzte Igel aufgenommen wurden, davon 70 mit typischen Mähroboter-Verletzungen, 2024 waren es rund 90 solcher Fälle. Viele weitere Tiere würden wahrscheinlich gar nicht gefunden, weil sie sich verletzt verkriechen oder ihre Kadaver von anderen Tieren gefressen werden.

    Hier haben unsere Nachbarn ja leider auch einen Mähroboter, einen Großflächen-Mähroboter, der tagsüber (immerhin nur dann) seine Runden dreht, aber zum Herbst hin, aufgrund der fehlenden zeitlichen Anpassung auch in die Dämmerung bis Dunkelheit reinmäht. Es werden meist Igel genannt, die es zu schützen gilt, aber auch z. B. Erdkröten (die auch tagsüber unterwegs sind) gehören, wie viele anderen zu den Lebewesen, die bei Bedrohung in eine Schreckstellung gehen, Erdkröten richten sich dann auf den Vorderbeinen hoch auf, um größer zu wirken. Der Mähroboter unserer Nachbarn benötigt für eigene Haustiere ein Sondermodul, das Haustier muss dann einen Chip tragen. Und ansonsten dengelt das Ding auch mal gegen Bäume und Sträucher oder liegengelassene Gegenstände. Dazu kommt, dass zwischen dem landwirtschaftlichem Grünland und dem Hofbereich, in dem das Ding rumfährt keinerlei erkennbare Abgrenzung ist, kein Zaun, nichts. Wir nebenan haben zahlreiche Amphibien, Ringelnattern, Igel, Bodenbrüter, die immer auch mal rüber wechseln. Es ist zum Heulen.

  • Unser Garten hatte auch einen Mähroboter, als wir das Haus gekauft haben. Im ersten Jahr haben wir ihn tagsüber fahren lassen. Danach wurde er abgebaut und wir mähen selbst. Es ist erstaunlich, wie viel mehr Tiere alleine dadurch hier leben.
    Wir pflanzen zwar auch einiges, aber das geht einfach nicht so schnell bei über 3000 qm Grundstück, auf dem wir noch so viel Invasives entfernen müssen.

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