einfach rausgeschmissen
-
Emilyh -
25. Februar 2017 um 11:41 -
Geschlossen
-
-
Es ist ja auch keine Therapiegruppe, sondern eine Spielgruppe.
Wäre es Therapei/Training/Resozialisierung oder sowas, wäre ein Trainer nicht genug - das wurde hier ja schon mehrfach betont. Sowas kann man nicht einfach nur "laufen lassen".
Ich weiß gar nicht, warum sich alle den Mund fusselig reden. Hast du einen Hund? Warum schreibst du im Namen deiner Freundin? Was soll das alles überhaupt bringen?
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: einfach rausgeschmissen*
Dort wird jeder fündig!-
-
Kommt vielleicht drauf an, welchen Anspruch man an sich selbst und den Umfang und die Qualität der eigenen Arbeit hat.
Nochmal: DIe Trainerin, die Du hier permanent ziemlich stark verunglimpfst, ist nicht hier, um IHRE Meinung dazu darzustellen, sie hat nicht die Möglichkeit, ihre Handlungsweise zu erklären......
Von daher halte ich es für absolut daneben, so über Abwesende her zu ziehen!
Zumal auch Du nicht weißt, welchenAnspruch diese Trainerin in DIESER Gruppe hat!Von einer "pädagogisch ausgebildeten Person" würde ICH deutlich mehr erwarten als dieses Herziehen über Abwesende, das dauerhafte Schlechtmachen ihrer Qualität als Trainerin und das ewige Gemecker!
Kein gutes Aushängeschild Für Dich als Pädagogin! -
Wäre es Therapei/Training/Resozialisierung oder sowas, wäre ein Trainer nicht genug - das wurde hier ja schon mehrfach betont. Sowas kann man nicht einfach nur "laufen lassen".
Warum? Was würde der zweite Trainer denn besser machen? Also wozu der zweite Trainer?
Ich habe nie behauptet, dass man irgendwas "einfach laufen lassen sollte", das wurde mir nun schon mehrfach in den Mund gelegt, finde ich ziemlich daneben, ehrlich gesagt.
Ich finde den Tipp mit den gezielten Gassitreffs gut. Das habe ich ihr nun vorgeschlagen. -
Richtig. Ich würde Mutter und Kind nicht einfach ausschließen, sondern mich ihrer annehmen.
Ja, die Trainerin hätte Einzeltraining, Begegnungstraining whatever anbieten können. Anscheinend hat sie dies nicht im Angebot oder wollte deiner Freundin nicht bei dieser Problematik helfen oder es gab irgendein zwischenmenschliches Missverständnis in der Kommunikation, whatever...
Ich finde deine Sichtweise sehr merkwürdig. Spielgruppen sind halt keine Resozialisierungsgruppen oder ähnliches, und es ist durchaus sinnvoll, beides voneinander zu trennen! Was hat Max davon, wenn man ihn weiterhin auf eingegrenztem Raum mit anderen Hunden zusammensperrt, er sich dann unwohl fühlt und nach vorne gehen muss? Damit hilft man ihm sicher nicht!
-
Warum? Was würde der zweite Trainer denn besser machen? Also wozu der zweite Trainer?
EIN Trainer kann sich nicht mit einem Schwätzchen mit dem einen HH aufhalten, während die anderen zu therapierenden Hunde vielleicht gerade seine Unaufmerksamkeit nutzen, um einen Einzelhund massiv zu mobben oder auch einfach nur mal so übereinander her zu fallen und sich so richtig zünftig zu keilen.
DESWEGEN sind mehrere Trainer in einer Therapiegruppe absolut unumgänglich: Um ALLEN gerecht werden zu können!
-
-
Hunde-SPIEL-Stunde... hat doch wenig mit Training zu tun und, soweit ich informiert bin, müssen die Hunde verträglich sein, damit sie in einem eingezäunten Areal einer Hundeschule und leinenlos spielen können / dürfen

Von daher finde ich auch, hat die Trainerin alles richtig gemacht.
Um ihn im Zweifelsfall verträglich zu machen, soll sie halt am Training teilnehmen solange, bis er tauglich ist in die Spielstunde zu gehen, ohne andere Hunde beißen zu wollen.
Anders wäre es, wenn sie aus einer Übungsstunde geflogen wäre, aber in einer solchen haben die Hunde (es sei denn für eine Übung werden sie abgeleint) an der Leine und beim Halter zu sein.
Wenn es da hieße "Komm mach dich mal weg hier" würde ich wohl auch ziemlich angepisst sein...aber in dem Fall nicht. -
Kann leider nicht mehr editieren, deshalb hier nochmal:
@Emilyh hui, habe jetzt doch nochmal alles nachgelesen und finde deine Ansicht wenig durchdacht :/
Da es sich um eine Spielstunde (!) handelte, kannst du dir nicht vorstellen, dass es in dieser auch Hunde gibt, die in der Vergangenheit ebenfalls Probleme hatten mit Artgenossen, dass es für Hund und Halter ewige Zeiten gedauert hat, bis es mal soweit kommen konnte, dass der Hund an einer solchen Gruppe teilnehmen kann?
Für solche Hunde KANN dann ein Verhalten, wie das des Pinschers, echte und gravierende Rückschritte bedeuten und Erfolge ganz schnell zunichte machen. Die im Übrigen auch Geld, Zeit, Nerven und Kraft gekostet haben für den anderen Halter.
Und angeleitete Spielstunde ist KEINE Übungsstunde.
Sondern bestenfalls fragen die Halter bzw. schaut der Trainer, dass aus anfangs harmlosen Raufen, kein "Streit" entsteht.
Dass ein Hund nicht von 2 Hunden gejagt wird und die Halter aufgeklärt werden, was Spiel ist und was nicht (obwohl man meinen könnte, es sei Spiel) -
Was hast du dir von so einer Gruppe erhofft?
Wenn du den Hund therapieren willst: Dafür gibt es Sozialisierungs- und Erziehungskurse.Offenbar hat die Trainerin gesehen, dass dein
Hund keinen Spaß an dem Getobe hat und damit überfordert ist. Also hat sie euch
rausgenommen...evtl hat sie den Hund besser gelesen und eingeschätzt als du selbstDu hast also 3 Möglichkeiten
- Du bist weiter trotzig und regst dich wie ein Teenie drüber auf wie gemein und unfair die Trainerin war
- Du siehst ein dass was falsch gelaufen ist, gehst ohne Hund zu der Trainerin und suchst ein vernünftiges Gespräch unter Erwachsenen und fragst um Rat was du mit dem Hund nun weiter machen sollst und ob sie bereit wäre euch zu unterstützen
- Du machst selbst alle nötigen Seminare und erwirbst die nötige Sachkunde und wirst selbst Trainer..dann kannst du nach deinen eigenen Regeln Hunde trainierenUnd weil jetzt der Aufschrei kommen wir DAS WAR ICH DOCH GAR NICHT...die Geschichten von "Freunden" kennen wir hier schon..so wie du dich aufregst glaube ich die Sache ist euch selbst passiert und dein Ego ist nun verletzt.
Sollte es tatsächlich einer Freundin passiert sein kannst du ihr die ersten beiden Möglichkeiten aufzeigen und die dritte dennoch selbst in Anspruch nehmen und eine Spielgruppe extra für den Hund deiner Freundin eröffnenIn dem Sinn..viel Erfolg
-
Doch, hat er. Er ist durchaus neugierig, und zeigt auch Interesse an anderen Hunden.
Dann ergänze ich:
Nach deinen Erzählungen her hat der Hund keine Lust auf solche Artgenossen.Aber ich denke es ist eh egal was wir schreiben. Ich habe nicht dass Gefühl dass du wirklich nach Lösungsmöglichkeiten suchst sondern dich einfach nur über die Trainerin auskotzen willst und Bestätigung dafür suchst.
-
Warum? Was würde der zweite Trainer denn besser machen? Also wozu der zweite Trainer?
Überleg doch mal. Wieviele freilaufende Hunde kann denn ein Trainer betreuen, während er gerade ein intensives Therapiegespräch mit der Halterin eines Hundes führt, der offensichtlich gravierende Probleme mit der gewählten Gruppe hat? Wieviele Hunde waren denn überhaupt in der Gruppe? Ich als Halterin eines teilnehmenden Hundes würde es nicht so toll finden, wenn sich die Trainerin nur einem nicht in die Gruppe passenden Hund widmet, ohne sich um die andern zu kümmern. Oder wenn mein Hund bei forcierten Integrationsversuchen von dem mit der Situation überforderten Hund zusammengebissen wird.
Ich war nicht dabei, ich weiss nicht, wie genau die Gruppe ausgeschrieben war, oder wie sich der Hund der Freundin verhalten hat. Ich habe nur deine kärgliche Schilderung, weiss nichteinmal, ob du selber dabei warst. Kenne die Geländegegebenheiten nicht.
Direkt rausstellen würde ich wohl nur einen krass überreagierenden, offensichtlich total überforderten Hund. Und immer mit Gesprächsangebot nach der Stunde. Aber ich würde nicht die anderen Teilnehmer vernachlässigen und stattdessen ein Einzeltherapiegespräch führen. Der Hund war da nicht am richtigen Ort - über die Gründe lässt sich nur spekulieren.
Ich bin keine allgemeine Hundetrainerin, ich bin Mantrailing-Trainerin. Die Hunde in meinen Kursen müssen von ihren Besitzern zu kontrollieren sein, und dürfen keine starken Aggressionen/Beschädigungsabsicht gegen Fremdhunde oder Fremdpersonen haben, da sie solche auf öffentlichen Gehwegen im Training auch passieren müssen. Zeigen sie sich warum auch immer als zu aggressiv, fliegen sie auch raus, mit der Empfehlung, die Problematik erst mit einem Verhaltenstrainer (was ich nicht bin) anzugehen. Da in meiner Branche die Hunde immer einzeln arbeiten, habe ich den Vorteil, dass ich mir problemlos einige Minuten Gesprächszeit nehmen kann - aber auch nicht die ganze Trainingszeit, auf Kosten der anderen Teilnehmer. Was du irgendwie als selbstverständlich zu betrachten scheinst....
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!