Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ich frage mich, was die vielen Gefiederten, die hier aktuell ständig schnabulieren, wohl bei diesem Mistwetter fressen würden, wenn das Futterhäuschen nicht da wäre

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21. April 2024 um 11:43
schau mal hier:
Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
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LG Steffi mit Buddy
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Ihr habt Schnee?
Wo wohnt ihr denn? Gut, dass dein Futterhaus da ist. 
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Ich wohne in Hessen, im Taunus
(und ich bräuchte diese Schnee, der auch auf den Straßen liegt, jetzt nicht mehr)
Und jetzt gehe ich Futter auffüllen, das von heute Morgen ist schon so gut wie weg....
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Ich wohne in Hessen, im Taunus
(und ich bräuchte diese Schnee, der auch auf den Straßen liegt, jetzt nicht mehr)
Und jetzt gehe ich Futter auffüllen, das von heute Morgen ist schon so gut wie weg....
Am Fuße des Knüllköpfchens (Nordhessen) hat es auch geschneit. Hier ist aber GsD nichts liegengeblieben. Der Schnee taute schon weg, kaum dass er auf der Straße aufkam.
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Ich hab hier im Forum schon ein paar Mal gelesen, dass es gefährlich ist, wenn Vögel Hunde-Unterwolle zum Nestbau verwenden.
Letztes Jahr hatte sich ein ausfliegender Jungvogel mit dem Beinchen mit Hundefell verfangen. Es wollte aus dem Nistkastenloch und ist mit dem Beinchen und dem Haarbalg hängen geblieben.
So habe ich es letztendlich tot gefunden. Es tat mir so leid, dass der Jungvogel auf diese Art verstorben ist. Der hatte null Chance sich zu befreien.
Und ich mache mir Vorwürfe, weil ich es nicht gehört und nicht helfen konnte!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Da hörst du leider nichts, du müßtest zufällig vorbeikommen, wie eine Freundin, die mal ein ausfliegendes Küken der Stallschwalben aus einem Schweifhaar befreit hat. Das hatten sich die Vögel übrigens selbständig besorgt, wahrscheinlich von einer Scheuerstelle an der Stallecke.
Ich hab jedenfalls, angeregt durch diesen Thread, gerade bei Freunden ein Päckchen auskämmter Isländerwolle bestellt, um den Vögeln was Weiches anbieten zu können. Hier in der Stadt haben wir nämlich ein Zivilisationsproblem: Wenn die Terrierwolle und die Hühnerfedern ihnen nicht reichen, schleppen die Vögel zum Auspolstern von sonstwo irgendwelche Nylonfäden, Fäden von Zigarettenpackungen, grünen Plastikbast & Co an. Ich hatte dadurch auch schon ein totes Küken, verheddert in sowas wie einem Haargummi - und ich glaube, da ist es am Ende die bessere Option, wieder einen Roßhaarspender aufzuhängen. Solange wir den hatten, haben sie nämlich viele Jahre lang die Schnäbel von diesem gefährlichen Zeug gelassen und sich gleich da bedient.
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Ausgetrimmtes Terrierfell ist natürlich kurz und straff, da kann sich niemand verheddern. Eine Freundin ist so vorsichtig, die Pelzbüschel ihres langhaarigen Hundes nochmal sorgsam kleinzuschneiden, bevor sie sie den Vögeln anbietet - vielleicht ist das ja eine Option, wenn man auf Nummer Sicher gehen und den Vögeln das Luxusnest trotzdem nicht vorenthalten möchte?
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Hier auch nochmal zum nachlesen:
Hundehaare taugen nicht für VogelnesterBesonders im Frühling, wenn die Brutsaison beginnt, sind immer wieder Ratschläge zu hören und lesen, wonach man ausgekämmtes Hunde- und Katzenhaar nicht…www.nabu-dueren.de -
Gut, Parasitenbehandlung hatte der Hund dieses Jahr noch nicht, und wir haben auch keine großen Mengen, also bin ich mal vorsichtig unbesorgt.
Danke für all die Infos!
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Parasitenbehandlung ist hier weder bei Hund noch bei Pony, deren Haare die Vögel kriegen, und ein Nest, in dem Haare in gefährlicher Überzahl waren, habe ich in über 20 Jahren noch nicht gefunden, obwohl Pferdehaar unbegrenzt zur Verfügung gestanden hätte. Ich fotografiere im nächsten Herbst mal beim Absammeln.
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