Erfahrungen mit Chihuahuas und anderen Kleinhunden
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Kleenes87 -
30. April 2016 um 23:24 -
Geschlossen
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Ich war mit Finya früher ein paar Mal bei den Gruppentreffen hier aus dem Forum. Beim ersten Mal hatte sie noch ziemlich Angst vor Fremdhunden und hat sich gleich mal hinter den Büschen versteckt. Sie war ganz verwirrt, dass sich niemand auf sie gestürzt hat, sondern sie halt einfach als "Okay, du bist auch da, schön!" wahr genommen wurde und fertig. Das waren aber auch alles super tolle Hunde, die sie ernst genommen haben und keine Tutnixe.
Sie ist dann nach und nach aufgetaut und sehr sicher in der Gruppe mitgelaufen. Es hat ihr auch sehr bei Hundebegegnungen geholfen, weil die anderen Hunde die ja immer abgefangen haben und sie entspannt vorbei konnte.
Leider ist die Gruppe dann nach und nach zerbrochen =(Ich geh jetzt eigentlich nur noch wirklich selten mit neuen Leuten. Ich bin entweder alleine unterwegs oder wir gehen mit unserem Quartett, manchmal gehe ich auch mit anderen Hundefreunden. Richtige Hundetreffen mit mehreren neuen Hunden gibts sehr selten. Die Dynamik überfordert Frodo da einfach.
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Hallo,
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Hat eigentlich jemand von euch ein "ungleiches Hundepaar"? Sprich zwei Hunde mit großem Gewichtsunterschied?
Falls ja wie handhabt ihr das? zB beim spielen laufen lassen? Zusammen alleine lassen? usw.Ich hab einen Chi (2,3kg), einen Terriermix (7kg) und einen Boxer (22kg). Is gar kein Problem bei uns. Sind aber alle schon älter (9, 11 und 10 Jahre) und toben und rennen nicht wild, machen nur mal wilde Maulspiele auf der Couch, da is die Größe egal. Die Kleine liegt oft auf der Großen und findet das super bequem.
Die drei sind ein super Team. Ich persönlich würde aber nie einen Welpen einer großen Rasse zu einem Kleinsthund dazunehmen. Erst ab Nach-Pubertäts-Alter. -
Ich hab einen Chi (2,3kg), einen Terriermix (7kg) und einen Boxer (22kg). Is gar kein Problem bei uns. Sind aber alle schon älter (9, 11 und 10 Jahre) und toben und rennen nicht wild, machen nur mal wilde Maulspiele auf der Couch, da is die Größe egal. Die Kleine liegt oft auf der Großen und findet das super bequem.
Die drei sind ein super Team. Ich persönlich würde aber nie einen Welpen einer großen Rasse zu einem Kleinsthund dazunehmen. Erst ab Nach-Pubertäts-Alter.Das ist bei uns grade der Fall. Damals ist mein Zwerg ja zu unserer Am Staff Mix Omi dazugezogen, dass hat ganz gut geklappt. Jetzt ist es halt andersrum zum Zwerg die Malimaus. Bei uns klappt es ganz gut, er spielt mit ihr und kann sich in der Regel gut durchsetzen. Aber mal schauen wie lange das noch so bleibt

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Wir hatten ein schönes, aber anstrengendes WE! Freizeitpark am Samstag und Sonntags dann Hundewiese.
Jetzt machen wir erstmal 2 Tage Pause!Kleinsthundetreffen ansich haben wir noch keine besucht. Aber manchmal ergibt sich das auf der Hundewiese bzw. im Hundepark zufällig. Dexter findet das immer super, bei Max ist es schwieriger wegen seiner Rüdenunverträglichkeit.
Und weil Max manchmal andere Hunde verkloppen will, nur weil die zufällig auch Klöten haben, kommt er manchmal eben auf den Arm - aus Sicherheitsgründen, denn er würde Löcher machen wenn er dürfte, und weil er da eher entspannt.Gestern sind wir dann auch einem Mopshalter begegenet, der mir dann natürlich auch gleich mal aufdrücken mußte, dass das aber gaaarnicht gut wäre, dass ich Max hochnehme. Am Boden tickt er aus, auf dem Arm wird er ruhiger - ist für mich Grund genug, ihn hochzunehmen und Schlimmeres zu verhindern!
Aber andere wissen es eh immer besser
War auch schon bei Dexter so, als ich ihn wegen seiner Unsicherheit und teils Panik hochgenommen hab, weil ihm das Sicherheit gegeben hat. Man darf sich davon nicht runterziehen lassen. Inzwischen ist Dexter so cool, dass das Hochnehmen nur in absoluten Ausnahmefällen nötig ist, und ist schon länger nicht mehr vorgekommen.
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Hat eigentlich jemand von euch ein "ungleiches Hundepaar"? Sprich zwei Hunde mit großem Gewichtsunterschied?
Falls ja wie handhabt ihr das? zB beim spielen laufen lassen? Zusammen alleine lassen? usw.Wir hatten einen 10kg-Dackel und eine 35kg-Schäferhündin. Das war m.E. gerade noch in Ordnung vom Gewichtsunterschied her. Außerdem ist ein Dackel, obwohl er so "klein" ist, wesentlich robuster vom Körperbau her als ein anderer Hund mit derselben Größe.
Es war bei den beiden nie ein Problem, da die DSH sehr vorsichtig mit ihm gespielt hat, die beiden durften auch zusammen alleine bleiben als der Dackel erwachsen war und somit ruhiger wurde als er als Welpe war. -
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Wir hatten ein schönes, aber anstrengendes WE! Freizeitpark am Samstag und Sonntags dann Hundewiese.
Jetzt machen wir erstmal 2 Tage Pause!Kleinsthundetreffen ansich haben wir noch keine besucht. Aber manchmal ergibt sich das auf der Hundewiese bzw. im Hundepark zufällig. Dexter findet das immer super, bei Max ist es schwieriger wegen seiner Rüdenunverträglichkeit.
Und weil Max manchmal andere Hunde verkloppen will, nur weil die zufällig auch Klöten haben, kommt er manchmal eben auf den Arm - aus Sicherheitsgründen, denn er würde Löcher machen wenn er dürfte, und weil er da eher entspannt.Gestern sind wir dann auch einem Mopshalter begegenet, der mir dann natürlich auch gleich mal aufdrücken mußte, dass das aber gaaarnicht gut wäre, dass ich Max hochnehme. Am Boden tickt er aus, auf dem Arm wird er ruhiger - ist für mich Grund genug, ihn hochzunehmen und Schlimmeres zu verhindern!
Aber andere wissen es eh immer besser
War auch schon bei Dexter so, als ich ihn wegen seiner Unsicherheit und teils Panik hochgenommen hab, weil ihm das Sicherheit gegeben hat. Man darf sich davon nicht runterziehen lassen. Inzwischen ist Dexter so cool, dass das Hochnehmen nur in absoluten Ausnahmefällen nötig ist, und ist schon länger nicht mehr vorgekommen.
Wie hat es im Freizeitpark bei euch geklappt?
Ich hätte Bonny gestern doch mitnehmen können. Menschen waren sehr weitläufig verstreut also weniger ein Problem.
Höchstens die Tiere wären möglicherweise gruselig gewesen -
Wie hat es im Freizeitpark bei euch geklappt?
Es war wirklich viel los, und anfangs waren beide doch recht aufgedreht. Max hat ein paarmal andere Hunde verbellt, aus Aufregung und wohl auch Frust nicht hinzudürfen. Dann wurde es aber schnell stetig besser, er hat dann auch nicht mehr gebellt und gegen Ende war Max dann auch viel in seiner Tragetasche zum Entspannen. Menschen ansich waren garkein Problem, insofern war ich schon sehr zufrieden!Vorallem Dexter hat es wie eigentlich immer gut gemacht, es ist nur manchmal eben schwieriger, wenn er sich von Max´ Hibbelei anstecken läßt. Für Max´ erstes Mal in einem Freizeitprak war es sehr gut!
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Solche Möchtegern-Trainer nerven mich auch.
Da nicke ich und denke mir meinen Teil. Aber mir passiert das eigentlich nur sehr selten.Ja klar, ihren Hunden passiert ja auch nichts

Auch da muss ich sagen, dass ich diesen Satz noch nie gehört habe von anderen HH. Ich lese davon eigentlich nur hier im Forum
Ich habe so im Laufe meines ersten Hundehalter-Jahres auch erstmal beim Lesen in den Foren oft gedacht: Wie gibt es das, dass so viele Hundehalter anscheinend so dämliche Sprüche bringen?
Und seit einiger Zeit komme ich echt immer wieder an solche Leute. Allein, was ich die letzten zwei Wochen gehört habe... Eines der Highlights war, dass Chihuahuas grundsätzlich bissige Hunde seien, als wäre "Bissigkeit" ein Merkmal der Rasse. Aber das war immerhin was Neues im Gegensatz zu dem ständigen Rangordnungsgequatsche
Jein. Ich wäre es, aber ich gehe denen einfach aus dem Weg mittlerweile.
Ich glaube, ich mach das jetzt auch eine Zeit lang so. Rex wird jetzt langsam eh "wählerischer" bei anderen Hunden, da kann ich das mit dem aus dem Weg gehen vermutlich jetzt besser machen.
Heute waren wir im Wald und es war total wenig los. Habe das dann richtig genossen, war total wohltuend

@Gina23: Eine Frage muss ich dir als Mitwienerin noch stellen - wo kaufst du am liebsten Zubehör und Ausstattung für deine Kleine?
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Vor einigen Jahren standen wir Kaffee trinkend auf einem Parkplatz. Lütten sass zu meinen Füssen.
Zwei mittelgrosse Hunde an Flexi kamen bellend und knurrend immer näher und meiner plusterte sich natürlich dann auch auf als er bedroht wurde und fing zu bellen an.
Neben uns stand ein älteres Ehepaar und der Mann sagte, auf meinen Hund zeigend, zu seiner Frau: "typisch kleiner Kläffer".
Ich fragte ihn nur, ob er sich von Fremden ohne Gegenwehr anschreien lässt.
Manchmal frage ich mich, warum ich meinen Hund erzogen habe. Er ist doch eh immer der Schuldige.
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@Gina23: Eine Frage muss ich dir als Mitwienerin noch stellen - wo kaufst du am liebsten Zubehör und Ausstattung für deine Kleine?
Eigentlich hauptsächlich beim Fressnapf

Bei uns in den Filialen gibt es Regale mit Puppia-Geschirren, da geh ich immer schauen ob's was neues gibt.

Neue Körbchen werden meistens auch dort gekauft mit dem Sammelpass

EDIT: ach ja, den Megazoo find ich auch toll
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