Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
von der Leine lassen....Welpe
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Dem Welpen vorher an der Leine beibringen, daß die Rückorientierung IMMER eine lohnende Sache ist. Leckerchen, Spieli habe ich IMMER dabei. Und jedesmal, wenn Kleinchen ein Auge Richtung Frauchen wirft, kommt das Angebot, sich was Nettes abzuholen. Das wird dann mit Nennung des Namens und Freudebekundungen verbunden. Ohne Leine oder mit schleifender Leine beginnt man das natürlich am Günstigsten auf einer recht langweiligen Fläche, wo der Welpe nicht 100 Reizen ausgesetzt ist, die ihn fortlocken könnten.
Ich bin in der komfortablen Lage, die ersten Schritte in meinem großen, ruhigen Garten zu machen, und dann einfach durch die Gartentür auf die Wiese mit angrenzendem Wald weiterzugehen. Bei mir folgt der Welpe direkt nach Eingewöhnung frei und lernt das noch vor der Leinenführigkeit. Geht natürlich nicht überall!
ja das ist eine gute idee. wir habens nicht weit zur großen wiese am waldrand aber es geht 5 min die straße entlang da muss ich ihn an der leine haben weil trotz 30er zone flitzen die autos schnell
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30. September 2017 um 10:37
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von der Leine lassen....Welpe - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Dann würde ich es so machen: hin am Geschirr, keine Leinenführigkeit üben, schnüffeln lassen. Auf der Wiese Bindungsspiele machen, Rückruf üben. Bevor der Welpe müde und unkonzentriert ist, den Rückweg antreten und dabei am Halsband mit Leckerchen ein Stück weit die Leinenführigkeit üben. Sollte die Aufmerksamkeit nachlassen (wird schnell gehen), nähme ich den Kleinen entweder auf den Arm oder würde mit Freigabewort die Leine ins Geschirr umhängen.
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Dann würde ich es so machen: hin am Geschirr, keine Leinenführigkeit üben, schnüffeln lassen. Auf der Wiese Bindungsspiele machen, Rückruf üben. Bevor der Welpe müde und unkonzentriert ist, den Rückweg antreten und dabei am Halsband mit Leckerchen ein Stück weit die Leinenführigkeit üben. Sollte die Aufmerksamkeit nachlassen (wird schnell gehen), nähme ich den Kleinen entweder auf den Arm oder würde mit Freigabewort die Leine ins Geschirr umhängen.
waren gerade draußen habs grad mal probiert. klappt super...ausser er findet ein buddelloch aber ok wir sind ja noch am anfang

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Ich erarbeite mir so was gar nicht über den Rückruf, sondern über regelmäßiges belohnen, wenn der Welpe sich nach Erkundungsaktionen an mir orientiert. Dafür geht schon mal eine ganze Mahlzeit pro Spaziergang drauf ...
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An der ausgefahrenen 8m Flex habe ich ab und an kommentarlos die Richtung gewechselt um zu sehen, wie Paula auf mich achtet, aufmerksam ist und wie schnell sie dann angerannt kommt.
Hat auch wunderbar geklappt
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde mir ein sicheres, vielleicht sogar eingezäuntes Gelände suchen und den Kleinen so viel wie möglich ohne Leine laufen und die Welt frei entdecken lassen. Wenn er mal abgelenkt ist, buddelt oder sprintet, so what? Wirklich weglaufen wird er dir in dem Alter noch nicht.
Und dann würde ich immer wieder das einzige üben, was Welpen meiner Meinung nach von Anfang an lernen müssen: "Komm!" . Und zwar so, wie die anderen schon geschrieben haben: als tolles Superspiel, immer wieder zwischendurch.
Sprich: Du rufst "Komm!", läufst deinerseits weg - und je schneller der Welpe dich verfolgt und "gefangen" hat, desto toller ist die Belohnung. Du wirst sehen, dass das Hündchen dich bald immer im Auge hat und auf sein Signal hin buchstäblich angeflogen kommt. So sah das bei meinem letzten Welpen mit zehn Wochen aus:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Da kannst du auch gleich gut sehen, dass es mit der Schleppleine so eine Sache ist: Hätte der begeistert heranstürmende Zwerg auf dem Foto eine an, wäre die Gefahr groß, dass sie sich gleich in den hohen Maisstengeln verfängt und der rennende Zwerg für seine Bemühungen einen heftigen Ruck kassiert. Für sensible Welpen versaut das den "Komm"-Spaß total, robustere lernen, dass man sich nur ordentlich in den Geschirrdruck schmeißen muß, dann kann man sich schon freireißen. Beides nicht, was du erreichen willst.
Mein Plädoyer wäre also: Gelände so sicher wie nur möglich, Welpe frei - und dann "Komm"-spielen, bis das als tollster Spaß der Welt in dem kleinen Hundekopf festsitzt.
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An der ausgefahrenen 8m Flex habe ich ab und an kommentarlos die Richtung gewechselt um zu sehen, wie Paula auf mich achtet, aufmerksam ist und wie schnell sie dann angerannt kommt.
Hat auch wunderbar geklappt
gute Idee

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Ich hab die erste Woche eine Schlepp dran gemacht, danach lief sie frei. Allerdings hatte meine Zwergin auch einen ausgeprägten Folgetrieb. Als sie anfing ihre Umwelt zu erkunden und sich weiter von mir zu entfernen hab ich angefangen jede Rückorientierung zu mir zu belohnen. Heute ist sie 15 Monate alt und entfernt sich nur selten freiwillig mehr als 20m von mir.
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Unbekanntes Gebiet, Hund frei, vviiiieeeel gutes Zeug in der Tasche - plus evtl Klicker - und ab nach draussen.
(Nebst dem "Training" im Garten und an einer langen Leine.)
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Ich würde mit ihm in Gebieten gehen, die übersichtllich sind und in denen nix passieren kann, also nicht an einer Straße oder so.
Bei meinem jetzigen Welpen habe ich vorrangig jede, aber wirklich jede Orientierung zu mir belohnt. Dreht er sich um und schaut nach dir sofort die Belohnung. Kommt er zu dir gelaufen, belohnen. Und so weiter.
Den Rückruf habe ich dann nur trainiert und gerufen, wenn Welpi sowieso zu mir kam.Mein mittlerweile 6 Monate alter Junghund orientiert sich dadurch sehr schön an mir
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