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  • Sagt mal, ist das bei Züchtern so üblich?!

    Wenn der Hund mein Eigentum wäre und ein paar Mal im Jahr als Deckrüde eingesetzt werden würde - ok.......aber ich komme doch nicht für alle Kosten auf und schlimmstenfalls wird mir der Hund, mit dem ich dann jahrelang ein inniges Verhältnis habe, wieder abgenommen weil ich nur die PS bin und er nicht mein Eigentum?!

    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung wie das unter Züchtern läuft aber mir kommt das so vor, als würde eine günstige Lösung gesucht werden wo der Hund bis zum Einsatz geparkt wird.

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…nate-a85631943/

  • Hm, ich kenn eher die Lösung Co-Ownerschaft (Hund gehört beiden) oder, dass vertraglich der mögliche Zuchteinsatz festgeschrieben ist oder "normale" Pflegestelle (der Hund lebt dort, aber der Züchter trägt die Kosten - und kümmert sich um die nötigen Ausstellungen, Sporteinsätze usw.).

    Aber "Pflegestelle", die alle Kosten usw. trägt, aber trotzdem kein Eigentum am Hund hat... ne. Da wird es auch schwierig einen juristisch wasserfesten Vertrag hinzubekommen. Das ist ähnlich, was manche (unseriöse) Tierschutzvereine in ihren Verträgen stehen haben - und nichtig ist. Wenn das Tier verkauft wird, dann geht das Eigentum in der Regel auf den Käufer über. Punkt. Genauso wie bei einem Gegenstand eben auch.

    Allerdings sind die Angaben auch etwas wischiwaschi/von Nicht-Juristen formuliert und vllt läuft es auch auf Co-Ownerschaft hinaus.

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