Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zweithund- Streit um Resource Mensch
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Ansotica -
6. Dezember 2015 um 18:20
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Ich stimme Euch zu, einen Hund wegzuschicken, wenn er bereits fest in die Familie integriert ist. Jedoch gerade in der Findungsphase sehe ich mit Wegschicken keinen Sinn drin. Wie sollen die Hunde sonst lernen, dass Gemeinsam angesagt ist und nicht Einzelbevorzugung?
Ok,was kommt nach dem wegschicken?
Beispiel: 10 Hunde belagern mich und drei davon hätten mich gern alleine.
Nach jedem wegschicken, kann der betroffene sich sofort umdrehen, sich der Gruppe wieder anschließen und ist willkommen. Einzige Bedingung: Regeln Einhalten.Umgekehrt: Ich belagere einen Hund (untersuchen,schmusen,spielen ect.) und möchte nicht das die anderen dabei sind. Dann werden die halt weggeschickt.
Hunde können alle formen lernen und damit umgehen. "Du jetzt!" "Du nicht!" "Alle Gemeinsam!" "Niemand!"
Warum sollte man diese Eigenschaft nicht nutzen und nur eine möglichkeit in betracht ziehen?
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6. Dezember 2015 um 19:50
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Zweithund- Streit um Resource Mensch - Vor einem Moment
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Du sprichst von einer festgeformten Gruppe.
Wir haben hier 2 Hunde die sich annähern, relativ gut miteinander auskommen und einer davon wegschicken - nee, geht gar nicht. Da regel ich das und gebe Verhaltensanweisungen und beide können sich orientieren.
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Du sprichst von einer festgeformten Gruppe.
Ich Regel das auch. Direkt und von Anfang an. Ob Feste oder gewürfelte Gruppe, dass spielt für mich keine Rolle.
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Ach, ich kann mich ja auch nicht ständig wiederholen. Die Hunde sollen zusammen leben, sollen miteinander auskommen, sollen/müssen sich annähern, alles miteinander teilen.
Deine zusammengewürfelte Gruppe wenn sie nicht dauerhaft zusammen leben muss .......................... ja, da gelten ausschließlich Deine Gesetze.
Wenn Hunde neu zusammen leben sollen, brauchen sie Orientierung und Regeln und das erreiche ich nicht, wenn ich einen davon wegschicke, damit der andere dann einen Hass auf ihn bekommt.
Sorry, ich gehe da nicht mit Dir!
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Ich schicke ständig mal den einen, mal den anderen weg.
Manchmal " brauch " ich nur einen, zum Kämmen, Ohren sauber machen, spielen, trainieren.
Das war so ziemlich das erste, was Anton hier gelernt hat.Wie soll das gehen, immer beide " gleich " zu behandeln?
Was ist, wenn einer krank, verletzt, gebrechlich ist? -
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Ach, ich kann mich ja auch nicht ständig wiederholen. Die Hunde sollen zusammen leben, sollen miteinander auskommen, sollen/müssen sich annähern, alles miteinander teilen.
Deine zusammengewürfelte Gruppe wenn sie nicht dauerhaft zusammen leben muss .......................... ja, da gelten ausschließlich Deine Gesetze.
Wenn Hunde neu zusammen leben sollen, brauchen sie Orientierung und Regeln und das erreiche ich nicht, wenn ich einen davon wegschicke, damit der andere dann einen Hass auf ihn bekommt.
Sorry, ich gehe da nicht mit Dir!
Kein Problem, jeder wie er will. Ich kann überhaupt nicht anders, weil ich so bin.
Das funktionierte auch einwandfrei mit unseren (damals) 6 Hunden. Sollen sie doch ihre Eigenheiten haben. Mal schleifen sie auf einem Knubbel zusammen, mal in Grüppchen, die einen innen und die anderen mal draußen, mal Gezicke usw.
Aber meine/unsere Regeln haben sie einwandfrei kapiert.
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@Grinsekatze1: Ich verstehe deine Argumentation, finde sie aber - ehrlich gesagt - ein wenig überspitzt. Ich bin der Meinung, dass ich meinen Hunden genau das gebe: Orientierung und Regeln. Und zwar genau indem ich das tue, was ich tue, wenn einer stänkert, weil er mich für sich beansprucht: Ihn wegschicken, weil das ein Verhalten ist, das ich nicht unterstütze. Natürlich trainiere ich in so einem Fall auch, dass beide Hunde sich neben mir (links und rechts von mir) ruhig verhalten und lernen, dass das gar nicht schlimm ist, wenn der andere auch da ist, aber ich bin einfach der Meinung, dass ein Hund sehr wohl absolut versteht, dass er auch mal Sendepause hat. Natürlich sollte das nicht dahin ausarten, das einer der Hunde immer und ständig bevorzugt wird und der andere ständig Sendepause hat, das ist ja klar. Aber ich glaube nicht daran, dass die Hunde da mit einer inneren Stoppuhr und Zeitkonto stehen und sich denken: "Boah, Hund B hat die letzten zwei Tage fünf Minuten und dreiundzwanzig Sekunden mehr Aufmerksamkeit gehabt als ich! Rache!".
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Ich würde dem, der Streit macht sofort die Aufmerksamkeit entziehen.
Aufstehen, weggehen, Tür zu, was auch immer nötig ist.
Wenn sich alle wieder beruhig haben, kann man sich wieder hinsetzten.
Man kann einfach nicht zwei hunde haargenau gleich behandeln. Das geht auf Grund der Charaktereigenschaften schon nicht. Der eine ist zb jünger und muss noch mehr lernen und häufiger im Alltag mittrainiert werden, der andere ist vielleicht älter und braucht mehr Nähe etc.
Ich würde mich in der Zeit des kennenlernend nicht als Ressource spannend mache, sondern mich einfach mehr raushalten und die Hunde weniger beachten, als man es im gefestigten Alltag tun würde. Zu oft regulierend eingreifen macht's einfach nicht besser.
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Bei mir ist es ganz einfach: Ich bestimme wer bei mir sein darf und wer sich nicht benimmt, ist raus.
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Ich hatte das ganz massiv mit meinem Rüden und gelegentlich zeigen auch Pflegehunde dieses verhalten. Hier ist ganz einfach der Spaß vorbei, stänkert einer stehe ich auf und gehe ... haben halt alle Pech gehabt. Ist mir jedenfalls lieber als Streit zu provozieren. Alle Hunde lernen das ganz schnell. Ruhiges Verhalten wenn nur einer gekuschelt wird wird verbal belohnt oder der andere wird dazugerufen und Hund lernt die Anwesenheit des anderen als positiv zu sehen ... nach dem Motto, es ist ganz toll wenn der andere gekuschelt wird. Wegschicken eines Hundes gab hier nur Stress, ich arbeite immer so wie es am besten funktioniert.
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