Forthyron pulverisieren?
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Hallo Eva
Er hat jetzt erstmal die 400er ohne Geschmack.
Ich hab sie geviertelt und in ein Walnussgroßes Stück Nassfutter gedrückt.
Hat geklappt.Unser TA meint, er will erstmal gucken, wie es mit den 400ern ist, denn wenn man zu hoch dosiert, (obwohl eine Überdosierung beim Hund wohl nicht geht, bzw, nichts ausmacht) kann es sein, dass die SD die Arbeit dann völlig einstellt.
Aber eigentlich soll er nach vier Wochen dann ggflls. die 800er bekommen.
Sind die immer mit Geschmack?
Ich glaube, ich hätte die eigentlich sogar lieber ohne, weil da dann wieder was dran wäre, was nicht unbedingt sein muss. Wir müssen ja mit der IBD auf jede Kleinigkeit achten... -
25. April 2015 um 18:46
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Wenn die Bruchrillen haben, darfst du mörsern.
Ist dann kein Ding. -
Unser TA meint, er will erstmal gucken, wie es mit den 400ern ist, denn wenn man zu hoch dosiert, (obwohl eine Überdosierung beim Hund wohl nicht geht, bzw, nichts ausmacht) kann es sein, dass die SD die Arbeit dann völlig einstellt.
Das wundert mich jetz: In Überdosierung können die Hunde aber sehr wohl anfangen viel zu hecneln, viel zu saufen, Durchfall, also Überfunktionssymptome zu bekommen.
Die SD stellt die Arbeit unter von außen zugeführten Hormonen m.E. doch sowieso ein -
Hm.... also das mit der (nicht möglichen )Überdosierung hat der Kardiologe gesagt.
Und unser TA meinte, dass die Schilddrüse dann halt versucht, die fehlende Differenz auszugleichen, was sie ja jetzt auch macht,aber nicht schafft. Das zeigte der erhöhte TSH Wert. Und wenn man nun schon gleich die komplett benötigte Menge von außen zuführt, tut sie eben gar nix mehr.
So hab ich das verstanden ...
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Was ist eigentlich mit Heilmoor....behindert das auch die Aufnahme?
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Genau wie bei Erkrankungen des Herzens würde ich die Therapie einer Schilddrüsenerkrankung nur in die Hände eines Spezialisten legen.
Leider wird viel zu oft die Hormondosis einfach mal so ausprobiert....LG, Friederike
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Wir waren beim Kardiologen ( eine rein kardiologische Praxis, der macht wirklich NUR das) und auf dessen Rat hin in der Tierklinik.Dort wurde ihm Blut abgenommen und die SD Werte (T4, freies Thyroxin,TSH,CRP, T3, TAK) bestimmt.
Der Kardiologe hat aufgrund des Herzbefundes (zu schwach und zu langsam, aber regelmäßig und klinisch ok) zu der SD-Untersuchung und Therapie geraten.
Er empfahl(!) aufgrund Henrys Befund eine Dosierung von 800er 2x tgl., aber noch ohne die Blutwerte zu kennen.
Unser TA in der TK hat dann entschieden, erstmal mit den 400ern anzufangen.
Einen Schiddrüsenspezialisten für Hunde wüsste ich hier nicht.... -
Luna nimmt die ja schon sechs Jahre. Zum Glück gibt es die mit Geschmack denn die anderen hat sie immer ausgespuckt. Die werden jetzt wie Leckerchen genommen und sind eine wahre Erleichterung zu dem Kampf vorher immer.
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Also ich bin ja nun mit meinem Großen extra bei einem Endokrinologen. Der meinte, wichtig ist eine langsame Höherdosierung, wir haben dann 4-wochenweise 200-400-800 erhöht. Also gleich 2x 800 ist ein Hammer ohne Einstieg...
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Da mir das damals bei meinem Dackel zu umständlich war, ihm sein Leben lang die Forthyrontabl. 30min. vor dem Fressen zu geben, habe ich sie ihm immer zusammen mit dem Futter gegeben. Die Dosierung war dann allerdings ein kleines bisschen höher. Da er sie immer aussortiert hatte, hab ich sie mit einem Löffel zerdrückt und dann ins angefeuchtete Trofu gemischt. Da er die Schüssel immer sauber ausgeleckt hat, hat er das komplette "Pulver" aufgenommen. Ich habe das jahrelang so gemacht und die Werte haben bei den Kontrollen immer gepasst.
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