Erfahrungen mit Chihuahuas und anderen Kleinhunden 2.0
-
-
@Nikus_ Klingt wie Rex als er jünger war. Je älter sie werden, desto selektiver werden sie meist. Die Extrovertiertheit ist Rex aber geblieben.
Ich fände freundliche Ignoranz ganz schön. Vielleicht kommt das ja noch
Es ist aber auf jeden Fall besser geworden. Besonders was andere Menschen angeht. Denen musste auch immer "hallo" gesagt werden. Mittlerweile werden sie ignoriert, wenn sie ihn auch ignorieren. Ist Rex auch so ein Menschen-Liebhaber?
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Bonny ist eine Pöblerin hoch Zehn...
Sind die Hunde ruhig und souverän wird sie lit der Zeit ruhiger.
Aber sie hat Höhen und Tiefen was ihre Ausraster angeht. Das hat aber nicht wirklich was mit der Leine zu tun.
Ablenkung funktioniert manchmal... wenn ich es zu spät sehe aber oft auch nicht.Auf unbekannten Wegen ist sie jedoch deutlich ruhiger als in "unserem" Revier.
Ich lasse sie aber zu niemandem hin. Ist sie offline hält sie 5 bis 10 Meter Abstand...
Ich gehe dann weg und sie kommt dann weil ich ihr nicht den Rücken stärke. Sieht vielleicht blöd aus und hört sich jetzt auch so an, Aber wenn ich hinterher gehe hört sie erst recht nicht auf. -
Also... unsere erste Hündin, weißer Schäferhund, wurde nach einer beißattacke durch einen fremden Hund zum Leinenpöbler. Zwar aus Unsicherheit, aber die hat richtig Theater abgehalten.
Daher denke ich einfach, es ist wirklich nicht die Größe der Hunde, die darüber entscheiden...
Teilweise wird es ja so dargestellt, dass die kleinen provozieren.
Danke für eure Erfahrungen... -
Mein Kleiner pöbelt leider auch manchmal. Manchmal läuft er einfach an den Hunden vorbei und manchmal pöbelt er, wobei wir gute Fortschritte machen. Heute hat er einmal gebellt, ich sagte Nein, er sah mich an und hörte sofort auf.
Dafür ist er super lieb zu Menschen und eine kleine Kuschelmaus.
-
Ich fände freundliche Ignoranz ganz schön. Vielleicht kommt das ja noch
Es ist aber auf jeden Fall besser geworden. Besonders was andere Menschen angeht. Denen musste auch immer "hallo" gesagt werden. Mittlerweile werden sie ignoriert, wenn sie ihn auch ignorieren. Ist Rex auch so ein Menschen-Liebhaber?
Ja, es wird schon besser. Wobei ich im Freilauf halt schon immer aufpassen muss dass er nicht einfach andere Hunde jontakten geht, wenn das nicht erwünscht ist. Wenn ich aber aufmerksam bin und das Bravsein bestätige, klappt das recht gut mittlerweile. Aber er erkennt auch ob ein anderer zB ungut drauf ist, dann geht er diesem Hund aus dem Weg.
Menschen sind uninteressant - außer sie haben gute Leckerlis dabei
-
-
Ich muss ja sagen, ich ziehe inzwischen Hunde vor die einfach nur nett sein wollen. Ich hätte da gar nichts gegen einen Hund der einfach nur alles und jeden lieb hat.
Das Gegenteil finde ich weit anstrengender.
-
Wie sind eure "Zwerge"denn im Umgang mit anderen (größeren) Hunden?
Also meine sind auch aggro an der Leine. Die sind da aber sehr selektiv bei der Situation. Die wollen nur genügend Abstand und nicht fixiert werden und da spielt die Größe des anderen Hundes keine Rolle. Mein Ersthund ist auch eher ignorant im Freilauf und will seine Ruhe, zu ruhigen Hunden (Größe egal) will er eher hin. Der Zweithund ist meist überfordert, aber für einen Chi noch außergewöhnlich ruhig. Ich muss da einfach ein Auge drauf haben und ihn früh genug raus nehmen.
Mein Ersthund knurrt an der Leine und drückt sich weg, weil er mehr Platz will. Der Zweithund kläfft wenn dann rum und will den anderen fort jagen. Also total unterschiedlich.
Wir können aber an anderen angeleinten Hunden entspannt vorbei, was auch die meiste Zeit passiert. Die müssen aber wie gesagt ein paar Meter neben uns Platz lassen und dürfen nicht in der Leine hängen und provozieren. Denn das provoziert meine und dann fangen sie überhaupt erst an laut zu werden! Und dann heißt es meine hätten angefangen, dabei fixierte der andere zuerst
Das reicht auch wenn die Leute stehen bleiben, Leine lang lassen während meine friedlich Absitzen, das überspannt den Bogen dann einfach.
Was halt bei meinen gar nicht geht ist großer freilaufender Hund in Bewegung und meine an der Leine. Und das ist das was uns jeden verdammten Tag hier auf dem Gehweg passiert. Die werden dann aber auch nicht ran gerufen und ich würde mal sagen, dass provoziert meine auf jeden Fall wenn ein Hund ohne Leine frontal auf sie zu läuft. Die sind nämlich nicht blöd und sehen ganz genau ob der über die Leine kontrolliert wird oder nicht! Bei einer Flexi können sie sich mal vertun, aber ohne Leine ist für sie ein rotes Tuch. Und das leider auch zu recht, weil die kommen zu 95% dann zu uns und stänkern rum (drüber rennen, rum rennen, Scheinangriff, abschnappen, Spielaufforderung, Bedrängen, Kopf in Po etc.). Während ich dann versuche meine Hunde zu retten, zu beruhigen und gut zu habe, bekomme ich dann noch einen Spruch gedrückt: Jaja die kleinen Kläffer immer -
Also... unsere erste Hündin, weißer Schäferhund, wurde nach einer beißattacke durch einen fremden Hund zum Leinenpöbler. Zwar aus Unsicherheit, aber die hat richtig Theater abgehalten.
Daher denke ich einfach, es ist wirklich nicht die Größe der Hunde, die darüber entscheiden...
Teilweise wird es ja so dargestellt, dass die kleinen provozieren.
Danke für eure Erfahrungen...Manni ist von nem berner sennen Hund gebissen worden.
Der körperliche Schaden war gar nicht mal so gravierend, aber der Hund ist direkt an Mannis Kehle (und nein, Manni hat nichts falsch gemacht, der fremde Hund kam von hinten an. Wir haben den nicht mal gesehen vorher) und ich denke, dass hat einen großen seelischen Schaden bei ihm angerichtet.
Und ich denke auch, dass das der Grund ist, warum er groß und dunkel blöd findet.
Mit kleinen Hunden hat er einfach keine schlechten Erfahrungen gemacht, eher nur positive, da unsere Nachbarn alle kleine Hunde halten. -
Es ist komisch, dass solche Erlebnisse bei manchen Hunden so einen Eindruck hinterlassen. Unsere Gina (die Weiße) war ja nach dieser Beisserei sehr verunsichert.
Als Vini vor ein paar Jahren, auch aus dem Nichts, attackiert und zusammen gebissen wurde, hat sie das nicht nachhaltig verändert.
Genauso cool, wie vorher auch... -
Naja, Manni ist eh unsicher und mega sensibel.
Und ein Thema mit fremden Hunden hatte er auch vorher, aber wir waren im Training wirklich gut. Aber danach....
Ich denke wirklich, es kommt auf die psychische Konstitution an.
Jemand der stark tut, ist es nach so einem Vorfall möglicherweise nicht mehr, aber einer, der eh nicht gut drauf ist, wird nicht "stark" aus einer solchen Situation raus kommen.In siri ist beim mantrailing ja letztens auch ein Hund rein gebrettert. Ein fast schwarzer chi Junghund, an schwarzer flexi.
Ich war sau froh, dass sie erst einmal alle Hunde liebt. Aber dennoch hat sie ordentlich gemeckert, daß sie so Rüpelhaft angerempelt wurde.
Mit Manni, da bin ich mir recht sicher, wäre der kleine sehr schwer verletzt worden. Wenn er sich erschrickt ist der erste Impuls bei ihm, nach vorne zu gehen. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!