Qualzuchten II
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Gast41354 -
5. Juni 2017 um 10:01 -
Geschlossen
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Ich weiß das Bekannte von uns sich immer Berner-Mixe geholt haben und die sind älter geworden als unsere. Aber gut 7 Hunde reichen für keine Statistik.
Fand den Beitrag von @Theobroma super die schrieb das Hunde sich, bei freier Vermehrung, immer zu einem recht ähnlichen Typ entwickeln.
Ich denke das so der Hund einfach aussehen sollte um möglichst erfolgreich sein zu können. -
20. März 2018 um 13:40
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aber da ist man doch dabei. Nicht alle, und es wird noch Zeit brauchen bis man am Ziel ist, aber ich finde sehr wohl, das die Tendenz zu "gesünder" geht.
Das hoffe ich wirklich.
Ich kenn halt leider vermehrt die schwarzen Schafe. Da wird der Pudel mal noch schnell mit Medis vollgepumpt, damit sich der allergische Hautausschlag legt und so mancher bestochen, damit sie ihre Zuchttauglichkeit bekommt. Da werden alle läufigen Hündinnen gedeckt, und dann bei Kontrollen die Welpen der zuchttauglichen Mutter untergejubelt.
Meine kleine Pflegemaus hat Schlitze als Nasenlöcher. Wir haben gerade -3°C und sie hechelt nach hundert Metern. Sie würde soooo so gerne richtig rennen und toben. Aber sie kann nicht. Zuchthund. 16 Welpen hat sie schon aufgezogen. Mit noch nicht einmal vier Jahren.
Und die Liste könnte ich noch sehr viel länger machen. Deswegen finde ich Ups-Würfe nicht besser und ich hoffe inständig, das es sich dabei um Ausnahmen handelt.
Aber die "gesündere" Tendenz hab ich auch bei der WDS nicht unbedingt gesehen... -
2. 'das ist mir zu teuer' - und das ist nix anders als Geiz!!
zumal der Test ja wirklich einfach ist, es braucht keine Narkose für den Hund, sondern einfach nur ne simple Blutentnahme (oder Speichelprobe abgenommen vom Zuchtwart). Und der Test allein, ohne Blutentnahme, nicht mal 100 € kostet...
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Die muessen nicht mal Blut/Speichel abnehmen lassen und einschicken. Das sind alles Hunde mit ZZL und somit hat Laboklin bereits von jedem dieser Hund Blut eingelagert..
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Ich weiß das Bekannte von uns sich immer Berner-Mixe geholt haben und die sind älter geworden als unsere. Aber gut 7 Hunde reichen für keine Statistik.

Fand den Beitrag von @Theobroma super die schrieb das Hunde sich, bei freier Vermehrung, immer zu einem recht ähnlichen Typ entwickeln.
Ich denke das so der Hund einfach aussehen sollte um möglichst erfolgreich sein zu können.also keine Langhaarhunde mehr, nur noch Kurzhaar (mit unterwolle, nicht wie beim RR) oder Langstockhaar. Keine kleinen (5-10 kg) und keine großen (30-50 kg) Hunde mehr. FAST nur noch braune Hunde, ab und an schwarz, sehr selten gefleckt, sehr sehr selten weiß.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die muessen nicht mal Blut/Speichel abnehmen lassen und einschicken. Das sind alles Hunde mit ZZL und somit hat Laboklin bereits von jedem dieser Hund Blut eingelagert..
ach sorry, daran hatte ich grade gar nicht gedacht... -
Ich weiß das Bekannte von uns sich immer Berner-Mixe geholt haben und die sind älter geworden als unsere. Aber gut 7 Hunde reichen für keine Statistik.

Fand den Beitrag von @Theobroma super die schrieb das Hunde sich, bei freier Vermehrung, immer zu einem recht ähnlichen Typ entwickeln.
Ich denke das so der Hund einfach aussehen sollte um möglichst erfolgreich sein zu können.Naja. Ich kenne mehrere ehemalige Straßenhunde die keinen funktionellen Körperbau haben (zu kurze Beine für den schweren Körper)
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Ich weiß das Bekannte von uns sich immer Berner-Mixe geholt haben und die sind älter geworden als unsere. Aber gut 7 Hunde reichen für keine Statistik.

Fand den Beitrag von @Theobroma super die schrieb das Hunde sich, bei freier Vermehrung, immer zu einem recht ähnlichen Typ entwickeln.
Ich denke das so der Hund einfach aussehen sollte um möglichst erfolgreich sein zu können.Unser erster reinrassiger Berner Sennenhund ist leider nur knapp 4 geworden ... maligne Histozytose, HD C, wahrscheinlich ED. Der stammte von einer anerkannten Zuchtstätte, die unter dem DCBS züchtet. Seine Schwester ist Zuchthündin und auch die Eltern waren / sind untersucht worden.
Jetzt der zweite Hund stammt aus der Dissidenz. Er hat bisher keine Erkrankungen gehabt, die nicht jeder Mischling oder andere Rassehund auch kriegen könnte (Gastritis, Mittelohrentzündung, Prostataentzündung). Die Hüften, Ellbogen sind alle gesund.
Auch im Bekanntenkreis kenne ich jetzt wesentlich mehr gesunde Berner, die noch immer leben und sogar einige mit Nierenerkrankungen, die auch schon 8 Jahre sind. Viele sind inzwischen auch schon 10 Jahre alt. Natürlich ist das auch nicht aussagekräftig, aber "alle Berner sterben früh" kann ich so eben auch nicht bestätigen - obwohl unser eigener ja wirklich sehr früh gehen musste.
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aber da ist man doch dabei. Nicht alle, und es wird noch Zeit brauchen bis man am Ziel ist, aber ich finde sehr wohl, das die Tendenz zu "gesünder" geht.
Das glaube ich in der Gesamtheit der Rassehunde erst, wenn man von den Qualzüchtungen Abstand nimmt. Das meiste von dem, was da bis jetzt unternommen wurde, halte ich entweder für trial and error oder Blendwerk.
Es wird (eben in der Gesamtheit) den Rassevertretern auch nicht viel helfen, wenn die Mischlinge durch die Importe in der Statistik aufholen ... M.E. ist es längst noch nicht so weit ... ein Blick auf die Hundewelt der Mode reicht mir da völlig ...
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die Welpenstatistik sowohl für den Mops als auch für den Frenchie ist im VDH sinkend.
Das ist ein Anfang. - Vor einem Moment
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