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Warum immer Hunde vom Züchter?
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Ich finde es schade, dass sich manche angegriffen fühlen, wenn man sagt, der eigene Hund wäre aus dem Tierheim. Ich sage das auch und ich kenne auch viele, die das selbe sagen. Ich hatte bei keinem einzigen das Gefühl, sie würden sich als Retter aufspielen oder andere Leute runter machen. Ich finde die Herkunft des Hundes gehört zum Smalltalk von Hundeleuten dazu, ich verstehe nicht, warum man das jetzt verschweigen sollte oder nicht zur Sprache bringen sollte.
Ich fühle mich nicht angegriffen, ich finde es merkwürdig, wenn, nicht im Laufe des Gesprächs, sondern als Eröffnung desselben, die Bemerkung kommt, der Hund ist von mir aus der Tötung gerettet.
Verschweigen, auf Nachfrage oder während des Gesprächs, davon war doch nie die Rede.
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19. November 2016 um 13:34
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Warum immer Hunde vom Züchter? - Vor einem Moment
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Seriöser Züchter die unter einem Verband züchten, sind Hobbyzüchter.
Zumindest kenne ich niemanden der von seiner sorgsam durchdachten Zucht leben kann.
Vermehrer sind für mich Leute die rassenreine Hunde oder Mischlinge produzieren, ohne Papiere, Untersuchungen und Verbandszugehörigkeit.Deshalb nämlich meine Frage. Seriöse Züchter und Hobbyzüchter sind hier also das Gleiche. Danke, ich stand auf dem Schlauch und hab den Unterschied gesucht.
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Das Wort "Hobbyzüchter" ist nicht geschützt und das gebrauchen auch solche Züchter, die mehrere Würfe im Jahr haben. Ob das dann immer noch viel Hobby ist?
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Och Leute. Bitte.
Was ist denn so unheimlich schlimm daran, wenn man erwähnt, dass man ein Tier gerettet hat?
Ist das echt so zum kotzen, wenn wir (meine Tochter ja mittlerweile auch) aufgeregt erzählen, dass der kleine Pumuckl z.B wie ein Häufchen Elend vor der Tür saß und wir froh und glücklich sind, ihn GERETTET zu haben?
Und wenn eine Geschichte von einem Hund bekannt ist, der neue HH sie erfährt und auf die Frage "Wo kommt er denn her" antwortet "er wurde gerettet" ist das dann soooooo schlimm?
Ist doch schön, wenn die Menschen noch soviel Mitgefühl haben und sich bewusst für eine arme Kreatur entscheiden. Aber sagen darf man es nicht, weil man dann der Lobhascher ist? So ein Quatsch.Außerdem retten die Leute die Viehcher nicht selbst. Das machen TS vor Ort.
Glaube da spielt ganz viel eine Rolle.
Und im Vordergrund steht mMn viel häufiger der Wunsch zu helfen / geholfen zu haben, als dass man dafür Anerkennung erhaschen möchte und es NUR DESHALB macht - um es erzählen zu können.Wie war das nochmal? Man macht es eh immer verkehrt. Egal was man macht.
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Mich würde hier mal (ernsthaft) interessieren, was versteht ihr eigentlich unter "seriöser Züchter", "Hobbyzüchter" und "Vermehrer"? Ich glaube schon da gehen die Meinungen gewaltig auseinander.
Du, z. B. bist für mich ein seriöser Hobbyzüchter. Du hast eine Hündin, die in ihrem Leben vielleicht drei Würfe haben wird, vielleicht machst Du mit einer ihrer Töchter weiter oder beendest deine Zucht.
Seriöser Züchter ist für mich ein Züchter, der in einem Verband mit geregelter Struktur, Vorgaben und Kontrollen, mit mehreren Zuchthündinnen aus verschiedenen Linien, züchtet. Der Deckrüden hält, die anderen Züchtern zur Verfügung stehen, der diese Zuchtergebnisse erfaßt und aus diesen Linien seine auffrischt. Der mit seinen Zuchthündinnen weite Wege bis ins Ausland in Kauf nimmt, um ein bestimmtes Zuchtziel zu erreichen. Diese Züchter sind über Jahrzehnte mit ihrer Hundezucht "beschäftigt".
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Der Preis spielt meiner Meinung nach auch die Hauptrolle. 1000 Euro oder auch weit darüber, sind die meisten nicht bereit dafür zu zahlen, insbesondere wenn nach einen Familienhund gesucht wird und man nicht selber züchten möchte. Ich kann das gut nachvollziehen.
Selbst würde ich solch eine hohe summe zahlen, wenn der Hund dann auch wirklich gesund ist. Aber ich bin auch total Hundeverrückt.Gegen liebevolle wohnzimmeraufzucht ist ncihts einzuwenden, da sollte man aber mit Verstand rangehen, da das auch gesundheitlich schlecht ausgehen kann, muss aber nicht. Da sind meiner Meinung die meisten Hunde die man auf der strasse sieht , her.
Ich kenne auch genausoviele Verbandsgezüchteten Hunde die Defizide haben.
Ich gehöre also hier zu dem "Team" das viele Anschaffungsformen akzeptiert. Bei mir hört es auf, wenn es ein Welpe aus polenvermehrung ist, man sieht nur den süssen Welpen, das Elend der Muttertiere sieht man leider nicht. Da sind wir uns bestimmt alle einig.
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Mir ist das im Prinzip egal.
Warum wird man dann aber oft niedergemacht, wenn man seinen Hund vom Züchter hat statt einen Hund zu "retten"? Oder ist dir das noch nicht aufgefallen?
Dürfen nur die "Retter" das Gefühl haben etwas Gutes zu tun?
Mein Hund kommt aus einer Zucht, hatte er nun kein gutes führsorgliches Heim verdient?
Es sind alles Hunde die jemand am Ende wollte und um die man sich kümmert.
Einem Hund ist es echt wurscht woher sein Artgenosse kommt. Nur die verkorksten HH machen immer wieder Probleme.
Vielleicht sollten wir uns alle mal unsere Hunde als Vorbild nehmen und diese Denkweise einmotten.

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Mich würde hier mal (ernsthaft) interessieren, was versteht ihr eigentlich unter "seriöser Züchter", "Hobbyzüchter" und "Vermehrer"? Ich glaube schon da gehen die Meinungen gewaltig auseinander.
Es gab hier mal einen Thread dazu.
Keine Ahnung, wie der heißt.
Aber da hat man tatsächlich gemerkt, wie unterschiedlich die Ansichten darüber waren. -
Der Preis spielt meiner Meinung nach auch die Hauptrolle. 1000 Euro oder auch weit darüber, sind die meisten nicht bereit dafür zu zahlen, insbesondere wenn nach einen Familienhund gesucht wird und man nicht selber züchten möchte. Ich kann das gut nachvollziehen.
Selbst würde ich solch eine hohe summe zahlen, wenn der Hund dann auch wirklich gesund ist. Aber ich bin auch total Hundeverrückt.Gegen liebevolle wohnzimmeraufzucht ist ncihts einzuwenden, da sollte man aber mit Verstand rangehen, da das auch gesundheitlich schlecht ausgehen kann, muss aber nicht. Da sind meiner Meinung die meisten Hunde die man auf der strasse sieht , her.
Ich kenne auch genausoviele Verbandsgezüchteten Hunde die Defizide haben.
Ich gehöre also hier zu dem "Team" das viele Anschaffungsformen akzeptiert. Bei mir hört es auf, wenn es ein Welpe aus polenvermehrung ist, man sieht nur den süssen Welpen, das Elend der Muttertiere sieht man leider nicht. Da sind wir uns bestimmt alle einig.
Das Problem sehe ich einfach darin, dass man bei dieser papierlosen Herkunft sehr darauf angewiesen ist, den Menschen ihre Angaben zu glauben, da es eben nicht die Möglichkeit durch die Papiere gibt, die Abstammung lückenlos nachzuvollziehen können.
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Naja das Argument ist ja immer, man soll so lange keine Hunde mehr züchten bis die schon vorhandenen Hunde erst mal vermittelt sind.
Jeder Hund hat ein gutes Zuhause verdient, aber es gibt eben mehr Hunde als gute Plätze. - Vor einem Moment
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