Hilfe! Hund schrie beim Spazierengehen auf und das Bein zitterte
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habe ich probiert, ob der Hund weitergeht - ja, anstandslos. Hat ausgesehen wie immer.
ansonsten röntgen oder MRT.
Ob das nicht ein wenig übertrieben ist, wenn der Hund völlig normal läuft?

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7. Mai 2015 um 09:35
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Hilfe! Hund schrie beim Spazierengehen auf und das Bein zitterte - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,mir ist vor ein paar Wochen beim Spazieren mit Mücke etwas sehr Ähnliches passiert.
Der Hund am Laufen, als sie plötzlich laut losgeschrien hat, einen Hinterlauf nicht mehr belasten wollte und am ganzen Körper zitterte.
Zuerst war ich total geschockt, aber eine andere anwesende Hundehalterin hat mir dann den Tipp gegeben, das Bein ein paar Minuten vorsichtig zu massieren.
Mücke beruhigte sich dann langsam und wir konnten etwas später unseren Spaziergang fortsetzen.Ich würde den Hund zu Sicherheit die nächsten 1 - 2 Tage nur kontrolliert (an der Leine) laufen lassen, das gut beobachten und wenn weiter nichts ist, abhaken.
Genau das haben wir dann auch gemacht!

Vermutlich hat sie sich einfach vertreten oder leicht gezerrt, passiert uns Menschen ja auch ab und zu und tut im ersten Moment höllisch weh.
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Meinem letzten Dackel ist mit 5 Monaten sowas ähnliches passiert, er ist vor mir galoppiert, hat plötzlich aufgeschrien und sein Vorderbein gehoben. Allerdings konnte er es anschließend nicht richtig aufsetzen und ich musste ihn nach Hause tragen. Am nächsten Tag war das immer noch so und ich bin zum TA. Er hatte sich so gestaucht, dass sich die Wachstumsfuge zusammengeschoben hatte und er operiert werden musste.
Wenn also irgendwas mit dem Bein sein sollte, dann merkt man das, da sich dann der Hund nicht mehr komplett normal verhält und i.d.R. humpelt oder "unrund" läuft, ansonsten würde ich mal behaupten, ist alles in Odrnung.

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Hmm also ich habe jetzt noch ein paar Tricks gemacht - Rückwärts gehen, drehen, Männchen - wie immer.
Habe sie auch mal Treppen steigen lassen - hat sie auch gemacht. Ich kann auch überall herumgreifen und das Beinchen "dehnen". -
Schau auch noch mal gezielt, nachdem der Hund geruht hat und wenn er dann aufsteht.
(Unmittelbar nach dem Schmerzereignis und im Spielkontext kann die Chemie im Kopf Schmerzen ausschalten, die aber "eigentlich" da sind.)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was soll er dann machen bzw. nicht machen nach dem Aufstehen? Meistens macht sie da sowieso erst mal eine Streckübung...
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Was soll er dann machen bzw. nicht machen nach dem Aufstehen?
Humpeln.

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Schei*e!!! *heul* Ich verzweifle.
Ich wollte eben mit dem Hund wegfahren. Gehe also zum Auto, Hund will reinspringen und schreit wieder. Er ist dann sofort wieder ausgestiegen. Jetzt will er nicht mal mehr in die Nähe des Autos.Und nun? Was kann das jetzt sein? *heul* Wenn ich zum TA gehe, muss der Hund dann in Narkose?
Davon ist nämlich ein wenig abhängig, zu welchem TA ich gehe.
Eigentlich würde ich lieber zu meiner neuen TÄ gehen, aber die ist a.) 30 km weit weg und hat heute keine Ordi mehr, aber ich könnte sie anrufen und b.) hat sie keine Assistentin (denn wenn ich den Hund halten muss, dann oje).Und die nächste Frage: Wie kriege ich den Hund zum TA? Sie will ja partout nicht ins Auto steigen. Ich könnte zu Fuß gehen, aber ist das gut? Normales Gehen scheint kein Problem zu sein.
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Ich würde den Hund reinheben Leckerchendaneben fertig losfahren.
Bzgl. TA wenn Bauch sagt der neue sollsein dann der neue.
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Ich würde die TÄ anrufen und das per Tel. klären (also wann kommen, was gemacht werden soll, ob laufen geht usw.)
Wenn Auto sein muss, würde ich sie ins Auto stopfen.
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