Qualzuchten II
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Gast41354 -
5. Juni 2017 um 10:01 -
Geschlossen
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Es wäre jetzt einfach mal interessant zu wissen, ob Rassen, die dem ursprünglichen Hund noch relativ ähnlich sind, von genetischen Problemen und rassetypischen Krankheiten weitestgehend verschont sind.
Wie schaut der Urhund genau aus? Und welche Rassen weichen stark davon ab? Welche Probleme haben sie? Sind Rassen, die dem ursprünglichen Hund noch sehr ähneln, gesünder? Oder haben die auch rassetypische Probleme?
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20. März 2018 um 14:54
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Dazu müsstest du ja erstmal feststellen, ob die Urhunde überhaupt gesund waren. Und das ist nicht machbar

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Ich habe mich mal für Basenjis interessiert, das sind ja Hunde vom Urtyp.
Man geht davon aus, dass die nicht so optimale gesundheitliche Situation am knappen genetischen Material von anno Dazumal liegt.
Interessant ist es dennoch. -
Naja, wenn sie grundsätzlich nicht gesund gewesen wären, hätten sie ja nicht überlebt.
Das beinhaltet jetzt auch, dass es kranke Individuuen gab. Die starben dann halt früher.
Oft dann halt auch ohne sich zu vermehren. -
Naja, aber damit sich ein Hund fortpflanzen und somit die Art erhalten kann, reicht eine durchschnittliche Lebenserwartung von 4 Jahren auch aus...
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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die Welpenstatistik sowohl für den Mops als auch für den Frenchie ist im VDH sinkend.
Das ist ein Anfang.Na hoffentlich wird der Bedarf nicht anderweitig gedeckt ... Die letzte Info (abseits VDH) lautete da noch, dass es die beliebtesten Rassen seien ...
Gefallen und wünschen würde ich mir das ...
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Naja, wenn sie grundsätzlich nicht gesund gewesen wären, hätten sie ja nicht überlebt.
Das beinhaltet jetzt auch, dass es kranke Individuuen gab. Die starben dann halt früher.
Oft dann halt auch ohne sich zu vermehren.Noe wieso? HD/ED und der ganze andere Mist an den Knochen beeinflusst keinerlei Fortpflanzung. Ebenso zig andere Dinge. Klar hatten die keine platten Nasen und es gab auch keine riesengroße/winzigkleine Hunde. Alles andere kann es sehr wohl gegeben haben..
Aber das ist dann doch weit weg vom Thema. Da wäre ein neuer Thread ggf. sinnvoller

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Ich finde eigentlich nicht, dass das einen neuen Thread bedarf. Frage ist doch, was ist Qualzucht? Für mich in erster Linie nachtürlich Rassen, die ein Leben lang leiden, aber auch Rassen, die kein beschwerdefreies Leben führen können (denn das sollte doch - und da sind wir uns hoffentlich alle einig - das Hauptaugenmerk in der Zucht sein!!). Dafür müsste man aber erst mal wissen, welche Rassen sind dem Urtypus am änlichsten und sind diese Rassen gesünder.
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Dazu solltest du vielleicht einfach mal deutlicher schreiben. WAS ist denn für dich 'kein beschwerdefreies Leben' und ab wann betrifft es eine ganze Rasse?
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Noe wieso? HD/ED und der ganze andere Mist an den Knochen beeinflusst keinerlei Fortpflanzung. Ebenso zig andere Dinge.
In einer Umgebung, in der kein Züchter (bzw. ein beliebiger Mensch, der zwei Hunde zueinander lässt) dafür sorgt, dass es überhaupt die Gelegenheit zum Decken gibt, und die Aufzucht der Jungen überwacht und gewährlestet, ist weit mehr Fitness in jeder Hinsicht gefordert, um zu überleben und seine Gene weitergeben zu können.
Straßenhunde sind allerdings nicht unbedingt ein Beleg dafür, weil da keine Population über mehrere Generationen ohne Einfluss von Menschen entsteht.
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