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Baustellen werden weniger, aber...

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    Hallo Ihr!


    Ich hatte hier schon einmal ein paar Fragen an euch gestellt. Unsere Lagotto-Hündin ist inzwischen 15 Wochen alt. Ein paar der geschilderten Anfangsprobleme haben sich inzwischen gelegt. Es ist schon so lange her, dass ich den letzten Welpen hatte und an vieles kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Also das mit der Stubenreinheit klappt inzwischen wirklich relativ zuverlässig. Darüber bin ich sehr froh. Wir gehen drei bis vier Mal Gassi am Tag, mindestens einmal davon auf die Wiese zum Spiel mit anderen Hunden. Zwischendurch kommt sie noch nach draußen in den Garten. Das sieht jetzt wirklich ganz gut aus. :smile:


    Ich würde mal sagen, dass sich die Kleine wie ein ganz normaler Welpe entwickelt. Trotzdem gibt es da zwei "Probleme", wo ich etwas ratlos bin.


    Erstens: Nach wie vor läuft sie beim Spaziergang wie ein Staubsauger durch die Gegend. Also die Nase ist ständig auf dem Boden (Suchhund!), was mich nicht weiter stört. Allerdings frisst sie wirklich alles, was sie nur irgendwie erwischen kann, vorzugsweise immer noch Kot von anderen Hunden. Vor allem, wenn es dunkel ist, ist das ein regelrechter Spießroutenlauf hier in der Stadt. Ich finde das äußerst eklig und kann auch nicht ständig "Nein" sagen. Beim Spielen ohne Leine mit anderen Hunden lässt sie sich durch herumliegenden Kot sofort ablenken und beginnt ihn zu fressen. Sie scheint den Kot regelrecht zu suchen und aufzuspüren. Abruf klappt in solchen Situationen überhaupt nicht mehr. Wie kann ich dieses Verhalten sinnvoll kanalisieren? Dass sie rassebedingt dazu neigt, zu stöbern und zu suchen, ist mir bewusst. Aber muss es immer Sch... sein? :???:


    Zweitens: Wenn ich sie an der Schleppleine laufen lasse und den Abruf übe, klappt das eigentlich schon ganz gut. Aber irgendwann bekommt sie dann einen Rappel und will mit mir spielen. Sie beißt in die Leine, knurrt, bellt, springt an meinem Bein hoch und beißt in Schuhe und Hose. Sie ist dann durch nichts mehr zu beeindrucken. Ich habe keine Idee, wie ich dieses unerwünschte Verhalten abstellen kann. Ich möchte ihr auch nicht immer eine Alternative (z. B. ein Spielzeug) anbieten, wenn ich sie einfach nur an der langen Leine laufen lassen will. Aber ich bin natürlich auch genervt und habe keine Lust auf zerrissene Hosen.


    Ein ähnliches Problem habe ich auch, wenn ich sie mal eben schnell zum Pipi machen in den Garten lasse. Sie lässt sich dann nicht mehr rufen, weil sie spielen will. Komme ich zu ihr, läuft sie weg oder springt knurrend an mir hoch. Auch da komme ich mit keinem Kommando, wie "Nein" oder " Aus" durch.


    Ich arbeite viel mit Motivation und Belohnung durch Leckerlis. Vielleicht haben die Welpen erfahrenen Hundebesitzer hier ein paar Ratschläge für mich? Ich würde mich freuen!

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  • Zum Pipi-Problem im Garten:
    Da würde ich einfach nur kurz mit der Leine rausgehen, dann lernt sie, dass da keine Action passiert.
    Wenn du vorhast mit ihr im Garten zu spielen, dann gehst du ohne Leine raus - meine Hündin hat das ganz schnell kapiert, dass an der Leine nur kurz Pipi und wieder reingehen angesagt ist. Da hatte ich anfangs dasselbe "Spiel-Problem", bis der Abruf zuverlässig geklappt hat.


    Meine Dackelhündin (jetzt 5,5 Monate) hat anfangs auch alles gefressen (vorwiegend eine der tausend Nacktschnecken im Garten oder unterwegs andere Hundekacke). Ich hab sie nach 2-3 Tagen dann einmal extrem mit "pfui" angeschrien und mit dem Fuß auf den Boden gestampft, sodass sie richtig zusammengeschreckt ist und seitdem brauch ich nur noch ganz sanft pfui sagen, wenn sie wo "hinsucht" weils gut riecht und sie lässt es sein.
    Ich dachte mir: Lieber einmal heftig (mit bleibendem Eindruck) schimpfen, als ständig relativ sanft dahinschimpfen.
    Seitdem frisst sie nichts mehr. Suchen tut sie dennoch immer nach Kacke, aber das merke ich ja gleich, wenn sie einen Geruch in der Nase hat, dann beobachte ich, ob sie nur daran schnüffelt (das darf sie) oder ob sie fressen würde, dann reicht ein normales, sanftes "pfui". Es wurden auch mit der Zeit wesentlich weniger Haufen, die sie interessant findet.

  • Hallo,


    dein Problem Numero Uno kenne ich nur zu gut... Habe hier einen Labbis sitzen, der Kot, egal ob von Hund, Katze oder Mensch, brutal lecker findet. Früher hat er auch, wie ein Staubsauger alles aufgenommen, was da so rum lag... Ich würde dir empfehlen, ein Abbruchsignal aufzubauen, das du im Notfall einsetzen kannst. Es kann ja wirklich mal sein, dass sie was Gefährliches erwischt. Ansonsten würde ich da erstmal physisch eingreifen, d.h. schnell hinlaufen und wegstoßen. Die Intensität musst du halt auf deinen Hündin abstimmen. Der "Rempler" sollte sie schon beeindrucken, aber nicht verängstigen. Wenn sie eher sensibel ist, geringere Intensität, wenn sie sehr robust ist, so wie meiner, musst du halt höher ansetzen. Wenn sie es mal grundsätzlich verstanden hat, dass sie keinen Kot fressen darf, wird sie die meisten Haufen auch nicht mehr anrühren... Für die ganz leckeren Häufchen kannst du ja dann durchaus das funktionierende Abbruchsignal verwenden.
    Wegen dem Problem mit dem ständigen Schnüffeln am Boden: Das kann man super mit Such- und Fährtenspielen kanalisieren. Vllt gib es bei euch in der HuSchu einen Kurs zur Nasenarbeit?
    Meiner darf an der kurzen Leine nicht groß schnuppern. Sonst komme ich ja nie vorwärts... Das kann er im Freilauf machen, wenn ich mehr Zeit habe.
    Das Problem 2 würde ich ähnlich angehen wie oben. Newton macht das auch noch als, dass er vor lauter Hype um das Spiel mit Artgenossen an mir hochhüpft oder mich mit offenem Fang zum "Mitspielen" auffordert... Ich blocke ihn dann, und zwar mit der selben oder einer höheren Intensität wie/als er. Er ist dann schon beeindruckt und es kommt dann erstmal ne ganze Weile nicht wieder vor... Also wenn dich deine in dieser Heftigkeit angeht, dass schon Hosenbeine dran glauben mussten, dann täte sie von mir aber nen ordentlichen Rempler bekommen...
    Wirklich wichtig ist, dass du die richtige Intensität wählst. Ich finde das auch mega schwierig. Immer noch. Und ich hab Newton "schon" ein halbes Jahr. Aber wenn du zu nieder wählst, sieht sie es als Spiel. Und zu hoch, dann bekommt sie evtl Angst.


    Lg,
    Rafaela

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  • Das mit der kurzen Leine zum Pipimachen im Garten mache ich schon länger. Dann wird nicht gespielt. Das weiß sie auch. Wenn ich aber mit ihr ohne Leine zum Spielen in den Garten gehe, kann ich den Abruf in den allermeisten Fällen vergessen. Auf Deutsch gesagt verarscht mich Delia dann einfach nur und läuft weg, sobald ich in ihre Nähe komme. Den Abruf "Hier" ignoriert sie dann in den meisten Fällen und ich lasse das dann auch, weil ich sonst an Glaubwürdigkeit verlieren würde. Heute unterwegs mit der Schleppleine ließ sie sich sogar abrufen nachdem sie Entenkacke gefunden hatte. Ein Fortschritt! :smile:


    Kommando "Aus" funktioniert auch immer besser, wenn wir unterwegs sind. Sie lässt dann meist von Stöckchen und allerlei anderem Unrat ab und erhält dafür ein Leckerli. Es sei denn, sie findet Kot. Da ist alles zu spät :|
    Ich muss mal schauen, ob bei uns im Hundesportverein etwas angeboten wird, was ihren Schnüffeltrieb befriedigt. Wir besuchen dort die Welpenspielgruppe und ich erkundige mich mal. Ich muss zugeben, dass ich da selber keinerlei Ideen habe, wie ich sie diesbezüglich beschäftigen könnte.


    Ich denke auch, dass ich manchmal etwas massiver sein kann mit ihr. Sie ist zwar kein Labrador, aber so zimperlich ist sie auch nicht. :smile: Und das Kotfressen ist ja nun einmal nur eklig und mehr als unerwünscht.
    Ich habe jetzt in meiner Not mal einen Nylon-Maulkorb bestellt. Wenn ich hier am Abend im Dunkeln mit ihr gehe, habe ich nämlich keine Chance zu unterscheiden, ob sie einfach nur schnüffelt oder schon munter dabei ist, Kot zu fressen. Abgesehen davon, finde ich es auch gefährlich, wenn sie alles frisst. Es wäre nicht das erste Mal, dass hier in der Gegend Giftköder liegen. :sad2:


    RafiLe, was meinst du mit Abbruchsignal? Etwas anderes als "Nein" oder "Aus"? Verwende zur Zeit immer "Nein", wenn sie im Begriff ist, etwas zu fressen, was sie nicht soll und "Aus", wenn sie bereits etwas im Maul hat. Bei Kacke kann es auch mal ein massives "Pfui" sein.


    Noch mal eine andere Frage: Wie habt ihr das mit dem bei Fuß gehen aufgebaut. In welchem Alter kann man was von dem Hund verlangen. Kleinere Übungen in dieser Richtung machen wir in der Welpengruppe. Ich bin immer ein bisschen unsicher, was Unter- bzw. Überforderung meines Hundes angeht.

  • Zitat von "Trüffelnase"

    Das mit der kurzen Leine zum Pipimachen im Garten mache ich schon länger. Dann wird nicht gespielt. Das weiß sie auch. Wenn ich aber mit ihr ohne Leine zum Spielen in den Garten gehe, kann ich den Abruf in den allermeisten Fällen vergessen. Auf Deutsch gesagt verarscht mich Delia dann einfach nur und läuft weg, sobald ich in ihre Nähe komme. Den Abruf "Hier" ignoriert sie dann in den meisten Fällen und ich lasse das dann auch, weil ich sonst an Glaubwürdigkeit verlieren würde. Heute unterwegs mit der Schleppleine ließ sie sich sogar abrufen nachdem sie Entenkacke gefunden hatte. Ein Fortschritt! :smile:


    In diesem Fall würde ich dann nur noch mit Schleppleine (musst du ja nicht festhalten) in den Garten gehen, dann kannst du sie auch zurück"angeln", wenn sie bei "hier" nicht kommt.
    Je öfter sie nämlich die Möglichkeit hat (ohne Leine), nicht zu kommen, desto schwieriger wird es, ihr das "hier" zu lernen.



    Zitat von "Trüffelnase"


    Noch mal eine andere Frage: Wie habt ihr das mit dem bei Fuß gehen aufgebaut. In welchem Alter kann man was von dem Hund verlangen. Kleinere Übungen in dieser Richtung machen wir in der Welpengruppe. Ich bin immer ein bisschen unsicher, was Unter- bzw. Überforderung meines Hundes angeht.


    Meine jetzige Hündin muss kein "Fuß" lernen, da will ich nur normale Leinenführigkeit.
    Mein letzter Rüde konnte Fuß (fast an meinem Bein klebend mit Blickkontakt), da hab ich mit ca. 3-4 Monaten schon angefangen während des Spazierganges immer wieder mal ein paar Schritte korrektes Fuß (mit automatischem Absitzen beim Anhalten) zu üben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Trüffelnase"

    Ich habe jetzt in meiner Not mal einen Nylon-Maulkorb bestellt.


    Bitte, nicht so einen MK aufsetzen - der Hund kann damit nicht Hecheln und so wird die notwendige Temperaturregelung unterbunden. Nimm einen normalen Gitterkorb, der Hund sollte im MK das Maul öffnen, hecheln und trinken können. Alles andere ist im Prinzip eine Vergewaltigung, dem Hund wird das Maul "zugehalten" und er darf noch nichtmal schwitzen.
    Diese Nylondinger gehören verboten - es sind tierschutzrelevante "Hilfsmittel" die sich besser verkaufen als ein Gittermaulkorb - weil sie ja sooooo harmlos aussehen (obwohl sie das Gegenteil für den Hund sind)


    Im Übrigen würde ich bei einem Hund der Kot frisst immer mal ein grosses Blutbild machen lassen und die eigene Fütterung überprüfen lassen. So kann man herausfinden, ob es einfach nur eine Erziehungs- bzw Geschmacksfrage ist oder Defizite in der Fütterung vorliegen. Nicht jeder Hund verträgt alles und nicht alle Hunde verstoffwechseln das Angebot gleich..... ;)
    Die Überprüfung des Futters würde ich aber nicht einem TA überlassen sondern jemandem, der sich darauf spezialisiert hat - die wenigsten TÄe haben ausreichend Ahnung von Ernährung :hust:

    Es grüßen: Birge & der Hüterich

  • Ok. Danke für den Hinweis. Das wusste ich nicht mit dem Maulkorb. Ich habe aber einfach nur Angst, dass mein Hund sich größeren Schaden zufügt durch seine wahllose Fresserei. Wenn das mit dem Kotfressen nicht nachlässt, werde ich das mal untersuchen lassen. Vielleicht dann auch nach der Umstellung des Futters. Sie bekommt ja im Moment noch Welpenfutter. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sie Mangelerscheinungen hat. Noch hat sie eine gewisse "Welpen-Narrenfreiheit", aber irgendwann ist das eben nicht mehr so lustig. :sad2:


    Ja. Schleppleine ist das Mittel der Wahl auch im Garten. Denn dann kann ich sie bei Ignorieren des Abrufes heranziehen, ohne dass ich mein Gesicht verliere. :roll:

  • Hazel hat das Verhalten, das du beschreibst auch einmal versucht im Garten meiner Eltern. Wir haben sie gerufen, weil wir wieder rein wollten und Madam kam nicht und rannte weg, als ich sie holen wollte.
    Konsequenz war, dass wir alle reingegangen sind ohne sie. Alle Türen wurden zu gemacht. Hat keine fünfzehn Minuten gedauert, dann stand unser frecher Hund fiepsend vor der Terassentür. Da wurde sie dann kommentarlos rein gelassen. Danach wars vorbei mit den Spielchen. Muss man halt dahinter stehen. Wenn du dann vor lauter Sorge vor der Terassentür steht, bringts natürlich nix. Und der Garten sollte natürlich umzäunt sein.

    Liebe Grüße von Jasmin und Hazel (Aussie)

  • Zitat von "Dächsin"


    Im Übrigen würde ich bei einem Hund der Kot frisst immer mal ein grosses Blutbild machen lassen und die eigene Fütterung überprüfen lassen. So kann man herausfinden, ob es einfach nur eine Erziehungs- bzw Geschmacksfrage ist oder Defizite in der Fütterung vorliegen.


    Das ist aber jetzt schon sehr übertrieben, gleich ein großes Blutbild machen zu lassen, nur weil ein 15 Wochen alter Welpe alles frisst, was ihm unter die Nase kommt.
    Das brauch ich kein Blutbild um herauszufinden, dass das eine Erziehungsfrage ist. :roll:

  • Hallo,


    das Abbruchsignal sollte eigentlich nur im Notfall eingesetzt werden. Am besten wählt man dazu ein Wort oder ein Geräusch, das im Alltag nicht so häufig vorkomnt. Es dient dazu unerwünschtes Verhalten im Ansatz zu unterbinden, d.h. nicht wenn der Hund schon am Kot ist, sondern in dem Moment wo er den Kot erblickt und drauf los will. Es heißt so viel wie: "Ich weiß, was du im Begriff bist zu tun. Lass es bleiben!" Ich finde ein funktionierendes Abbruchsignal extrem wichtig, genauso wie einen funktionierenden Abruf. Mehr Kommandos braucht man eigentlich nicht.
    "Nein" und "Aus" ist bei mir was Anderes als das Abbruchsignal. Nein sag ich, wenn ich nicht aufgepasst hab und er schon am Kot dran ist. "Aus" nehme ich, wenn er was im Maul hat, was er ausgeben soll.
    Aber wie gesagt, den Abbruch nutze ich nur im Notfall. Wenn Newton zum Beispiel so weit weg ist, dass ich körperlich nicht eingreifen kann. Z.B. wenn Newton auf der Freilauffläche ist und einen Raben erblickt.
    Je öfter man es verwendet, desto eher läuft man Gefahr, dass es sich abnutzt.
    Lg,
    Rafaela

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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