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Gewichts-/Figurbewertungsthread - Teil 2
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Das sind natürlich sehr schwierige Voraussetzungen. Auch wenn ich ihn dünn finde - zu viel sinnloses Fett braucht er halt auch nicht. Aber es wäre schon toll, wenn er einfach ein wenig "auffüllt". Nicht einfach und noch dazu mit Magenproblemen - dann ist er wahrscheinlich auch kein guter Fresser, oder?
Och, in seinen guten Phasen frisst er schon gut (wenn der Magen nicht mitmacht frisst er dafür gar nicht), aber von den meisten Futtersorten bräuchte er einfach eine so große Menge, das schafft er nicht. Mit Platinum ging es ne ganze Zeit recht gut, zur Zeit bekommt er es gemischt mit Magenschonkost.
Ein dünner Hering wird er immer sein, aber mir ist es zur Zeit einfach echt an der unteren Kante - wir arbeiten dran.

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9. November 2016 um 17:04
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Gewichts-/Figurbewertungsthread - Teil 2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@Cherubina
Zu dünn finde ich den eingestellten Hund nicht. Klar er ist ein schmales Hemd, aber bei dem zweiten Bild stehen die Rippen nicht besonders arg raus und die Wirbelsäule zeichnet sich nicht ab, trotz gekrümmter Haltung. Find ihn gut so, würde aber auch nicht mit den Leckerchen geizen
So siehts aus, wenns noch ein Kilo weniger ist. Das finde ich dann eben wirklich zu dünn. Abnehmen geht bei ihm einfach immer so schnell und Zunehmen dauert scheinbar ewig.
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Da schaut er wirklich schlimm aus finde ich

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@fragments
Der sieht an den Flanken schon arg eingefallen aus, was man da so auf den Fotos erkennen kann.
Unsere DSH hatte bei 65cm 35 kg und war auch schlank, ohne stark bemuskelt zu sein, daher finde ich rein vom Vergleich her, dass er zu "wenig" ist.
Wenn er aber von sich aus so wenig frisst, dass er diese Figur beibehält, dann wird das evtl. seine Wohlfühlfigur sein... kann aber auch einfach sein, dass es da noch kein Fressen gab. Einen Husky mit einem HZ-SH zu vergleichen von der Figur her finde ich recht unpassend. Gerade weil Ninja auch sehr zierlich ist und lange Beine hat.
Loki hat so knapp 62 cm und 25 kg, wobei sein Gewicht noch etwas heruntergehen muss. Da sieht man anhand von Fotos aber auch nicht, dass er vom Gebäude her eher stämmig, an sich aber schlank ist - er hat im Winter einfach einen Plüschkragen um.
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So siehts aus, wenns noch ein Kilo weniger ist. Das finde ich dann eben wirklich zu dünn. Abnehmen geht bei ihm einfach immer so schnell und Zunehmen dauert scheinbar ewig.
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Da ist er nicht dünn, sondern dürre... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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hört und sieht man oft, dass die Hunde einfach mit Unmengen von Fleischmengen gefüttert werden
Generell würde ich das nicht sagen. 2 bis 2,5 % Futtermenge vom Körpergewicht liegen da im Rahmen. Es gibt dann aber auch Hunde, die schlecht an Substanz zulegen und da halte ich es auch für potentiell "gefährlich", einfach nur den Prozentsatz zu erhöhen. Wenn der Hund kein Sporthund ist/ mit vielen Muskeln/ oder andere Umstände vorliegen, die einen erhöhten Proteinbedarf begründen, braucht der Hund kein "Mehr" an Fleisch..
Ein Zunehmen kommt damit kaum zustande, aber kaputte Nieren
..und als Energielieferant i.d.S. ist Protein tatsächlich nicht geeignet. Denn wenn der Körper überwiegend aus Proteinen seine Energie ziehen muss, entstehen beim Abbau Stoffwechselprodukte, die z.B. die Leber belasten.
Ich füttere z.B. auch frisch - als HH eines Hundes, der einen Leberschaden hatte und entsprechend gefüttert werden musste, bin ich da aber entsprechend sensibel. D.h. Proteinmengen anhand des Bedarfes und "zum Spielen" zusätzlich Fett/Kohlenhydrate.
Wenn ich aber z.B. von 6% des Körpergewichtes lese, da wird mir ehrlich gesagt auch etwas mulmig, weil ich mir nicht sicher bin, ob der Bedarf an Proteinen überhaupt so erhöht sein kann. Weiß das zufällig jemand?Um zum eigentlichen Thema zu kommen:
Sicher sind hier einige wesentlich kritischer. Aber es obliegt ja auch jedem HH selbst, wie er mit den Antworten hier umgeht, was er davon mitnimmt und davon dann ggf. umsetzt. Einige sind sicherlich auch einfach verunsichert, wo ihr Hund überhaupt steht und verändern dann gar nichts, wenn es im Groben passt.
Ich sehe hier auf der Straße auch oft Hunde, die zu viel auf den Rippen haben, z.T. sind das richtige Tonnen - also wo der Kopf optisch in den restlichen Hund übergeht. Da reden wir noch nichmal "nur" von einer fehlenden Taille, sondern von massiv zu viel. Zu dünn sehe ich hingegen tatsächlich kaum bis gar nicht und meist hat das dann auch nicht den Grund, dass die HH ihren Hunden das Futter verweigern, sondern eine ganz andere Ursache. Mein Hund hat Monate gebraucht, um von knapp 7,6kg auf 9,3kg zu kommen und in der Zwischenzeit haben wir an jeder Ecke gesagt bekommen, dass der zu dünn sei. Ist ja nicht so, als hätte ich das nicht selbst gewusst.Wo ich z.B. sogar noch wesentlich strenger aufs Gewicht gucken würde und da auch tatsächlich mehrmals die Woche wiegen würde, ist während des Wachstums. Wenn ich so mit Welpen- und Junghundhaltern spreche, machen das die wenigsten überhaupt und noch weniger schauen da (je nach Endgewicht) nach der zu erwartender Gewichtszunahme pro Lebensmonat und richten sich hiernach futtertechnisch.
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Wenn ich aber z.B. von 6% des Körpergewichtes lese, da wird mir ehrlich gesagt auch etwas mulmig, weil ich mir nicht sicher bin, ob der Bedarf an Proteinen überhaupt so erhöht sein kann. Weiß das zufällig jemand?
Interessante Frage, aber die müsste man echt woanders stellen. Entweder ein eigener Thread oder evtl. hier: Brainstorming zur Hundeernährung - vielleicht ein etwas anderer Ansatz ?
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Das mit den 6% war ich. Wo genau steht, dass das nur Proteine sind?
Ich hatte noch nie ein Thema damit dem Hund auch Getreide zu fuettern (boeses Getreide) um KH zu fuettern. Die knapp 6% sind alles zusammen, nicht nur Proteine
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Das war wirklich nicht persönlich gemeint; ich selbst kenne Leute, die mit einem deutlich höheren Prozentwert füttern.
Mir ist im Übrigen klar, dass das nicht nur Fleisch ist - ich füttere ja auch frisch. Dennoch steigt da ja die Menge an Fleisch und das nicht unerheblich. Wenn wir mal von einer 70:30-Aufteilung ausgehen bei einem 20kg-Hund wären das bei 2% 280g Tierisches; bei 6% 840g.
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Man kann doch ohne diese 70:30 Aufteilung füttern. Ich fütter eh nicht so.
Ich weiß wieviel verdauliches Eiweiss mein Hund braucht und den Rest stocke ich nach Energiebedarf und Veranlagung mit Fett und KH auf - und natürlich mit Ballaststoffen (grünes Gemüse zB).
Die Insgesamtmenge kann ja trotzdem 6% sein - ohne dsas es mehr Fleisch geworden ist.
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