Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hunderassen mit hoher Artgenossenverträglichkeit
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Darf ich fragen wie viele das sind?
Ich kenne ja jetzt doch nicht nur 2 oder 20.... und da zeigt sich ein ganz anderes Bild.
Ich zähle nicht.
Die von meinem Hundetrainer waren bisher alle verträglich, 2 davon habe ich kennen gelernt, 6 hatte er insgesamt, sowohl Hündinnen als auch Rüden.
Unsere Betreuungsdobis sind alle verträglich (3 Stück, 2 Hündinnen ein Rüde) und eben sämtliche Dobis die man hier auf Spaziergängen, beim Tierarzt etc. antrifft. -
27. Mai 2015 um 16:00
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Hunderassen mit hoher Artgenossenverträglichkeit - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich zähle nicht. Die von meinem Hundetrainer waren bisher alle verträglich, 2 davon habe ich kennen gelernt, 6 hatte er insgesamt, sowohl Hündinnen als auch Rüden.
Unsere Betreuungsdobis sind alle verträglich (3 Stück, 2 Hündinnen ein Rüde) und eben sämtliche Dobis die man hier auf Spaziergängen, beim Tierarzt etc. antrifft.Wir alt waren die denn ?
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@BoxerandSchäferhund Die vom Hundetrainer 3 Jahre & 9 Jahre, bei unseren Betreuungsdobis hatten wir ne 1 Jährige, nen 5 Jährigen und auch ne 9 Jährige. Und draußen trifft man auch alles von jung bis Alt.
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Mit ist bis jetzt noch kein unverträglicher Border Collie begegnet. Das einzige was mir auffällt, dass Border sehr "rassistisch" sind. Wenn 20 Hunde im Freilauf sind und davon sind zwei Border, spielen die zu 99% nur miteinander. Ist mir bei anderen Rassen, bisher noch nicht aufgefallen.
Liebe Grüße, Maggie
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Mit ist bis jetzt noch kein unverträglicher Border Collie begegnet. Das einzige was mir auffällt, dass Border sehr "rassistisch" sind. Wenn 20 Hunde im Freilauf sind und davon sind zwei Border, spielen die zu 99% nur miteinander. Ist mir bei anderen Rassen, bisher noch nicht aufgefallen.
Liebe Grüße, Maggie
Kenn ich von eigentlicher jeder Rasse so.

- Vor einem Moment
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Sehr interessante Frage, die mich nun eine Weile beschäftigt hat.

Wahrscheinlich ist das sogar schon eine Definitionsfrage, was (Un-) Verträglichkeit für den einzelnen Schreiberling bedeutet.
Für mich bedeutet z.B. Desinteresse/ keinen Bock nicht automatisch Unverträglichkeit. Das eine mag vielleicht je nach Situation und/ oder nicht begreifendem Fremdhund zum anderen führen, aber ganz grundsätzlich sind das für mich zwei verschiedene Paar Schuhe. Unverträglichkeit ist für mich eher etwas, das aktiv nach außen getragen wird und keine bloße Reaktion auf unerwünschtes (aber noch einigermaßen sozialkonformes) Gegenüberverhalten.

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Huskys sind meiner Erfahrung nach meist lieb, beißen aber im Spiel viel in den Hals, was v.a. Hunde mit weniger Fell nicht unbedingt so lustig finden.
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Ich treffe in letzter Zeit viele verträgliche DSH und schäme mich dann ein wenig, mit meinem Holländer
Ich kenne eigentlich nur verträgliche Herder, aber meine ist ein Mistvieh, sie war noch nie nett zu anderen Hunden, aber wir geben (noch) nicht auf
Mein Miniatur Bullterrier ist super verträglich. Sie war im ersten Jahr Bullitypsch grob und immer mit vollem Körpereinsatz dabei (im Spiel!). Seit der ersten Läufigkeit hat sie sich aber sehr gut im Griff :)
sie kommt mit jedem Hund klar und wenn es ihr zu viel wird (also zB 5 Hunde auf einmal) wirft sie sich einfach auf den Rücken und wartet ab.
Sie hat bisher noch nie stress gemacht, ist einfach ne ganz liebe Maus
Allerdings haben andere User hier im Forum wohl andere Erfahrungen gemacht. Ich persönlich kenne aber nur sehr verträgliche Minis, beim standart siehts anders aus. -
Mit ist bis jetzt noch kein unverträglicher Border Collie begegnet. Das einzige was mir auffällt, dass Border sehr "rassistisch" sind. Wenn 20 Hunde im Freilauf sind und davon sind zwei Border, spielen die zu 99% nur miteinander. Ist mir bei anderen Rassen, bisher noch nicht aufgefallen.
Liebe Grüße, Maggie
Ich kenne da schon einige, die Probleme mit Artgenossen haben.
Das mit dem Rassismus kenne ich so auch vom Aussie.
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Bei den Aussies, die ich so kenne und treffe, verteilt es sich fast genau 50/50 auf verträgliche und unverträgliche Hunde. (Wobei ich hier "verträglich" als "kommuniziert klar und deutlich, weicht Streitigkeiten eher aus, löst Konflikte nicht sofort mit Getöse und Hau-drauf" definiere – und nicht als "liebt alles und jeden, wäre am liebsten auf der Hundewiese zu Hause".)
Meine beiden gehören eher zu den verträglichen: der erwachsene Rüde sowieso, der hatte noch nie ein Problem mit fremden Hunden, der Junghund neigt im Moment zum Kontrollieren und Austesten bei Begegnungen mit fremden Hunden (... wir arbeiten dran). Als unverträglich würde ich ihn nicht bezeichnen, aber ich würde ihn auch nicht bedenkenlos mit einem deutlich kleineren oder sehr ängstlichen Hund frei rennen lassen.
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