Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Qualzuchten
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AnniMalisch -
11. Januar 2015 um 18:38 -
Geschlossen
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Es geht nur nicht allein um das Aussehen, sondern dass mit der Einkreuzung vom Terrier auch das typische Wesen des Mops beeinflusst wird.
Wobei ich mich immer frage, ob sein Wesen nicht ohnehin anders wäre, wenn er nicht in seinem deformierten Körper gefangen wäre.
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1. März 2017 um 15:25
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Das ein paar Züchter das alleine nicht schaffen kann ich mir vorstellen, wenn dann sollten alle Züchter in die Richtung züchten. So müssten die Käufer ja einen "untypisch aussehenden " Welpen kaufen. Bzw irgendwann ist der "untypisch aussehende" Welpe in den Köpfen der Leute ein typisch aussehender Welpe.
Und genau das "irgendwann" ist das Problem.
Man will nicht auf konsequente Zucht warten, man will nichts verbessert haben, man möchte sein "Wunschprodukt" produziert haben.
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Und das ganz ohne den verrufenen VDH! -
Mir würde es da eher um die charakterlichen Eigenschaften gehen.
Der Mops ist ja nicht nur so beliebt wegen seinem Äußeren, sondern eher wegen seinem unkompliziertem Wesen, an dem man kaum etwas kaputt machen kann, soweit ich weiß.
Nen Jack Russel fällt weniger in die Kategorie. Ich hab auch keine Ahnung wie die dadrauf gekommen sind, anstatt dessen lieber nen anderen Begleithund mit Schnauze, da züchtet sich auch schnell das Fell weg.Und wo ich gerade dabei bin, was wäre denn eine gute Einkreuzung für den Mops?
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Ich bin halt der Meinung dass kein Wesen der Welt so eine Qual rechtfertigt. Dann dauert die Selektion auf das Mops typische Wesen halt ein paar Jährchen, ich finde das ist es durchaus wert. Nur leider hilft meine Meinung nix

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Beim Retromops fragt auch keiner nach dem Wesen.....

Einer, den ich kenne hat seinen Retro, auf den er als Welpe so unermesslich stolz war weil" ist ein gesunder Mops" nach 1,5 Jahren abgegeben. Der gesunde Mops hatte so gar nichts Mopsiges......
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich frage mich ja manchmal auch, ob Leute die einen Mops wollen, wirklich einen Hund haben möchten.

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Ich habe auch einen Retromops kennen gelernt. Seeehr bewegungsfreudig! Ich bezweifle, dass der normale Mopskäufer so etwas will... Der Hund war genausoviel unterwegs wie mein Zwergschnauzer, und war genauso nervig, wenn's weniger war. Ziemlich anstrengend.
Jedenfalls hat die Züchterin die Zucht mangels Nachfrage eingestellt. -
Es geht auch nicht um das "Erfinderland" einer Rasse, sondern darum, welches Land das "Patronat" innehat.
Sprich welcher Landesverband als erstes die Anerkennung innerhalb der FCI angestrebt hat.Na jetzt bin ich aber mal auf die Antwort gespannt.
Wie kann die USA, als Nichtmitglied im FCI, eine Anerkennung innerhalb des FCI bekommen?
Hier heisst es doch immer das Ursprungsland legt den Standard fest.
Und dann werden die von einem Land vorgegeben, welches nicht mal im FCI ist?Meine ganz persönliche Meinung. Der VDH täte gut daran sich vom FCI zu lösen. Dann kann er Qualzuchten verbieten. Und eventuell besteht die kleine Hoffnung, wenn ein Landesverband sich trennt, doch endlich mal ein Umdenken in den Köpfen stattfindet. Wirklich zum Wohl des Hundes und nicht nur heuchlerisch vorgegaukelt.
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Ich frage mich ja manchmal auch, ob Leute die einen Mops wollen, wirklich einen Hund haben möchten.

Ich weiß es nicht sicher, soll jetzt auch nicht als Unterstellung gelten,
aber es könnte durchaus sein, dass gewisse Menschen einen Mops zu sich holen, aufgrund der "wenigen" Auslastung. So ein Hund kann eben nicht stundenlang spazieren.. der ist eben sehr bequem. Zumindest die Möpse, die ich kennengelernt habe. -
Meine Arbeitskollegin hat sich einen Mops gekauft - aus der Dissidenz. Der Hund ist hochbeinig, hat Nase und röchelt trotzdem. Sie spricht stets von ihrem "Baby".
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