Vorsorgeuntersuchungen?
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bei gino machen wir regelmäßig ein blutbild wegen seiner epilepsie, ansonsten sieht er den ta nicht.
mila muss ca alle 3 monate zum ta um einen acth test zu machen. evtl lass ich zwischendurch auch mal mehr testen, wenn die eh schon blut zapfen.
ich halte von vorsorgeuntersuchungen irgendwie nicht viel. hab im bekannten und familienkreis nur negative erfahrungen gemacht.
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Ich frage mich halt, ob man im Blutbild überhaupt irgendwas Wichtiges erkennen würde, was man nicht sowieso an einem veränderten Gesamtzustand des Hundes als Halter bemerken würde. Aber better safe than sorry im Zweifel...
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Also bezüglich der Krebsuntersuchung weiss ich jetzt nur, dass man halt schauen soll, wenn einem schwarze Flecken auf der Haut des Hundes auffalle, die vielleicht noch nässen und bluten sind, dass man da mal zu TA gehen sollte. Diese Flecken, können wie beim Menschen auch, Hautkrebs sein.
Das hat mir jetzt dann doch Angst gemacht. Donald (wurde im Dezember 8) hat am After einen schwarzen Fleck der (über Jahre) größer wurde. Vor kurzem ist mir ein winziger (stecknadelkopfgroßer) schwarzer Fleck auf der Nase aufgefallen...Ich denke es wird Zeit für einen Check und dann kann ich auch gleich ein Blutbild machen lassen. Was das genau für Erkenntnisse über die aktuelle Gesundheitslage des Hundes bringt kann man ja mit dem TA besprechen.
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Wie handhabt ihr das, wenn Hunde älter werden?
Untersuchungen nur, wenn ein Verdacht besteht, wenn Hund sich auffällig anders verhält.
Man sollte immer im Auge behalten, dass TA-Besuch für einen Hund meistens Stress bedeutet, und gut abwägen, für wen solch ein Tralla nützlich ist: für den Hund oder für mein Gewissen.
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Man sollte immer im Auge behalten, dass TA-Besuch für einen Hund meistens Stress bedeutet, und gut abwägen, für wen solch ein Tralla nützlich ist: für den Hund oder für mein Gewissen.
Sehe ich auch so. Ich habe das Glück das Donald sich freut wenn es zum TA geht. Bei Abbie würde ich (wenn sie schon älter wäre) sicher nicht "einfach so" zum TA gehen. -
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Das ist es eben. Leni hat definitiv Stress beim TA und vorm Blutabnehmen graut es mir auch etwas.. ich selbst hab auch Stress beim TA und trage vermutlich nicht gerade zur Entspannung bei.
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Einmal im Jahr finde ich einen solchen Stress durchaus vertretbar. Und nein, nicht alle Probleme äußern sich sofort im Verhalten des Hundes, manche Hunde stecken solange wie möglich alles weg. Gerade Schilddrüsenprobleme sind dafür prädestiniert. Und auch Schmerzen (zum Beispiel durch Entzündungen).
Ich würde immer einmal jährlich ein Blutbild machen lassen. So schlimm ist das nun auch nicht, aber im Zweifel muss es gar nicht erst einreißen, was durch die Untersuchung schon längst hätte behoben sein können. Viele Hunde zeigen eben nicht sofort, wenn was nicht stimmt. Sie versuchen lieber, sich nichts anmerken zu lassen.
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Normal hatte unser Hund alle 6 Monate eine TÄ Untersuchung.
Seit er 6 Jahre alt ist werden seine Zähne jährlich gründlich gereinigt. Dadurch kam zur Feststellung der Narkosetauglichkeit ein grosses Blutbild dazu.
Dann wird nach Bedarf geröngt und geschallt.
Ob man alles damit absichert? Wohl nicht, aber ich tue damit alles was möglich ist um meinem Hund ein hohes Alter zu ermöglichen.
Alles was so noch anfällt liegt im Ermessen unserer Tierklinik und wird dann durchgeführt.
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Ich denke auch nicht das man alles abgesichert hat, aber es gibt einem sicher ein gutes Gefühl und manches entdeckt man bestimmt.
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