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Wäller - hat jemand Erfahrung? :)

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    Hallo ihr lieben :)


    Ich überlege mir seit längerem wieder einen Hund zu nehmen und bin nun durch Zufall auf die Rasse 'wäller' gestossen! Hat jemand von euch schon Erfahrung mit der Rasse?


    Liebe Grüße aus Wien und danke im vorhinein,
    Tinki

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  • Ich kenne einen Wäller und vielleicht hatte ich das Pech, das einzig abschreckende Beispiel kennen zu lernen, aber freiwillig würde ich mir den nicht anschaffen – in Kurzfassung: hibbelig, laut, grobmotorisch und das Fell ist die Hölle. :/


    Darf ich fragen, warum du dich besonders für den Wäller interessierst und was du von deinem zukünftigen Hund erwartest bzw. was gegen eine der "Ausgangsrassen" spricht?

    «I don't know half of you half as well as I should like,
    and I like less than half of you half as well as you deserve.»

    (Bilbo Baggins, The Fellowship of the Ring by J.R.R. Tolkien)

  • Unsere Userin Carla hat 2 wunderschöne völlig unterschiedliche Wäller. Kannst dir gern mal den Fotothread anschauen http://www.dogforum.de/carlsson-und-emil-t115229.html und falls sie hier nicht aufschlägt (was ich fast nicht glaube), dann schreib sie doch mal per PN an. :)

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  • Hallo!


    Ich hab von bekannten gehört, dass der wäller ein sehr gutmütiger Hund ist der auch sehr aktiv und lebhaft ist und genau das such ich. Außerdem ähnelt er sehr stark meinen verstorbenen Hunden (wahrscheinlich ist das der Hauptgrund).
    Ich wollte eigentlich immer einen 'armen' Hund nehmen also zum Beispiel aus dem Tierheim und nie einen Rassehund wegen überzüchtung und weil es eben so viele arme Hunde gibt.


    Mir ist bei einem Hund vorallem wichtig dass er gutmütig ist und mit Kindern gut kann. Meine beiden waren sehr herzliche und dankbare Hunde.


    Haare stören mich nicht wirklich mein Partner hat einen Schäfer-bordercollie Mischling und sie haart extrem aber wenn man täglich einmal mit dem Staubtuch wischt macht das gar nichts :)


    Alles liebe ,
    Tinki

  • Wenn dir "Gutmütigkeit" und Verträglichkeit mit Kindern wichtig ist, würde ich Abstand von einer Rasse nehmen, die aus Australian Shepherd und Briard zusammengemischt wurde... ;)

    «I don't know half of you half as well as I should like,
    and I like less than half of you half as well as you deserve.»

    (Bilbo Baggins, The Fellowship of the Ring by J.R.R. Tolkien)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "pardalisa"

    Wenn dir "Gutmütigkeit" und Verträglichkeit mit Kindern wichtig ist, würde ich Abstand von einer Rasse nehmen, die aus Australian Shepherd und Briard zusammengemischt wurde... ;)


    Da muss ich absolut zustimmen.


    Wenn Dir das Aussehen wichtig ist, würde der Wäller schon mal wegfallen. Denn im Ergebnis kommen oftmals noch recht unterschiedlich aussehende Hunde raus. Mal haben sie eher glattes und etwas kürzeres Fell. Mal sind sie ganz zottelig.


    Wenn Deine Anforderungen wirklich nur Gutmütigkeit und Kinderliebe sind, passen massenweise Hunderassen. Es gibt aber noch viele andere Rasseeigenschaften. Wie siehts denn damit aus? Was ist erwünscht und was nicht?


    Du schreibst Du willst lieber einen "armen" Hund aus dem Tierheim. Dann geh dort hin. Ein bisschen zottelig aussehende Mischlinge gibt es da zuhauf. Und Attribute wie Gutmütigkeit und Kinderliebe (die viel mit der Erziehung und den Erfahrungen des jeweiligen Hundes zusammenhängen) kannst Du da gleich einschätzen.


    Wenn ich das Zuchtziel eines Wällers lese, dann sehe ich immer die eierlegende Wollmilchsau vor mir.


    In der Realität habe ich leider bisher noch keinen Hund gesehen der wirklich dem Zuchtziel entspricht. Ich kenne persönlich drei Exemplare. Alle sind extrem triebig, eigenständig, stur. Einer extrem nervös. Kein einziger ist "ein leicht lenkbarer Familienhund". Kinderlieb ist auch absolut keiner von denen.

  • Die 4 Wäller, die ich bisher kennen lernen durfte, würde ich im Leben nicht haben wollen.


    Sehr hibbelig, kläffig, 2 davon "knabsen" auch mal, und ziemlich wesensschwach.

  • Hui, ganz gefährlich vom Aussehen auf das Wesen zu schließen und dann noch die Erwartung daran zu knüpfen, dass der Hund wegen seines ähnlichen Aussehens noch so ähnlich sein wird wie der verstorbene Hund ;)


    Mach Dir lieber erst Mal klar welche Wesenseigenschaften Du am Hund haben möchtest und dann kann man ja schauen, ob da einer dabei ist, der einer ähnlichen Optik entspricht. Ich kenne eine Rasse, die auch eine so ähnliche Optik hat und schon weitaus länger besteht als der Wäller-Mischling...

  • Ich habe bisher einen Wäller kennengelernt und den fand ich leider auch 1. nicht sonderlich hübsch8der hatte wirklich merkwürdiges Fell) und 2. war der auch extrem hibbelig, überdreht und mit schwachen Nerven gesegnet! Die Familie hatte sich da eindeutig was anderes vorgestellt!


    Wenn du nen liebenswerten, wuscheligen Hund willst, der auch gerne mal Action mag, warum nicht nen Tibet Terrier? Oder wenn du nen Hund suchst, der mehr Beschäftigung will und braucht vllt. nen Bearded Collie? Die sind allerdings recht sensibel...

  • Zitat von "PocoLoco"

    Unsere Userin Carla hat 2 wunderschöne völlig unterschiedliche Wäller. Kannst dir gern mal den Fotothread anschauen http://www.dogforum.de/carlsson-und-emil-t115229.html und falls sie hier nicht aufschlägt (was ich fast nicht glaube), dann schreib sie doch mal per PN an. :)



    Klar schlage ich hier auf wenn es um den Wäller geht :headbash: ;)


    :/ Komisch was ihr alle für Wäller kennen gelernt habt... Wenn noch Interesse besteht, dann erzähle ich ein bisschen etwas. Nur soviel: Carlsson ist der perfekte Familienhund (Kinder sind toll und er verhält sich da auch noch ganz anders). Im keinsten hibbelig oder kläffig ( also wenn Bellen bei der Türklingel nicht dazu zählt) und absolut Arbeitswillig(Agility, Dummy!, Distanzkreis, etc.), aber auch tiefenentspannt und ruhig. Einzige Nachteile: Hündinnen sind sehr toll und auf der anderen Seite etwas sensibel.
    Emil ist nicht nur optisch anders, sondern auch im Wesen. Ganz der Briard- Papa etwas Dickköpfiger und auch in der Erziehung musste/muss man etwas konsequenter sein. Aber ein absoluter Witzbold, nicht kläffig, für (fast) alles zu begeistern und absolut Alltagstauglich. Auch Emil ist Sensibel. Bei direkten Hundekontakt setzt das Hirn leider manchmal etwas aus, aber auch das bekommen wir noch hin.


    Und beide (Carlsson ja sowieso) total Pflegeleicht. Wobei es da tatsächlich einige gibt, die mehr als einmal die Woche gebürstet werden müssen. Aber bei weitem nicht alle!


    :hust: Sollte gar nicht so lang werden, aber bei Interesse kann ich gerne noch etwas Berichten.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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