TOTAL SAUER!!!
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Ich finde es jetzt aber auch völlig irrsinnig wegen diesem zugegeben "seltsamen" Vorfall alle Vereine und deren VK`s zu verteufeln! Und nur weil es ein paar blöde erlebnisse gab gleich ganz vom Tierschutzverein abzuraten halte ich auch nicht für richtig. Die Entscheidung für oder gegen TSV sollte nicht aufgrund einer VK getroffen werden!
Nicht alle VK`ler sind so komisch drauf. Die Mehrheit leistet gute Arbeit und macht das ganze einfach in der Freizeit aus Liebe zum Tier.
Aber es ist eben wie überall. Nur die negativen Erlebnisse kommen ins Gespräch. Über die Kontrollen die gut laufen spricht niemand ... - Vor einem Moment
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Hi,
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Auch eine VK kann nichtmal den Hauch einer Garantie abgeben und ist zumindest für mich praktisch sinnfrei.
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Wenn man eine VK richtig macht, erkennt man schon einiges! Und dann rate ich einem TSV auch von einer Vermittlung ab oder gebe einige Punkte nochmal zur Prüfung.
Und eine VK soll auch keine Garantiebescheinigung sein, sie soll einen ersten Eindruck bekommen. -
Und trotzdem kann 5min nachdem die VK wieder durch die Tür ist alles anders sein.
Aber ist ja egal hier kommt aus Prinzip keiner rein deshalb hab ich das Problem ja nicht
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Das ist völlig richtig.
Aber ich als VK bin auch nicht dafür da zu garantieren das der Hund im Schlaraffenland lebt, sondern um die räumlichen und fachlichen Gegebenheiten zu checken.
Sofern das vom vermittelnden Verein im Vorgespräch noch nicht passiert ist. Und ja, ich überprüfe die Angaben die im Vorgespräch gemacht wurden. Denn da gab es seitens der Interessenten schon mehr als genug ähnlicher Storys! -
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Sorry, aber man kann schon mehr, als nur einmal Guten Tag sagen.
Ich nehme meist Jule mit, und kann dann schon sehen, wie jemand mit ihr umgeht.
Dazu schaue ich mir die Gegend an und ob der Hund da hin passt.
Zum Beispiel würde ich nie befürworten, wenn es heißt, dass jemand einen Hund mit panische Angst vor Menschen in ein Hochhaus mitten in der Stadt vermittelt wird.
Die Einrichtung der Wohnung ist mir recht schnürt, aber ich frage, wo der Hund schlafen wird.
Das zeigt, ob sich jemand Gedanken gemacht hat.
Was macht die Person, wenn es Probleme gibt, wie möchte Sie den Hund auslasten und wo gibt es in der Umgebung Möglichkeiten dazu.Oft zeigt sich durch diese Fragen schon, ob sich jemand Gedanken macht.
Dazu dann noch, was die Person im Falle von Krankheit macht, gibt es Verwandte, Freunde, die notfalls einspringen.
Der beste Helfer ist Jule, denn sie liebt Menschen.
Dadurch, dass sie sich durchkraulen lässt, kann ich sehen, wie geht man mit ihr um. Locker, verkrampft oder oder oder.Meistens habe ich damit dann eine gute Einschätzung abgeben können.
Klar kann ich den Leuten nur vor den Kopf schauen.
Trotzdem halte ich VKs für sinnvoll.
Ich habe auch schon Leuten abgeraten, weil der gewünschte Hund einfach in der Familie völlig überfordert gewesen wäre.
Die haben sich dann noch mal beraten und letztendlich für einen anderen entschieden, mit dem die sehr glücklich sind. -
Bei aller Liebe, aber die "gute Frau" hätte ich schon viel früher vor die Tür gesetzt :aufsmaul:
Geht ja mal gar nicht, was bei dir abgelaufen ist.
Die Vorkontrolle bei uns, bevor wir unsere Ronja bekamen, war ein sehr nettes Gespräch bei Kaffee und Kuchen.
Die Dame sah sich unser Haus und alles Drumherum an, fragte nach unserer HSH Erfahrung, klärte nochmals die Punkte ab, die im Vorgespräch mit der Orga waren und der Rest war wirklich ein unterhalten über "Gott und die Welt".
So wie es bei dir abgelaufen ist, war es einfach nur frech und dreist und das würde ich der Orga auch mitteilen.
Was ich nicht verstehe, wenn diese VK den Hund wollte, warum nimmt sie ihn dann nicht gleich
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Eine ähnliche Erfahrung hatten wir auch schon mal mit einem Tierheim, es ging um einen Kater, in den wir uns verguckt hatten. Wir haben ihn auch bekommen und nach einiger Zeit kam eine Dame vom Tierheim zur Kontrolle. Der Besuch gipfelte in der Frage, ob wir uns so einen Kater überhaupt leisten könnten.....Mein Mann hat nach diesem Besuch noch einmal Kontakt mit dem Tierheim aufgenommen weil wir uns das Verhalten der Dame so nicht bieten lassen wollten. Dabei stellte sich heraus, dass diese selber den Kater (natürlich umsonst...) nehmen wollte, sich wohl mehreren Interessenten gegenüber ähnlich verhalten hatte und nicht mehr dort tätig sein durfte.
Ich würde an Deiner Stelle noch mal mit der Leitung Deines Tierheimes sprechen. Wenn Du auch vielleicht nicht den Hund bekommen solltest, die müssen dort auf jeden Fall von dem Verhalten der besagten Dame unterrichtet werden. -
Funzel,
gib nicht auf. Wir hatten hier schon zig KOntrollen. Ich selbst arbeite im Tierschutz. Mehrere Male haben wir die HUnde direkt mitbekommen und die Pfleger oder Gassigänger kamen danach zum Besuch.
Schere nicht alle über einen Kamm. Es sollte wohl mit dieserm Verein nicht sein.
Aber evtl öffnest du dich auch für andere Verein weiter weg. Wir sind bisher auch 300km gefahren und würden auch mehr zurücklegen, wenn es DER Hund wäre.
Ich drücke dir Daumen, das wird schon.
FROHES FEST
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Das ist wirklich heftig was du da erlebt hast. Das du erst einmal die Nase voll hast von Tierschutzvereinen kann ich sehr gut nachvollziehen.
Ich würde nicht mit dem Tierschutzverein reden, sondern eine schriftliche Beschwerde einreichen und sie per Einschreiben verschicken. Das hat den Vorteil, daß du die Beschwerde zu Hause in Ruhe formulieren und so lange umschreiben kannst bis du in sachlicher Form genau das ausgedrückt hast was du sagen wolltest.
Wenn man emotional so betroffen bist wie du im Moment ist es manchmal sehr schwierig in einem Gespräch sachlich zu bleiben. Da kann die Schriftform durchaus hilfreich sein und die Basis für ein eventuelles späteres Gespräch mit der Leitung sein.
Gibt es eigentlich einen Dachverband der Tierschutzvereine bei dem man sich eventuell bescheren könnte, falls diese spezielle Organisation auf den Brief nicht reagiert?
Ob du noch weiter im Tierschutz suchen möchtest oder nicht, kannst letztendlich nur du entscheiden.
Das der nächste Tierschutzverein so weit weg ist macht die Sache natürlich nicht leichter. Gegebenen Falls müsstest du die Strecke ja häufiger zurück legen weil unter Umständen nicht sofort der passende Hund für euch da ist.
Ich glaube ich persönlich hätte nach so einem Erlebnis keine Lust mehr noch großartig bei einer anderen Tierschutzorganisation zu schauen.
Natürlich ist es doof alle über einen Kamm zu scheren, aber so ein Erlebnis ist mit Sicherheit extrem hart und braucht man nicht noch einmal. Ich kann jeden verstehen der sagt: Das mache ich nicht noch einmal mit.LG
Franziska mit Till
- Vor einem Moment
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