Wunschvorstellung einer Hundepension
-
-
Bei all den geäußerten Sonderwünschenmuss man wohl einplanen, dass das auch entsprechend kostet.
Bin ich gern bereit zu zahlen, wenn ich mir im Umkehrschluss keinerlei Gedanken um den Hund machen muss. Andererseits, ja klar, irgendwo gibt es Schmerzgrenzen.
(und nur aus Jux und Dollerei wird das wohl kaum jemand machen)
Na, ich denk, es gibt schon genug Leute, die für ein paar Euro fünfzig am Tag ein paar Hunde aufnehmen. Schwarz, ohne §11, Haftpflicht, etc.
Aber mal davon ab - warum jemand seinen Hund in eine Fremdbetreuung gibt, ist doch jedem selber überlassen. Nur, das Szenario z.B.
Mal davon abgesehen, dass jemand allein lebt und z.B. ins Krankenhaus muss UND keine Freunde hat die sich um den Hund kümmern können,
ist doch gar nicht abwegig. Dafür muss man z.B. auch nicht alleine leben, sondern hat einen Partner, der 10 Stunden außer Haus ist und einen Hund, der so lange nicht alleine bleiben kann. Vielleicht hat man auch Freunde, die den Hund 2 Tage nehmen können, aber nicht 2 Wochen, etc. etc. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Auch wenn es hier nicht um Preise geht eigentlich: Ich zahle für einen Spaziergang (eine Waldtour oder auch mal Parkrunde) 14 Euro (mit Abhilung und Zurückbringen durch die Sitterin), für eine Ganztagesbetreuung 22 Euro (egal ob sie oder ich Hund holt bzw zurückbringt) und für einen Tag mit Übernachtung wären es 25 Euro.
-
Also schon mit im Wohnhaus, aber in eigenen Zimmer - quasi wie Kinderzimmer?
Genau, und mit Kindersicherungsgitter gesichert ;-) Da darf ein Hund auch mal mit in der Küche sein oder um Büro..also bei meinen Knallkopf sind sie wirklich sehr bemüht und bedacht, das würde wohl woanders nicht so laufen. Vor allem kennen sie sich mit der Problematik aus sind sehr kompetent. Und das hat eben Seltenheistwert. Ich finde es sollte mehr solche Menschen geben, die sich auch auf Problemhunde einstellen können in einer Pension . Im Zwinger würde Duke unter Stress nur so leiden, ohne Menschenanschluss genauso...das würde nie funktionieren. Gibt ja schon ein paar die die Hunde im eigenen Haus betreuen, aber da kann man eben so nen Knallkopf nicht unterbringen wenn er unverträglich ist. Und im Zwinger halten könnt ich ihn selber du den Nachbarn halt mal ab und an schaun lassen..neeeeeee
Und darum bin ich da so happy drüber 
Sie holen die Hunde auch ab und bringen sie wieder, je nach dem. Den meisten geht es halt um die Kohle, und je mehr Hunde man nehmen kann desto mehr Kohle bringt es ..logisch Aber mehr als ne Grundversorgung ist dann halt nicht drin, und solche Pensionen finde ich grauenhaft.
-
@Marula what??? In der Hundepension einer Freundin sind seit 5 Jahren keine Beißereien passiert...trotz Rudelhaltung..was machen die denn da???
Ich weiß nicht, nur Blödsinn scheinbar!
Ist auch als TA ne doofe Situation: Du musst ja die Geheimnisse deiner Kunden wahren und musst auch aufpassen, dass du keine Rufschädigung betreibst.
Kannst also nicht sagen, wenn dich ein Hundebesitzer nach ner guten Urlaubsbetreuung oder nach deiner Meinung nach Pension XY fragt "Nee, von XY würde ich abraten, da hatten wir total viele Beißereien mit OP-würdigen Wunden, und von Pension B würde wir auch abraten, die haben ein massives Flohproblem, alle die da waren kommen mit Flöhen wieder."Da haste ganz schnell Ärger an der Backe, also kannst du immer nur schön neutral sagen "Wir haben gute Erfahrunge mit Pension A gemacht... und denke sie an die Flohprophylaxe vor dem Aufenthalt in der Pension und an die Entwurmungstablette danach!"
____________________________________________________________________________________________
Ich erwarte gar keine extra special Sonderbetreuung. Meine Hunde sollten einfach nur zu dritt zusammenbleiben, sollten nicht mit anderen Hunden zusammengelassen werden und dürften auf keinen Fall abgeleint werden. Spazierengehen müsste nicht sein, es reicht mir, wenn sie entweder nen Auslauf zur Verfügung hätten oder mehrmals täglich für einige Zeit rausgelassen würden.
Sie sollten 1x tgl gefüttert werden, es sollte sauber sein, sie müssen einen weichen, warmen, zugfreien Schlaftplatz haben (Hundebetten würde ich mitbringen, ebenso wie Futter, das darf für die Zeit da auch einfach schnöde Trofu sein, auch wenn sie sonst Frisches bekommen) und der Umgang sollte kompetent und professionell sein. Sie müssen nicht behandelt werden wie die eigenen Hunde, brauchen auch nicht groß betüddelt werden.
Ne Pension wäre für mich ne Notlösung eben für so Fälle wie Krankenhausaufenthalte oder so und da reicht es mir, wenn sie "professionell verwahrt" werden, das muss nicht mit Familienanschluss und allem Schischi sein. -
Mir ist dazu heute etwas eingefallen, was ich nett fände ^^
Da Baku sehr gut damit zurecht kommt: gerne Rudelhaltung und auch gerne draußen, da er auch bei Eiseskälte nur sehr wenig in die beheizten Räume geht. Beheizte Räume sollten trotzdem weiterhin zur Verfügung stehen ^^
Aaaalso: Ein sehr großzügiges Grundstück, auf dem eine Art mobile Huta steht ^^ Die zieht von mir aus alle zwei Monate ein Stück weiter zur Seite, sodass der Untergrund wieder frisch ist ^^ Das ganze so oft, bis sich der erste Untergrund wieder "erholt" hat. Ich möchte gar nicht so oft daran denken, dass der Sand in der normalen Huta nur einmal im Jahr gewechselt wird. Bei großen Geschäften geht es ja noch aber die ganzen kleinen Geschäfte
Natürlich müsste so ein mobiler Zaun irgendwie konzipiert sein, dass die Hunde nicht ausbüchsen können... und selbst das stelle ich mir gut realisierbar vor. -
-
Ich müsste für eine Unterbringung (Im Notfall) pro Tag umgerechnet 46 Euro

-
Das mag für dich so richtig sein. Aber es gibt berufliche Situationen, die ein Netzwerk nicht abdecken kann. Auch ich hab schon mal für einen Vormittag den Hund von Freunden hier. Aber für zwei, drei Tage weg sein - das kann man keinem "Netzwerk" zumuten, für die Zeit den Hund zu nehmen. Zu unterstellen, dass man dann keine tiefe Beziehung zu dem Tier haben könnte, finde ich schon ein wenig, nun ja, merkwürdig. ABer viellicht habe ich da auch was missverstanden.
[quote]ABer viellicht habe ich da auch was missverstanden.[/qauote]
Kommt darauf an. Ich habe nicht geschrieben, dass es nicht ganz besondere Ausnahmen geben kann, auch wenn ich mir diese abseits unseres "Hunde-Halter-Netzwerks) nicht vorstellen kann.
Aber wenn ich VOR oder BEI Anschaffunh eines oder mererer Hunde schon weiss, dass ich diese Hunde in regelmäßigen Abständen in fremde (von mir nicht wirklich kontrollierbare) Hände geben muss, weil ich keine Zeit für das Tier/ die Tiere haben werde, ist die Qualität der Beziehung zum Hund für mich mich tatsächlich fragwürdig. Und müsste es für viele noch viel mehr sein, wenn man sich die Threads anschaut, die sich nur mit dem Allein bleiben von Hunden beschäftigen. Da geht es schon darum ober der Hund auch nur eine Stunde länger allein bleiben kann. Hier ginge es darum einen Hund regelmäßig an Fremde abzugeben.
Ich kann mir (selbst auch ab und an im Ausland tätig), allerdings keinen Job vortellen, bei dem ich nicht im Vorhinein weiss, das ich beruflich teils für Wochen (wenn ich Dich richtig verstehe) abwesend bin und ich mangels entsprechendem Umfeld/Famile, den Hund dann für immer mal wieder länge Zeit in eine Pension geben müste. Bzw. wüsste ich nicht, warum man sich unter so unvorhersehbaren Umständen überhaupt einen Hund anschaffen sollte? Es ist bei starken Bindungen von Hund zu Mensch und umgekehrt, ja nicht nur so, dass der Hund leidet, sondern auch der Halter, der (wenn die Beziehung wirklich tief ist) ja ebenso leidet, nicht bei seinem Hund, bzw. seinen Hunden zu sein. ICH jedenfallss könnte keinen Urlaub genießen, wenn meine Hunde nicht bei mir wären und dann noch in fremden Händen. Würden sich meine Lebensumstände unvorhergesehen derart ändern, dass die oben genannten Umstände "plötzlich" eintreten würden, dann würde ich mir tatsächlich Gedanken darüber machen, ob meine Tiere bei mir noch adäquat untergebracht sind. Bin aber auc TS geschädigt und sehe die "Haltung" von Hunden i.d.R. etwas anders als manch anderer HundeBESITZER.
-
@Herdifreund Wo stand denn was von "regelmäßig"?
Die Ausgangsfrage war doch "wenn ihr euren Hund mal in eine Pension geben müsst/müsstet, wie wäre eure Traumvorstellung davon?"Ich kann nur für mich sprechen, aber: Jawoll!
ich habe ein Netzwerk und ich hatte, bevor unser Hund hier einzog Plan A - X für eine Unterbringung, falls ich mal beruflich weg muss.
Plan A war, dass mein Mann ihn mit zur Arbeit nimmt. -> Er hat mittlerweile die Stelle gewechselt und darf keine Hunde mehr mitnehmen.
Plan B, C und D war Familie: die haben leider wenig Erfahrung mit Hunden und durch seine Leinenpöbelei kann ich ihn bei ihnen nicht "guten Gewissens" lassen.
Plan E, F, G: haben leider Katzen - dass sich Herr Hund nicht mit Katzen versteht war vorher nicht unbedingt abzusehen, aber, da es eben fraglich war, war das auch nur Option E, F und G
Plan H, I, J: die Leute müssen zumindest halbtags arbeiten - leider kann Smartie nicht gut alleine sein - in fremden Umgebungen noch viel weniger - geht also leider auch nicht.
Plan K, L, M: Smartie ist sehr sensibel - die Leute sind es eher ... nicht
- das passt einfach nicht zusammen, geht also nicht.Soll ich weiter machen?
Man kann 1000 Pläne machen, es kommt doch immer wieder anders.
Und.. soll ich meinen Hund abgeben, weil ich 3-4 Wochen im Jahr beruflich weg muss und den Hund dann in eine Pension gebe? Wirklich?
Natürlich fehlt er mir, wenn er nicht bei mir ist - sehr! Aber ich tu mein möglichstes für ihn in der Zeit eine tolle Unterbringung zu finden ... und trotzdem sollte ich ihn lieber zurück ins Tierheim bringen, weil ich, weil ich berufstätig bin und ab und an mal weg muss ein schlechter Hundehalter bin? echt? -
Ich muss eine ganz furchtbare Beziehung zu meinem Hund haben, ich leide nämlich gar nicht, wenn ich die Welt bereise und mein Hund in der Zeit in Fremdbetreuung ist
Und dabei ist es egal, ob sie bei Freunden oder in der bezahlten ihr gut bekannten Hundebetreuung untergebracht ist. sobald ich ins Flugzeug steige, denke ich nicht mehr über meinen Hund nach, auf den freue ich mich erst auf der Heimreise wieder. -
Tja, das ist womöglich so ähnlich wie bei der Frage der "Fremdbetreuung" von Kindern - also diese Art der Debatte.
Ich bin ganz ehrlich: Ich möchte auch weiterhin ab und zu in Urlaub fliegen und sehe es als unmöglich, den Hund dorthin mitzunehmen. Was aber nicht heißt, dass er zu anderen Urlauben nicht mitdarf, im Gegenteil.
Ich bin auch weiterhin berufstätig in der Form, dass ich immer mal wieder zwei, drei Tage weg bin und der Hund dann "fremdbetreut wird" (ich zumindest nicht wochenlang, ich weiß nicht, ob ich damit gemeint war).
Ich glaube, es ist auch eine Frage der eigenen Einstellung. Es gibt Menschen - und @Herdifreund ich sage jetzt nicht, dass du dazugehörst, dazu kenne ich dich ja gar nicht -, die bauen ihr Leben rund um Hund (oder Kind) auf. Es gibt Menschen, bei denen läuft das alles so nebenher und ist irgendwie egal. Und es gibt Leute, die versuchen, gute Kompromisse für alle Beteiligten zu finden. Ich gehöre hoffentlich zur letzteren Gruppe.
Und wie @blauewolke es schon sagte: Es kommt immer anders, als man plant. Und für solche Fälle möchte ich Hundekind gut versorgt wissen.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!