Vorsorgeuntersuchungen?
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Meine Leni ist jetzt 7 und bisher hat uns der Tierarzt eigentlich nur zum Impfen gesehen. Wir haben momentan nichtmals einen festen. Nun mache ich mir aber langsam Gedanken, weil sich Erkrankungen bei den "Welpenfreunden" von damals doch irgendwie plötzlich geballt häufen..
Wie handhabt ihr das, wenn Hunde älter werden?
Gibt es Vorsorgeuntersuchungen (ähnlich wie beim Menschen), die man vornehmen lassen sollte? Macht man einfach gar nichts, solange der Hund fit ist und gesund wirkt? Wie erkenne ich z.B. Krebserkrankungen beim Hund bevor schon alles metastasiert und damit zu spät ist?Fragen über Fragen.. mich würde einfach mal interessieren, wie andere Hundehalter das so handhaben

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Hallo,
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Tja... ein Geriatrisches Blutbild mit allem Zipp+Zapp ist bei einem 7jährigen Hund schon nicht verkehrt?!
Wenn alles unauffällig ist umso besser und man hat für später was zum Vergleichen... dann mit 12 Jahren noch mal...
Denia wird jetzt 11 und demnächst frage ich mal die TÄ dazu...
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Shadow ist auch 7 und wir haben bei ihm jetzt auch mal ein geriatrische Blutuntersuchung machen lassen. Da wird einfach geschaut, ob noch alles in Ordnung ist.
Also bezüglich der Krebsuntersuchung weiss ich jetzt nur, dass man halt schauen soll, wenn einem schwarze Flecken auf der Haut des Hundes auffalle, die vielleicht noch nässen und bluten sind, dass man da mal zu TA gehen sollte. Diese Flecken, können wie beim Menschen auch, Hautkrebs sein.
Wir hatten die Befürchtung auch mal, da Shadow sehr viele schwarze Flecken hat, aber bei uns sind es nur Muttermale
Zu mehr hat uns der Tierarzt auch noch nicht geraten.

Bei uns wird halt manchmal noch das Herz und die Lunge von Shadow abgehört, aber ich denke mal das gehört ja zum Grundcheck dazu.
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Schwierig....
Ich habe es bei Bruno Leonberger machen lassen als er neun Jahre alt war.
Das Blutbild und die Vorsorgeuntersuchungen ergab einen unauffälligen Hund.
Ob er das tatsächlich war?
Im Nachhinein bezweifle ich das.
Ich werde lieber aufmerksam beobachten und mich nicht in einer Scheinsicherheit, die auch nicht ganz kostenfrei zu haben ist, wiegen.LG, Friederike
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auch ich habe es damals machen lassen , aber nur wegen der vielen medis und den nieren, ich glaube wenn sie gesund gewesen wäre hätte ich es nicht , außer Sie hätte irgend welche Symptome gezeigt
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Pepper wird im März 8...für einen kleinen Hund eigentlich noch kein Alter, aber ich werde dann trotzdem jährlich ein geriatrisches Profil machen lassen. Zudem bekommt Pepper krankheitsbedingt alle 6 Monate sein Herz geschallt.
Wir haben bald wieder einen Termin zum schallen in der TK. Dort werde ich mal mit der Ärztin sprechen, was sie noch für Untersuchungen anraten würde.Klar besteht immer die Gefahr, dass der Hund wenige Wochen nach einer ergebnislosen Untersuchung doch an einem Tumor stirbt...aber ich fühle mich dennoch sicherer, wenn mein Hund mal genau unter die Lupe genommen wurde, da man vieles von außen einfach nicht sieht. Zudem kann er mir schlecht sagen dass er irgendwo ein Problem hat.
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Für meine 16,9 jährige Hündin steht halbjährlich eine Vorstellung beim Haustierarzt an, der sie seit Geburt kennt. Körperliche Untersuchung mit Geriatrieprofil und einfach mal so ein Gespräch über "ältere Damen".
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Wie handhabt ihr das, wenn Hunde älter werden?
Gibt es Vorsorgeuntersuchungen (ähnlich wie beim Menschen), die man vornehmen lassen sollte? Macht man einfach gar nichts, solange der Hund fit ist und gesund wirkt? Wie erkenne ich z.B. Krebserkrankungen beim Hund bevor schon alles metastasiert und damit zu spät ist?Meine bittere Erfahrung mit Ali ist, dass manchmal alle Vorsorge nichts nützt...
Ali war wohl einer der Hunde mit der bestmöglichen Vorsorge. Aufgrund seiner Erkrankungen war er alle 2-6 Monate beim Blut zapfen, 1x jährlich beim Herzulraschall und in den letzten drei Lebensjahren kam hierzu noch jeweils ein allgemeines Bauchsono, da wir ja ohnehin beim Schallen waren.
Im November 2015 könnte ich bereits sehen, dass mein Hund stirbt. Doch keine der Untersuchungen brachte ein Ergebnis. Selbst ein Röntgenbild des Halses, wo ich Krebs vermutete, brachte kein Ergebnis. Ende Dezember hatte mein Hund eine Diagnose und eine statistische Überlebenszeit von drei Wochen. Ende Februar wurde er aufgrund eines Hämangiosarkoms am Hals eingeschläfert.Hätte Ali nicht so viele Grunderkrankungen gehabt, hätte mich die tä 1x jährlich zur Blutabnahme gesehen und die restliche Zeit hätte ich lieber mit meinem Hund auf einem Berg oder von mir aus auf dem Sofa genutzt...
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Ich danke euch für die Beiträge
Also gut, dann werde ich dieses Jahr mal ein Blutbild in Angriff nehmen. Dass es die letzte Sicherheit nie gibt, ist mir natürlich auch klar, aber die Frage ist, ab welchem Zeitpunkt man sich Vorwürfe machen muss es zu locker laufen gelassen zu haben, wenn doch mal irgendwas sein sollte.@Shalea
Das tut mir wahnsinnig leid
Engmaschiger lässt sich ein Hund ja kaum medizinisch überwachen.. sehr sehr tragisch! -
Also mein fussel (hab ihn mit 11 Jahren bekommen und im Oktober 16 mit 15 Jahren gehen lassen) wurde alle 4-6 Monate beim Ta vorgestellt. Alle 6 Monate wurde ein Blutbild wg der Schilddrüse gemacht (er wurde vorher nie eingestellt) und 1x jährlich ein komplettes großes Blutbild. Im Sommer hatten waren wir immer herzkontrolle. Er hatte zwar eine leichte Rhythmus Störung aber nix wildes.
Im. Oktober hatte er ganz plötzlich 4 Wochen nach der letzten Vorstellung einen riesen einbruch und wir mussten ihn direkt gehen lassen.
Also ich denke eine regelmäßige Kontrolle kann beruhigend sein aber oban wirklich was Frühzeitig erkennen kann weiß ich nicht.Kira(und Stella auch) werden alle 2 Jahre blutmäßig gecheckt und 2x jährlich "oberflächlich" kontrolliert. Ich denke das reicht als vorsorge.
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