Wer kann noch richtig loben?

  • .. der Hund wurde gelockt, nicht operant verstärkt. Unpraktisch und kein nachhaltiges Lernen.


    Ach, und Du meinst, wenn man mit Stimme lobt, lockt man nicht, sondern verstärkt operant?

    Warum sehe ich dann so viele Leite, die ihre Stimme zum Locken einsetzen?

    Zitat


    wenigstens die Tatsache, dass Verhalten IMMER im gewissen Maß weiter belohnt werden muss, damit es nicht einfach verschwindet, wird mittlerweile kommuniziert. Das wurde vor drei Jahren noch abgestritten. Da wurde noch behauptet, man könne am Ende problemlos selbstbelohnendes Verhalten (Umweltbelohnungem) ans Ende der Verhaltenskette setzen... dass das scheinbar in der Praxis nicht zuverlässig genug funktioniert, hat man scheinbar inzwischen erkannt.


    Ich weiss ja nicht, woher Du deine Erkenntnisse hast ... Aber in ausnahmslos jedem Buch über operante Konditionierung/Clickertraining das ich gelesen habe steht, dass Verhalten sich aus der darauf folgenden Konsequenz ableitet. Und ein Verhalten, das nicht immer mal wieder zwischendurch bestätigt wird, nach einiger Zeit erlischt.
    Klar gibt es selbstbestätigendes Verhalten - eine meiner Gaga-Hündinnen könnte stundenlang apportieren, sie würde beim dreissigsten Mal mit genau dem gleichen Speed rausgehen wie beim ersten Mal. Ohne dazwischen ein Leckerlie oder auch nur ein Lob einzuheimsen. Andere meiner Hündinnen hätten da schon längst gesagt "hol's doch selbst".
    Aber wie das Beispiel meiner Hunde zeigt ... Was für den einen Hund selbstbestätigend ist, entlockt dem anderen Hund vielleicht nicht mal ein Gähnen - um es überspitzt zu formulieren.

    Zitat


    ...also @LieblingPia... lockst du deine Hunde tatsächlich nicht oder erfüllst du die Erwartungshaltung nur erst, wenn DU es möchtest?


    Na tschuldige, aber das ist albern. Genauso könnte man das bei Lob fragen.

    Du klingst wie jemand, der gross tönt "mein Border Collie braucht beim Schafehüten keine Leckerlies, dem genügt mein Lob völlig" und dabei vollständig ausser Acht lässt, dass der BC beim Hüten das grösste MO überhaupt permanent vor Augen hat.

    Wenn ein Hund auf ein rein stimmliches Lob anspricht, dann kannst Du allein damit die Erwartungshaltung extrem hochschrauben ... Wie ich am Beispiel zweier meiner Hunde bereits angeführt habe.

    Aber ich stelle immer mehr fest, dass Du offensichtlich keine Ahnung hast von wegen Unterscheidung Erziehung und Ausbildung. Und wohl auch keinen Unterschied machen willst. Sonst wäre Dir nämlich klar, dass es Verhalten gibt, das man so auf Dauer rein über stimmliches Lob nicht einfordern kann.

    Und man bei deinen teils verqueren Ansichten vielleicht erst mL differenzieren muss zwischen Erziehung und Ausbildung. Was Du aktuell offensichtlich nicht machst.

  • Die Sicherheit ein warmes Dach über dem Kopf zu haben, zu "wissen" wie der andere tickt gibt eine Planungssicherheit, jemanden nicht immer neu "entschlüsseln" zu müssen, sich nicht um auftretende Probleme kümmern müssen (Bedrohung erkennen und abwehren zu müssen), mit jemandem zusammen zu sein, der immer eine Lösung hat.

    Eben genau deshalb bin ich vollkommen dagegen, dass sich Hunde einen Teil ihres Futters erarbeiten sollten. Meine Hunde bekommen die Sicherheit immer satt zu werden egal ob sie kooperieren oder nicht.
    Natürlich verwende ich auch Leckerlis vor allem am Anfang, wenn man einen Hund noch nicht lange kennt, aber meist habe ich keine dabei, weil ich sie schlichtweg zu Hause vergesse.


    Ich weiß gar nicht, warum manche sich so anstellen mit Leckerlies

    Ich vermute mal du hast mich nicht damit gemeint, da ich ja auch teils Leckerlies verwende.

    Ich sehe nur bei meiner Nachbarin immer wieder, dass ihr Hund gar nicht mit ihr mitlaufen würde, wenn sie mal keine Leckerlies dabei hätte. Damit ihr Hund mitgeht hält sie ein Leckerlie über den Boden und gibt ihr alle paar hundert Meter eins, sonst würde sie umdrehen und nach Hause laufen (hat sie schon ausprobiert).
    Da wäre für mich jetzt die Schleppleine eher das Mittel der Wahl als mich alle hundert Meter runter zu bücken und dem Hund völlig sinnfrei ein Leckerlie in den Hals zu stecken.

    Meine bekommen wirklich nur ein Leckerlie wenn sie auch irgendwas dafür getan haben, und zwar nicht für selbstverständlichkeiten sondern wirklich für Leistung, wie z.B. auf dem Hundeplatz.

    Ich denke auch sonst ist das doch gar nichts besonderes mehr.

  • Mit dem Ausleben von Sozialkontakt zu Locken und zu Belohnen ist also "besser" ...

    für einige scheinbar schon. Allerdings verweise ich da mal auf die immense Bedeutung von sozialen Kontakten für den Hund als hochsoziales Tier. Mit Sozialkontakt zu locken und zu loben bedeutet ja auch es an anderer Stelle zurück zu halten. Kleine Momente der "Einzelhaft" Macht man so etwas bei Menschen dann nennt man das auch Folter. Klar ist das jetzt überspitzt ausgedrückt aber ich denke emotional ist das für den Hund einfach auch kacke wenn es sich nur um wenige Momente handelt. Denn er lernt nur wenn ich funktioniere gibt es Liebe und Zuwendung.

  • für einige scheinbar schon. Allerdings verweise ich da mal auf die immense Bedeutung von sozialen Kontakten für den Hund als hochsoziales Tier. Mit Sozialkontakt zu locken und zu loben bedeutet ja auch es an anderer Stelle zurück zu halten. Kleine Momente der "Einzelhaft" Macht man so etwas bei Menschen dann nennt man das auch Folter. Klar ist das jetzt überspitzt ausgedrückt aber ich denke emotional ist das für den Hund einfach auch kacke wenn es sich nur um wenige Momente handelt. Denn er lernt nur wenn ich funktioniere gibt es Liebe und Zuwendung.

    Na, dass hoffe ich wohl nicht. Ich mache das nicht so.

    Beim Hundesport (UO, etc.) würde ich auch immer mit Leckerlis belohnen. Eventuell die Länge etwas herauszögern, aber immer mit Leckerlis arbeiten.

    Im Alltag belohne ich den Rückruf immer mit Leckerlis. Andere Sachen werden variable und viel mit stimmlichen Lob belohnt.

  • wer denkt denn so pauschal? Ich spreche vom Prinzip des Lockens, nicht vom sinnvollen Einsatz operanter Verstärkung.
    ...ich verstehe deinen Gedankensprung zum ignorieren ehrlich gesagt auch garnicht. Magst du mir erklären, wie du dann zu der Schlussfolgerung kommst, dass man den Hund für Wohlverhalten ignorieren sollte?

    die Gefahr bei solchen "materiellen hochwertigen Brlohnungen" ist einfach da, nein da hast du recht... das muss nicht nur auf Leckerlies bescjränkt sein, das kann auch genausogut das Lieblingsspielzeug oder das wieder in den Freilauf schicken sein, was die Nachhaltigkeit eher zum negativen beeinflusst, wenn man den fehler macht, die Belohnungen fälschlicherweise zu instrumentalisieren.

    Mir ist dieser Ansatz einfach zu theoretisch. Wo bleibt denn hier der Spaß? Es geht doch darum, das Hund und Halter gemeinsam ihr Ziel erreichen und vor allem Freude dabei haben. Ich denke keine Sekunde darüber nach, womit mein Hund jetzt "nachhaltiger" lernt. Ist mir total schnurz. Sie hat Spass und damit Motivation genug.

    Du kannst keinen Hund belohnen, der keine Freude hat. Nicht mit Lob, Leckerchen oder sonstwas. Er muss es gerne tun wollen und lernen, dass die Interaktion mit seinem Menschen Spaß macht.

    Alles andere ist mir zu steif und robotermäßig, hat was von: der Hund muss zuverlässig funktionieren. DAS erzeugt Frust.

  • und im Alltag sieht man meist auch, dass ein Verhalten nur Bestand hat, wenn die entsprechende Erwartungshaltung beim Hund vorher installiert wurde - sprich der Hund denkt, er könne sich mit seinem Verhalten etwas verdienen. Da ist der in Aussicht gestellte Reiz (aufgrund der Erfahrung) der Antrieb. Sobald dieser Anreiz wegfällt, erlischt meist auch das gewünschte Verhalten und ea entsteht mitunter Frust...
    wenigstens die Tatsache, dass Verhalten IMMER im gewissen Maß weiter belohnt werden muss, damit es nicht einfach verschwindet, wird mittlerweile kommuniziert. Das wurde vor drei Jahren noch abgestritten. Da wurde noch behauptet, man könne am Ende problemlos selbstbelohnendes Verhalten (Umweltbelohnungem) ans Ende der Verhaltenskette setzen... dass das scheinbar in der Praxis nicht zuverlässig genug funktioniert, hat man scheinbar inzwischen erkannt.

    Vermutlich verstehe ich dich nicht richtig, aber wie bewege ich denn einen Hund dazu, einem bestimmten Reiz (z.B. Wild hinterherjagen) nicht nachzugehen, ohne Erwartungshaltung beim Hund?
    Ich bezweifele, dass der Hund sich z.B. gegen das selbst belohnende Jagen entscheidet, wenn er keine Belohnung erhofft oder mit einer Strafe rechnet (das wäre dann in meinen Augen auch eine Erwartungshaltung).

  • Ich mag es gerne mit Leckerlis zu belohnen, aber es ist nicht alles. Ich denke ich habe mich zu sehr darauf versteift, das habe ich geändert. Ich werde auch in Zukunft einsetzen, aber eben nicht mehr so oft.

    Ich sehe das genauso, wie du. Ich nehme auch nicht nur Leckerlies. Vor allem nicht bei Signalen, die fest sitzen. Da gibt es oft auch ein verbales Lob oder ein gemeinsames Rumhüpfen und spinnen :lol: Aber im Aufbau von Signalen nutze ich viele Leckerlies. Wie gesagt, bei meinen Hund ist das DIE Belohnung. Das ist nicht bei jedem so, klar.

    in meinen Augen ist das große Problem mit den Leckerchen, dass die Grenze zwischen Locken und verstärken ganz schmal ist.ich muss das Goodie nicht in der Hand halten,um den Hund zu locken. ... das wissen Viele leider nicht und wird mit dem Argument der variablen Belohnung (das sei wie "Lottospielen") leider auch nie mit erwähnt. Dabei reicht die Erwartungshaltung des Hundes völlig aus, damit man schon vom Locken sprechen kann... dann erzählen die Besitzer meist, dass es zwar im Training klappt, aber nicht im Ernstfall.
    .. der Hund wurde gelockt, nicht operant verstärkt. Unpraktisch und kein nachhaltiges Lernen.

    und im Alltag sieht man meist auch, dass ein Verhalten nur Bestand hat, wenn die entsprechende Erwartungshaltung beim Hund vorher installiert wurde - sprich der Hund denkt, er könne sich mit seinem Verhalten etwas verdienen. Da ist der in Aussicht gestellte Reiz (aufgrund der Erfahrung) der Antrieb. Sobald dieser Anreiz wegfällt, erlischt meist auch das gewünschte Verhalten und ea entsteht mitunter Frust...
    wenigstens die Tatsache, dass Verhalten IMMER im gewissen Maß weiter belohnt werden muss, damit es nicht einfach verschwindet, wird mittlerweile kommuniziert. Das wurde vor drei Jahren noch abgestritten. Da wurde noch behauptet, man könne am Ende problemlos selbstbelohnendes Verhalten (Umweltbelohnungem) ans Ende der Verhaltenskette setzen... dass das scheinbar in der Praxis nicht zuverlässig genug funktioniert, hat man scheinbar inzwischen erkannt.

    ...also @LieblingPia... lockst du deine Hunde tatsächlich nicht oder erfüllst du die Erwartungshaltung nur erst, wenn DU es möchtest?
    Übrigens beruhigt Tube lecken und kauen tatsächlich... für die Zeit des Leckens und Kauens, aber eher selten über diese "Beschäftigung" hinaus. Auch diese Empfehlung kenne ich aus der Ecke und hab sie aber in der Praxis noch nicht jestätigt bekommen.

    Tja, ich kann meine Hunde nicht ohne Erwartungshaltung belohnen. Wüsste nicht, wie das gehen soll. Die Erwartungshaltung ist doch das, was ich mir sozusagen zu nutze mache. Und bei uns sitzen die Signale Rückruf und warten an der Straße zu 99% (100 gibt es einfach nicht bei Lebewesen).

    Klar denkt mein Hund unterwegs, er könnte etwas bekommen. Er tut das nicht nur mir zu Liebe ;) Aber gerade heute wieder ein gutes Beispiel: Ich ging mit meiner Freundin, meinen beiden Hunden und ihren beiden Hunden spazieren. Da nutze ich keine Leckerlies. Und, komisch, aber wahr, Pia und Gio haben super gehört :D

    Natürlich muss ein aufgebautes Signal immer mal wieder belohnt werden, sonst wird es als unwichtig gelöscht.

    Also zum Schlecken und Kauen kann ich nur sagen: Meine Hunde sind DANACH ruhiger. Sicher ist das nicht bei allen Hunden so, aber es kann funktionieren. Da sollte man nicht pauschalisieren.

    Ich habe so gut wie immer Leckerlies dabei. Gebe ich unser Markerwort "click" gibt es immer etwas. Sage ich prima, gibt es nicht jedes Mal ein Leckerlie. Aber es kann eins geben oder es gibt ein verbales Lob oder ein zusammen Rennen oder oder oder. Ob du das nun Locken nennst oder nicht, ist mir egal. Meine beiden Hunde hören super in jeder Situation und das ist mir wichtig und nur das.

    Ich akzeptiere es auch, wenn jemand keine Leckerlies nutzen möchte. Das muss jeder für sich entscheiden. Aber die Argumente gegen Leckerlies sind in meinen Augen nicht haltbar.

    Was meinst du übrigens mit "aus der Ecke"? Ernst gemeinte Frage.

    Eben genau deshalb bin ich vollkommen dagegen, dass sich Hunde einen Teil ihres Futters erarbeiten sollten. Meine Hunde bekommen die Sicherheit immer satt zu werden egal ob sie kooperieren oder nicht.Natürlich verwende ich auch Leckerlis vor allem am Anfang, wenn man einen Hund noch nicht lange kennt, aber meist habe ich keine dabei, weil ich sie schlichtweg zu Hause vergesse.


    Ich vermute mal du hast mich nicht damit gemeint, da ich ja auch teils Leckerlies verwende.
    Ich sehe nur bei meiner Nachbarin immer wieder, dass ihr Hund gar nicht mit ihr mitlaufen würde, wenn sie mal keine Leckerlies dabei hätte. Damit ihr Hund mitgeht hält sie ein Leckerlie über den Boden und gibt ihr alle paar hundert Meter eins, sonst würde sie umdrehen und nach Hause laufen (hat sie schon ausprobiert).
    Da wäre für mich jetzt die Schleppleine eher das Mittel der Wahl als mich alle hundert Meter runter zu bücken und dem Hund völlig sinnfrei ein Leckerlie in den Hals zu stecken.

    Meine bekommen wirklich nur ein Leckerlie wenn sie auch irgendwas dafür getan haben, und zwar nicht für selbstverständlichkeiten sondern wirklich für Leistung, wie z.B. auf dem Hundeplatz.

    Ich denke auch sonst ist das doch gar nichts besonderes mehr.

    Nein, ich meinte nicht dich. Ich meinte eigentlich niemand speziellem. Aber es gibt ja Hundehalter, die sich ganz arg gegen Leckerlies aussprechen. Darauf war das bezogen =)

    Ich sehe es genauso wie du: Leckerlie nur gegen Leistung.

    Ich stufe die Leckerlies auch ab. Für ein Signal, wie z. B. Sitz, gibt es ein trockenes Leckerlie. Für den Rückruf gibt es z. B. Leberwurst, oder Schmelzkäse etc.

  • Ich hab 3 mega brave und folgsame Hunde.

    Und ich hab die Hosentasche immer voller Leckerlis. Schnöde möglichst kleine Trockenfutterbrocken sind das.

    Es besteht ein Zusammenhang mit meinem ersten Satz.

    Fertig. :D

  • Puh... da ist sie wieder diese Unart bei Onlinediskussionen, dass irgendwer ein Objektives Thema zu emotional angeht und dann als totschlagargument kommt "wenn du nicht meiner meinung bist, hast du einfach keine Ahnung"
    Wieviel ich mich über das Thema informiert habe oder nicht, wisst ihr doch garnicht.

    Vielleicht bin ich auch selber Schuld, weil ich zu hohe Erwartungen an onlinediskussionen stelle. Ich diskutiere eben mit Menschen(!), da funktioniert Sachlichkeit scheinbar nicht, weil es eine Eigenart des Menschen ist, ständig informationen zu bewerten, anstatt sie einfach mal auf Sachohr zu hören und hinzunehmen.

    Ich hab nirgendwo geschrieben, dass irgendwas (zB eine Verstärkung aus dem sozialen Bedürfnisfeld) "besser" sei als etwas anderes(ein beliebiger anderer Verstärker). Das wurde mir leider in diesem Thread mehr als einmal in den Mund gelegt. Ich habe nur geschrieben auf was ich gerne meinen Fokus legen wollte in dieser Diskussion, ohne dass ich mit erhobenem Zeigefinger irgendwem vorschreiben wollte, wie er mit seinem Hund umzugehen hat, das ist mir doch völlig schnuppe.. leider funktioniert diese Art der Diskussion aber scheinbar nicht, weil ständig die Dinge wieder ins Boot geholt werden, die ich eigentlich garnicht diskutieren wollte (vllt weil ich sie für mich persönlich als selbstverständlich sehe und es mehr als genug Threads dazu gibt, wo die Themen der allgemeinen art des Belohnens schon diskutiert wurden..?) Aber weil ich darüber nicht mehr diskutieren will, heißt das nicht, dass ich sie irgendwie abwerte.
    klar funktioniert es, wenn man dem Hund ein Leckerchen oder Bällchen gibt, keine Frage... aber das ist am Thema, das ich mir gewünscht habe, einfach vorbei und da ist auch der zehnte Beitrag dazu immernoch offtopic.
    Das ärgert einfach nur.

    Vielleicht sollte ich mich wieder einfach auf Diskussionen mit Leuten beschränken, die wissen, wie ich mit meinen Hunden arbeite und wie mein Hintergrund zum Thema ist. Da ist der Grundtenor wenigstens wertschätzend...

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