Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Baustellen werden weniger, aber...
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Das brauch ich kein Blutbild um herauszufinden, dass das eine Erziehungsfrage ist.
Na - das beruhigt mich aber uuuuungemein
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18. Dezember 2014 um 19:08
schau mal hier:
Baustellen werden weniger, aber... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
das Abbruchsignal sollte eigentlich nur im Notfall eingesetzt werden. Am besten wählt man dazu ein Wort oder ein Geräusch, das im Alltag nicht so häufig vorkomnt. Es dient dazu unerwünschtes Verhalten im Ansatz zu unterbinden, d.h. nicht wenn der Hund schon am Kot ist, sondern in dem Moment wo er den Kot erblickt und drauf los will. Es heißt so viel wie: "Ich weiß, was du im Begriff bist zu tun. Lass es bleiben!" Ich finde ein funktionierendes Abbruchsignal extrem wichtig, genauso wie einen funktionierenden Abruf. Mehr Kommandos braucht man eigentlich nicht.
Es kann auch heissen 'Es lohnt sich das zu unterlassen; mach doch stattdessen lieber das'. Dazu vielleicht ein Tauschgeschaeft machen. Ein Kommando welches gerne ausgefuehrt wird ist automatisch zuverlaessiger. Machst es ueber Strafe kann der Schuss nach hinten losgehen und der Hund schluckts lieber schnell runter ehe du zu ihm gerannt bist, o.ae. Kennt man ja, die Geschichten.
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Vielleicht gibt es ja irgendwas, das du auf die Haufen träufeln kannst, was für den Hund unschädlich ist, aber eklig schmeckt. Jemand erzählte mir mal, dass er Zahnpasta auf Hundehaufen tut, um seinem Hund das Haufenfressen abzugewöhnen. Allerdings ist Zahnpasta bestimmt nicht unschädlich.
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Es kann auch heissen 'Es lohnt sich das zu unterlassen; mach doch stattdessen lieber das'. Dazu vielleicht ein Tauschgeschaeft machen. Ein Kommando welches gerne ausgefuehrt wird ist automatisch zuverlaessiger. Machst es ueber Strafe kann der Schuss nach hinten losgehen und der Hund schluckts lieber schnell runter ehe du zu ihm gerannt bist, o.ae. Kennt man ja, die Geschichten.
Ja, oder so. Wobei ich glaube, dass das bei selbstbelohnendem "Fehlverhalten" dann unter Umständen nicht funktionieren könnte. Habe ich noch nicht herausgefunden. Denke da insbesondere ans Jagen. Wenn der Hund auf den Abbruch nur hört, weil er im Tausch was Besseres bekommt, weiß nicht... Was ist, wenn er die Jagd plötzlich doch besser findet als mein Leckerli oder mein mitgebrachtes Spielzeug, etc. pp? Ist mir irgendwie zu riskant. Abbruch ist Abbruch. Bei Newton hat es sich auch so entwickelt, dass er im Anschluss an den Abbruch zu mir gelaufen kommt. Das ist ja quasi auch ein Alternativverhalten.
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Hallo,
wenn Hunde Kot wie ein Staubsauger aufnehmen und dafür sogar das Spielen abbrechen, ist das eher kein Erziehungsproblem, sondern hat oft eine Störung der Darmflora als Ursache. Der Hund hat dann entweder ständig Hunger oder einen Mangel an bestimmten Nährstoffen. Beim TA kann man die Darmbakterien bzw ob diese im Ungleichgewicht sind überprüfen lassen. Ich habe dieses Problem schon bei mehreren Hunden erlebt, die Darmsanierung hat da zum Glück immer gut geholfen. Und die Besitzer waren glücklich... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
wenn Hunde Kot wie ein Staubsauger aufnehmen und dafür sogar das Spielen abbrechen, ist das eher kein Erziehungsproblem, sondern hat oft eine Störung der Darmflora als Ursache. Der Hund hat dann entweder ständig Hunger oder einen Mangel an bestimmten Nährstoffen.Beim erwachsenen Hund würde ich auf jeden Fall sagen, du hast Recht, aber bei einem 15 Wochen alten Welpen ist dieses Verhalten nicht unnormal und ist eher eine Erziehungssache als eine "Krankheit".

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Beim erwachsenen Hund würde ich auf jeden Fall sagen, du hast Recht, aber bei einem 15 Wochen alten Welpen ist dieses Verhalten nicht unnormal und ist eher eine Erziehungssache als eine "Krankheit".

Tja du bist auch ein Tierarzt u. Hundetrainer in einen
Ich würde sie auch durch dchecken lassen, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig
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Tja du bist auch ein Tierarzt u. Hundetrainer in einen
Genau so wie sehr viele andere hier.

Ich sehe halt nicht alles gleich so negativ und vermute nicht hinter jedem Verhalten gleich eine Krankheit.
Da müsste man nämlich die meisten Welpenbesitzer zum Blutabnehmen schicken. -
Ich habe Anfang nächster Woche einen Termin zum Impfen und werde die Tierärztin noch einmal auf das Problem mit dem Kotfressen ansprechen. Ich gehe allerdings derzeit auch eher davon aus, dass es sich um ein Verhaltens- bzw. Erziehungsproblem eines Welpen handelt. Wenn mein einjähriger Hund das täte, wäre das schon etwas anderes.
Das mit dem Tauschen klappt bei meiner Hündin schon relativ gut bei diversen Gegenständen, die sie nicht nehmen soll. Sie reagiert dann recht zuverlässig auf "Aus" und bekommt ein Leckerli dafür.
Delia ist meine dritte Hündin, aber an dieses extreme Schnüffeln und Fressen kann ich mich bei den anderen Welpen gar nicht (mehr?) erinnern. Aber das waren auch ganz andere Rassen. Sicher spielt das auch eine große Rolle.
Die Sache mit dem "Abbruchkommando" ist mir irgendwie noch nicht so ganz klar. Gibt man das, bevor etwas passiert bzw. sie etwas unerwünschtes tut? Benutzt ihr dafür ein scharfes Wort? Warum reicht da nicht ein deutliches "Nein". Ich bin in dieser Hinsicht unerfahren. Habe das bisher nicht angewendet. Wie baue ich das sinnvoll in die Erziehung ein? Und in welchem "Notfall" setze ich es ein?
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hast Du schon mal Blättermagen gefüttert? Vielleicht kannst Du sie damit vom Kot wegleiten. Stinkt nämlich auch wie Hulle, ist aber sehr gesund.
LG
Elke - Vor einem Moment
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