Unser Zuhause rollt - Der Camping & Hund Thread

  • Ich bin ja nicht so Fraktion Excel-Liste. Ich habe einen Karton im Arbeitszimmer stehen, in den ich alles reinwerfe, was bei der nächsten Tour (wieder) in den Bulli muss. Sachen, die eigentlich in den Bulli gehören, aber die repariert oder gewaschen werden mussten. Und Sachen, die beim letzten Mal fehlten oder die neu angeschafft wurden.

    Wenn ich eine größere Tour plane, ist Vorfreude natürlich auch hier ein Thema und ich überlege, was ich eventuell noch extra mitnehmen will. Und das werfe ich dann erstmal in den Karton. Für Schweden letztes Jahr z.B. Moskito-Coils und ein Fliegengitter für die Schiebetür. Und Gelierzucker und kleine Gläser, falls man Blaubeeren findet und Marmelade machen will. :D Und halt all die kleinen Sachen, die einem zwischendurch einfallen, die zwar nicht lebensnotwendig sind, aber praktisch, wenn man sie hat. Kleiner Handfeger, Stirnlampe, Pinzette - solche Dinge. Sowas bleibt dann auch im Bulli.

    Ansonsten ist das nicht so viel Kram, den ich jedesmal ein- und auspacke. Schuhe, Klamotten, Bettzeug, Hundefutter, e-Book-Reader und Handtücher. Das Essen, das aus dem Kühlschrank noch wegmuss, Wassertank füllen, fertig. Ich kann locker in 30 Minuten startklar sein.

  • Zucchini was hast du für ein Tor für den Hundezaun?

    Wenn du bei ebay "Tor für Geflügelzaun" eingibst, wird es dir angezeigt.

    Das war damals allerdings noch nicht so teuer. :shocked:

    Für mich ist das Tor eine Riesenerleichterung, da ich nicht immer über den Zaun klettern muss.

    Für den Transport legen wir es im WoWa einfach aufs Bett.

    Einmal aufgebaut baut man das nie wieder auseinander. |) :hust:

  • Ich bin ja nicht so Fraktion Excel-Liste. Ich habe einen Karton im Arbeitszimmer stehen, in den ich alles reinwerfe, was bei der nächsten Tour (wieder) in den Bulli muss. Sachen, die eigentlich in den Bulli gehören, aber die repariert oder gewaschen werden mussten. Und Sachen, die beim letzten Mal fehlten oder die neu angeschafft wurden.

    Wenn ich eine größere Tour plane, ist Vorfreude natürlich auch hier ein Thema und ich überlege, was ich eventuell noch extra mitnehmen will. Und das werfe ich dann erstmal in den Karton. Für Schweden letztes Jahr z.B. Moskito-Coils und ein Fliegengitter für die Schiebetür. Und Gelierzucker und kleine Gläser, falls man Blaubeeren findet und Marmelade machen will. :D Und halt all die kleinen Sachen, die einem zwischendurch einfallen, die zwar nicht lebensnotwendig sind, aber praktisch, wenn man sie hat. Kleiner Handfeger, Stirnlampe, Pinzette - solche Dinge. Sowas bleibt dann auch im Bulli.

    Ansonsten ist das nicht so viel Kram, den ich jedesmal ein- und auspacke. Schuhe, Klamotten, Bettzeug, Hundefutter, e-Book-Reader und Handtücher. Das Essen, das aus dem Kühlschrank noch wegmuss, Wassertank füllen, fertig. Ich kann locker in 30 Minuten startklar sein.

    Das Ein- und Ausladen geht hier auch fix, weil ich es immer zusammengepackt lasse. (bis auf die Klamotten)

    Das, was immer im WoWa verbleibt, gehört zur Grundausstattung. (Vorzelt, Geschirr, Stühle, Besteck, Gaskocher, Töpfe, Omnia, Werkzeug, Feuerschale, Sicherungen, Lampen, Toilettenzusätze, Klopapier, Küchenpapier usw.)

    Bei Lebensmitteln hab ich einen Grundstock an haltbaren Sachen (ähnlich wie bei Just Touring auf YT), den ich dann vor Ort frisch ergänze.

    Was daraus angebrochen mit nach Hause geht, wird hier aufgebraucht und direkt wieder nachgefüllt.

    Dafür gibt es zwei Euroboxen im Keller.

    So halte ich es auch mit dem Hundezeug. Auch dafür gibt es eine Box.

    Wasser tanken wir erst vor Ort, für unterwegs reichen uns Flaschen.

    Was bei uns richtig viel Zeit kostet ist, daß der WoWa nicht am Haus steht.

    Wir dürfen ihn netterweise bei der Nachbarin eine Nacht vorher abstellen, bevor es losgeht.

    Das Einladen an sich ist in 10 min passiert.

    Aber vorher müssen wir zum Stellplatz, den WoWa anhängefertig machen (Stützen hoch, ankoppeln usw), das dauert insgesamt 30 min.

    Vor jeder größeren Tour zur Tanke, Luftdruck prüfen.

    Dann zum Haus, WoWa abkoppeln, von Hand auf das Grundstück rangieren, Stützen runter.

    Inkl. Tanke dann 45 min.

    Da hat man es mit einem WoMo einfacher. ;)

  • Cool, dass das Thema Markise hier auf kam. Da haben wir schon ein paar mal drüber nachgedacht für unseren Bus.

    Und unsere Meinung ist genauso gespalten wie bei euch hier.

    Einerseits stelle ich es mir praktisch vor, noch mal ein bisschen mehr „Wohnraum“ zu gewinnen, Schatten zu haben und etwas Regenschutz.

    Andererseits: baut man es für wenige Nächte wirklich auf? Was ist, wenn’s nass ist und kaum trocknen kann und ich mag es optisch nicht leiden. Das hängt da an der Seite rum wie ein Fremdkörper.

  • Markise muss halt immer, immer, immer abgespannt werden.

    Kann ich auch gleich ein schlaues Sonnenseg/Vordach spannen, welches aber bei Wind nicht so problematisch ist und stehen bleiben kann.

    Und wenn man die Ferien oft in Gebieten mit viel Wind verbringt, ist der Einsatz einer Markise einfach sehr begrenzt.

    Man muss wie abschätzen, wo man oft Ferien macht. Dann kann man abwägen ob es Sinn macht.

    Nasses Sonnensegel hängt man über den Zaun und lässt es trocknen. Oder in den Estrich. Oder Keller, Tiefgarage, Balkongeländer...

  • Cool, dass das Thema Markise hier auf kam. Da haben wir schon ein paar mal drüber nachgedacht für unseren Bus.

    Und unsere Meinung ist genauso gespalten wie bei euch hier.

    Einerseits stelle ich es mir praktisch vor, noch mal ein bisschen mehr „Wohnraum“ zu gewinnen, Schatten zu haben und etwas Regenschutz.

    Andererseits: baut man es für wenige Nächte wirklich auf? Was ist, wenn’s nass ist und kaum trocknen kann und ich mag es optisch nicht leiden. Das hängt da an der Seite rum wie ein Fremdkörper.

    Wir haben unsere Sackmarkise im letzten Urlaub zum ersten Mal auf- und abgebaut.

    Aufbau war 15 Minuten, weil wir noch die Schnüre einfädeln mussten.

    Abbau war in 5 Minuten durch.

    Und länger wird der nächste Aufbau auch nicht dauern.

    Selbst wenn ich das täglich mache, stört mich der "Aufwand" nicht. ;)

    Mit dem kleinsten Vorzelt brauchen wir 10 Minuten + Abspannen.

    Abbauen und Einpacken 15 Minuten, je nachdem, wie dreckig es ist. (wird dann noch abgewischt und -getrocknet)

  • Es kommt auch darauf an, was es für eine Markise ist und wofür.

    Sackmarkise am WoWa ist, wenn sie doch mal über den WoWa schlagen sollte, wie ein Sonnensegel.

    Gibt vielleicht einen "Dachschaden", aber das ist zu reparieren.

    Kastenmarkise mit Gelenkarmen, die überklappt, ergibt einen Totalschaden. (nicht nur an der Markise)

    Ich kenne eigentlich niemanden, der seine Markise nicht abspannt.

    Das ist auch wirklich keine Arbeit. :ka:

  • Natürlich spannen wir die Markise immer ab, aber trotzdem bleibt eben gerade im Sommer das Risiko des Aufkommens eines Sommergewitters mit plötzlich starkem Wind usw, und dann ist eben das Risiko, das dabei dem Womo wegen dem Gestänge was passiert erheblich. Oder sogar dem Nachbarn, haben wir auch schon gesehen. Wir sind auch echte Nordseefans, da hat man mit einer Markise eh schlechte Karten :ka: . Bei einem Zelt oder Sonnensegel fliegt ja im wesentlichen Stoff durch die Gegend, das richtet nicht soviel Schaden an. Unser Luftvorzelt dauert ca 20 min Auf bzw Abbau, mehr als die Markise, ganz klar, aber dafür haben wir eine echte Raumerweiterung auch bei Regen und wir machen es eben einmal bei Ankunft bzw Abfahrt und nicht im Zweifelsfall 3 x am Tag.

    Dieser Text auch der Sammlung von Argumenten für meine Überzeugungsarbeit beim Ehemann :roll:

  • Wir sind für den Haupturlaub gerne im Süden. Daher wohl eher als Schattenspender und weniger für Regen… ach keine Ahnung. Soooo überzeugt sind wir halt bisher nicht, dass wir es wirklich unbedingt brauchen.

    Mal sehen, wie sich das Reiseverhalten dann mit Kind ändert. Vielleicht ist das dann doch nützlich. Wer weiß.

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