Hilfe
-
17Nati0991 -
18. August 2015 um 11:34
-
-
Ich würde auch ausrasten und ihm wahrscheinlich den Kopf abreißen. Mit der Methode wird's nur länger dauern, den Hund stubenrein zu kriegen. Netter Zusatz: kein Vertrauen vom Hund zum Herrchen.
Das bin ich schon öfters
... und öftere male was gesagt ... - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Hilfe schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Mein Kaninchen lebt seit 3 Jahre alleine ;-)
naaa ganz toll -
Das bin ich schon öfters
... und öftere male was gesagt ...Tut mir leid, aber das liest sich wie: ich hab's versucht, aber na ja, er will ja nicht auf mich hören.
Aber wenn dein Freund sich dem Hund gegenüber so verhält und keine Einsicht zeigt, wäre es für den Hund bald besser, wenn ihr ihn abgeben würdet. Ich finde das unmöglich...
Zu den Kaninchen: die hält man mindestens zu zweit. Das sind Gruppentiere.

-
Am besten informiert man sich über grundliegende Dinge, bevor man sich ein Tier (Hund und Kaninchen bei euch) anschafft, zumindest sollte man sich über die Grundbedürfnisse einlesen, auch bezüglich des Kaninchens gibt es wohl Nachholbedarf.
Es ging auch tage lang gut das er mit mir Spazieren gegangen ist, aber seit dem von meinem Freund seine Schwester und seine Nichte da war und zusammen spazieren gegangen sind, geht der nicht mehr den weg da wo ich vorher gegangen sind ich muss ihn teilweise zwingen wenn ich das tue quetscht der sich aus dem Geschirr raus und läuft nachhause.
Was sagt dir denn das Verhalten des Neuankömmlings?
Mit "Zwang" schürst du nur Ängste.
Warum zwingst du ihn?
Das Gassigehen soll doch dem Hund Freude bereiten.
Bei dem Umgang, den dein Freund mit dem Hund hegt, solltest du dir Gedanken machen, warum der Hund sich plötzlich so verhält.
Es ist wie es ist, der Hund zeigt deutliches Stressverhalten auf dieser Strecke und quetscht sich vor lauter Panik/Angst aus dem Geschirr, um nach Hause zu kommen.
Dann wähle eine andere kurze (!) Strecke oder kehre um, bevor er selbst nach Hause rennt.Versetzt euch doch mal in die Lage des Hundes, anstatt euch über ihn zu beklagen.
Stell dir vor, ich setze dich mitten in China aus und alle Menschen um dich herum sprechen nur Chinesisch mit dir und motzen dich für Dinge an, die aus deiner Sicht vollkommen richtig sind.
Du suchst die Toilette, findest sie nicht, machst aus der Not in die Hose und man tunkt dich in deinen nassen Slip.
Ok, das wurde nun oft genug erwähnt, dass das eine Katastrophe ist, aber es kommt einiges zusammen, sodass der Hund mir wirklich leid tut.Fangt bei Null an, lasst den Hund mit Kommandos in Ruhe, er braucht noch keine Dressur.
Geht regelmäßig vor die Tür, eine kurze Strecke zum Lösen reicht vollkommen.
Hört auf, laut zu werden, ihn zu bestrafen.
Er hat genug mit euch und sich selbst zu tun, neben Stubenreinheitstraining, an die Leine gewöhnen und die Umgebung kennenzulernen.
Noch nie hat er in einer Wohnung gelebt, woher soll er wissen, dass das kein Hundeklo ist?
Unabhängig davon, sind viele Hunde in dem Alter noch nicht stubenrein - es ist noch ein "Hundekind".
Bis jetzt hat es ihm noch niemand richtig "erklärt", wohin er machen darf.Nun schraubt eure Vorstellungen um 100% zurück, holt euch Hilfe (Hundetrainer) und lest euch über Hundeverhalten und Erziehung ein.
-
Du sagst ja leider gar nichts zu der Idee mit dem Trainer..
Wenn man sich ein Tier ins Haus holt, muss man sich auch ein bisschen darüber informieren. Das habt ihr wohl in beiden Fällen nicht gemacht.
Ich will dich auch gar nicht weiter "belehren", aber vielleicht überdenkst du jetzt manche Tipps.Und das mit dem Kaninchen finde ich furchtbar. Ich habe selbst 2 & weiß daher, wie wichtig die Gesellschaft mit anderen Kaninchen für sie sind. Das kann kein Hund und auch nicht du ersetzen.
Aber genug mit OT. -
-
Mir fällt irgendwie auf, dass Du immer wieder von "nicht wehtun" schreibst. Du tust dem kleinen Kerl nicht weh, Dein Freund tut ihm nicht weh, seinen Hintern gegen Widerstand runterdrücken tut nicht weh, ihn mit der Nase durch seine Exkremente zu ziehen tut nicht weh...
Ist Dir eigentlich klar, dass ein Tier auch Gefühle hat, dass es sowas wie eine "Seele" hat? Dass man ein Tier auch psychisch sehr sehr verletzen kann, vor allem wenn es vermutlich traumatisiertes junges Tier aus dem Tierschutz, aus einer ganz anderen Welt ist, das sich innerhalb von einer Woche an die hiesige "Zivilisation" umstellen soll.
Hört BITTE auf, das arme Ding mit so massiven Druck zu verunsichern!
Wenn Du das dem Rest der Familie nicht klar machen kannst/ willst, dann gebt den Hund ab, informiert euch ausgibig über Hundehaltung und überlegt, ob ihr das wieder angehen wollt.So wird das nichts!
-
Sorry, aber als erstes würde ich den Freund vor die Tür setzen.
Wie hat er denn vor seine Kinder zu erziehen?
Das nur als Denkanstoß für die Zukunft.Danach würde ich anfangen, auf freundschaftlicher Basis (!!!) mit dem Hund zusammen zu Leben.
"Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu".
Das ist leicht zu verstehen und lässt sich wunderbar im Alltag, ob mit Mensch oder Tier umsetzen.Mir graut es gerade ein wenig.
Sei froh, dass dein Hund nicht sprechen kann.
Denke die Fehler, die er euch aufzählen täte, ließen seine verblassen, wie ein Pups, der im Wind verweht. -
Sei froh, dass dein Hund nicht sprechen kann.
Eher schade, dass er es nicht kann, dann würde man ihn wahrscheinlich besser verstehen.
-
Ich find die Überlegung nicht so gut. Der Hund wird eh schon zu sehr vermenschlicht, es werden ihm Sturheit und absichtliche "Befehlsverweigerung" angedichtet, weil angenommen wird, dass er die menschliche Sprache verstehe...
-
Hier wurde schon viel gesagt, aber ich möchte auch nochmal an euer Verständnis für den armen Hund appellieren.
Er kommt aus einem fremden Land, er kennt Euch nicht, er kennt es nicht in einer Wohnung zu leben, er kennt das neue Futter nicht, er kennt all die tausend neuen Gerüche nicht, er kennt eigentlich gar nichts. Schon gar nicht in dem Alter. Und nicht nach 1 Woche.
Er versteht nicht was ihr von ihm wollt... Er versteht nur, dass ihr oft böse werdet. Da er aber nicht weiß was er anders machen soll, wird er bald noch verängstigter, unsicherer und wird als letztes noch zum absoluten "Problemhund".
Ihr müsst unbedingt komplett umdenken!
Holt Euch ein gutes Buch, einen Trainer und informiert euch hier weiter. Hier wird euch gerne weitergeholfen.Aber : habt mehr Verständnis für das Lebewesen "Hund".
Er hat gerade nur euch. Er muss euch vertrauen können. Aber so wird er kein Vertrauen aufbauen können.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!