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Gebärmutterentzündung - Symptome, Behandlung, Vorbeugung
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Gast67804 -
18. November 2015 um 14:03
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Zur Info:
Das ist Post 68
Ich krame den Thread mal wieder hervor, da es nicht so ganz in den Läufigkeitsthread passt...
Heute beim TA wurde bei Juno (per Ultraschall) eine offene Pyometra festgestellt
Die TÄ sagt kastrieren (komplett), alles andere sei mit zu viel Risiko verbunden. Medis würde sie nur alten Hunden als "Notlösung" geben, wenn zu erwarten sei dass die eine OP nicht verkraften. Ihrer Erfahrung nach käme die Entzündung dann aber immer wieder...
Irgendwelche Ratschläge, Bedenken, Tipps? Brauch ich ne Zweitmeinung? Sollte mich bis morgen entscheiden
Ich frage mich, wo hier "geschlossene Pyometra" steht?

naijras Antwort bezog sich doch auf die offene

Gruß
SheltiePower -
1. Dezember 2015 um 11:52
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Ähm....meine Hundedame hat gerade ne "geschlossene" Gebärmutterentzündung hinter sich - und das 2 Wochen nach der Läufigkeit.
Da hatte ich keine Wahl von wegen Medikamente oder 2 Monate warten - der Hund kam nachts mit einer Not-OP unter's Messer und wäre ansonsten gestorben.Mit sowas würde ich definitiv nicht spaßen und rumprobieren.
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Ähm....meine Hundedame hat gerade ne "geschlossene" Gebärmutterentzündung hinter sich - und das 2 Wochen nach der Läufigkeit.
Da hatte ich keine Wahl von wegen Medikamente oder 2 Monate warten - der Hund kam nachts mit einer Not-OP unter's Messer und wäre ansonsten gestorben.Äh ja... dass bei einer geschlossenen Pyo SOFORT operiert werden MUSS, streitet ja kein Mensch ab.....
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Eine geschlossene Pyometra ist auch was ganz anderes.
Ich glaube, da wird niemand groß diskutieren.
Da wird sofort gehandelt, wenn diese entdeckt wird.Bei einer offenen Pyometra habe ich, als Laie, auch schon mal den anderen Weg gehört, daß man diese tatsächlich erst mit Medikamenten behandeln könnte, bevor man die Hündin immer noch operieren lassen kann.
Wie gesagt, das ist etwas, was man so hört
Sollte bei uns mal was in der Richtung anliegen, so werde ich das mit dem Tierarzt meines Vertrauens klären! Und dann dementsprechend handeln.
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ich frage mich, wo hier "geschlossene Pyometra" steht?
naijras Antwort bezog sich doch auf die offene
Ja, ist doch klar und da es im Anöstrus gemacht
wird, ist eine "geschlossene".Äh ja... dass bei einer geschlossenen Pyo SOFORT operiert werden MUSS, streitet ja kein Mensch ab.....
um dann gegebenenfalls im Anöstrus zu kastrieren.
Anöstrus gleich Ruhephase gleich geschlossene Pyometra.
Immer ein lebensbedrohlicher Zustand, nix
mit 3 Monate warten @ auch naijra. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Evtl. wäre es hilfreich, wenn man erstmal GENAU liest und dann antwortet, anstatt sofort sein (angebliches) Wissen rauszubrüllen.
Dann braucht man dann auch nicht rumzicken und 'ICH hab aber Recht und du nicht *Ätschebätsch*' spielen!Eine offene und eine geschlossene Pyometra haben genau eine Sache gemeinsam. Es ist eine Pyometra. Das war's aber auch schon! Und nur weil man bei einer geschlossenen sofort operierten MUSS, gilt das noch lange nicht für eine offene Pyometra.
Meine Güte, was für ein Kindergarten. Sorry!
So weiter im Thema:
Pepper hatte eine offene Pyo. Sie wurde mit Medikamenten behandelt, der Hund stand unter ständiger Beobachtung (auch unter Beobachtung der TÄ) und es ging super mit Medis. Danach wurde dann kastriert, aber eben erst danach.
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Ähm....meine Hundedame hat gerade ne "geschlossene" Gebärmutterentzündung hinter sich - und das 2 Wochen nach der Läufigkeit.
Da hatte ich keine Wahl von wegen Medikamente oder 2 Monate warten - der Hund kam nachts mit einer Not-OP unter's Messer und wäre ansonsten gestorben.Mit sowas würde ich definitiv nicht spaßen und rumprobieren.
So ist es und wird vet.-med. deutschlandweit
so gemacht. Besser ist es bei geschlossener
Pyometra sofort einzugreifen, da es immer
eine lebensbedrohlicher Zustand ist.AB halten den Prozess so gut wie Null auf.
Wenn Eiter da ist, ist es zu spät zum testen.
Am besten ist immer ein US und die Beratung
des TA, der in aller Regel immer zur Kastration
raten wird. Schnell, oberschnell...... -
Ähm....meine Hundedame hat gerade ne "geschlossene" Gebärmutterentzündung hinter sich - und das 2 Wochen nach der Läufigkeit.
Um noch einmal einen anderen Teil der ursprünglichen Frage aufzubringen: wie hast Du die Entzündung bemerkt? Dass sie nachts operiert werden musste, lässt vermuten, dass es recht überraschend kam, also ohne große Vorankündigung, oder?
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Um noch einmal einen anderen Teil der ursprünglichen Frage aufzubringen: wie hast Du die Entzündung bemerkt? Dass sie nachts operiert werden musste, lässt vermuten, dass es recht überraschend kam, also ohne große Vorankündigung, oder?
Der Hund war plötzlich ziemlich ruhig und hat sehr viel gesoffen.
Wir sind dann zum TA, dort wurde geschallt und dann war das Ergebnis sehr eindeutig. Wurden sofort in die Klinik "überwiesen" - da der Hund zudem noch unter Epilepsie leidet und der TA das nicht bei sich verantworten wollte - und in der Klinik wurde noch mal alles gecheckt und dann abends um 22.00 Uhr notoperiert.
Alles entfernt, also Gebärmutter und Eierstöcke. Es wurde so knapp 2 kg Gewebe entfernt. -
Ok, danke. Könntest Du noch etwas genauer sagen, wie viel er getrunken hat? Ist das wirklich auffällig, oder muss man schon genau drauf achten?
- Vor einem Moment
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