Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Findelkätzchen
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ich kenn aus meiner Kindheit mehr die bauernhofkatzen. Die fanden eher Menschen gruselig. Wie macht man das dann mit einer erwachsenen Katze? Kann man so einen freigänger an ein neues Zuhause gewöhnen?
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27. August 2015 um 11:49
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Findelkätzchen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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und die bleiben dann mit da ?
Meiner Erfahrung nach: Ja. Bei meinen war es so, dass sie zuerst den ganzen Garten erkundet und dann nach und nach den Radius erweitert haben. Das war ein Prozess über mehrere Wochen. Mittlerweile wissen sie, in welche Gärten sie lieber nicht gehen sollten, weil dort z.B. ein Hund wohnt, der Katzen jagt und in welchen sie sich ohne Probleme aufhalten können.
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Ich habe zweimal Katzenbabys gehabt, d. h. sie wurden bei mir geboren. Einmal ein Einzelkind und das 2. Mal Drillinge,Brüder. Nein, Deckakt ist nicht bei mir passiert, sondern tragende Katzen aufgenommen.
Sobald die Katzenmütter es zu ließen, das Wetter mitspielte, durften die Kleinen in den Garten in ein ausbruchsicher eingezäuntes Areal. Stundenweise unter meiner Aufsicht.
Echte Freigänger wurden sie nach ihrer Kastration. Alter war je nach Reife zwischen 9 und 12 Monaten. Nur einmal mußte ein Katerchen schon mit 6 Monaten kastriert werden, der Kerle war extrem frühreif. Ihn bekam ich damals als 6 Wochen altes Würmchen vom Katzenschutzbund. Er war der letzte Überlebende des Wurfes einer wildlebenden Katze und unterversorgt.
Alle meine Katzenkinder hielten sich noch wochenlang nur auf unserem Grundstück auf. Es dauerte, bis sie es wagten ihr sicheres Territorium zu verlassen.
Was ich immer bemerkenswert fand, fürchteten sie sich, haben sie sich vor irgend etwas erschrocken, flüchteten sie zu den Neufundländern. Eng an die Großen gekuschelt, fühlten sie sich beschützt

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ich kenn aus meiner Kindheit mehr die bauernhofkatzen. Die fanden eher Menschen gruselig. Wie macht man das dann mit einer erwachsenen Katze? Kann man so einen freigänger an ein neues Zuhause gewöhnen?
Ich hatte zuerst immer ehemalige Bauernhofkatzen, die Menschen richtig blöd fanden. Die waren so gar nicht lieb zu den Menschen, aber mit viel Geduld bekommt man auch deren Vertrauen. Einer meiner Katzen war eine Bauernhofkatze, die hat mich gleich einen tiefen Kratzer beschert, als ich sie in die Transportbox geben wollte. Heute sieht man nichts davon, sie würde nie jemanden mehr kratzen. Und sie ist sehr anhänglich geworden. Als ich sie zu mir holte war sie 6 Monate alt.
Zuerst würde man die Katze in der Wohnung lassen und versuchen das Vertrauen aufzubauen, mit spielen, füttern und auch streicheln.
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Sicher kann man das.
Mit Geduld, Zuwendung und Ansprache geht das, nur sollte die Katze auch weiterhin Freigang genießen dürfen.
Aber zuvor sollte man sie einige Wochen im Hause behalten, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnt. - Vor einem Moment
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ich stell mir vor dass eine Katze die immer draußen war nicht sonderlich amused wäre , wenn man sie plötzlich in eine Wohn sperrt?
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ich stell mir vor dass eine Katze die immer draußen war nicht sonderlich amused wäre , wenn man sie plötzlich in eine Wohn sperrt?
Die ist auch nicht gerade glücklich, wenn sie ihre gewohnte Umgebung verlassen muss. Eine Katze muss zuerst lernen, wo sie zu Hause ist, ansonsten würde sie versuchen zu ihrem alten zu Hause zu laufen. Man kann die Zeit gut überbrücken, indem man sich viel mit der Katze beschäftigt.
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Es soll ja nur für ein, zwei Wochen sein.
Das mußt du schon tun, sonst kann es dir passieren das sie nicht wieder kommt. -
Das hört sich ganz schön kompliziert an.
Irgendwann kam bei Tiere suchen ein Zuhause mal ne inkontinente Katze die Zeit ihres Lebens auf einem Reiterhof gelebt hat. sollte dann idealerweise auch wieder so vermittelt werden. So was wäre perfekt für uns. Nur ich hätte eben Bedenken wegen des Eingewöhnen. Muss man dann auch zwei Katzen halten wenn sie nur draußen sind ?Edit: ach ein zwei Wochen reichen schon? Dachte jetzt an n halbes Jahr oder so...
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Wie gesagt zwischen 2- 6 Wochen Eingewöhnungszeit, kommt eben auch auf die Katze an.
Freigängerkatzen brauchen Zuhause nicht unbedingt Artgenossen, diese treffen sie ja draussen.
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