In welchen Etappen Fahrrad fahren angewöhnen?
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Seit einigen Tagen besitze ich seit vielen Jahren wieder ein Fahrrad.
Dieses möchte ich in Zukunft auch regelmäßig nutzen und gerne auch ab und an die Hunde mitnehmen.Momentan kommt dafür aber nur Fala in Frage.
Sie ist in den Jahren in denen sie bei uns lebt noch nie am Fahrrad mitgelaufen.Daher möchte ich sie da langsam dran gewöhnen, sie ist jetzt 8 Jahre alt und braucht ja auch erstmal die Kondition.
Wie mache ich das am besten?
Geplant ist das sie frei läuft beim fahren, sie kommt nicht an die Leine.Wie viele Minuten, in langsamen Tempo sind pro Tag okay?
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Hallo,
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Wahrscheilich wird es die ersten Versuche so laufen, dass Du Dir um die Kondition von ihr nicht viele Gedanken machen musst, denn erstmal muss sie ja schnallen, WO ihr Platz bei der ganzen Geschichte ist. Mein Hund kannte Fuß. Somit habe ich ihn beim Radfahren im "Fuß" gelassen. Bis die Abstände passen und der Hund wirklich stets bei einem neberm Rad bleibt, vergehen ein paar Tage... Bei täglichem Training ,hm,kommt auf die Kondition des Hundes an.... wir haben mit 5 Minuten angefangen, obwohl er eine sehr gute Kondition hat und auch jung ist. Dann, nach einer Wo 10 Min, und nach ca 3 Wochen 20 - 30 Min. Zuerst ohne Leine , dann mit Leine....weil, man fährt ja vielleicht auch mal wohin, wo Hunde an der Leine gehalten werden müssen....
Empfehlenswert ist eine Leinenhalterung fürs Rad. Dann kann der Hund das Lenkrad nicht wegreißen, falls er doch mal "out of controll" ist

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Also Fala soll und darf vollkommen frei laufen, da ich nur auf Feldwegen mit ihr fahren möchte.
Treffen wir jemanden (was eher selten vorkommt) bleibe ich stehen und rufe sie ran.
So die Theorie. -
Ich bin erstmal die normalen Gassistrecken abgefahren und hab das Händling geübt. das erfordert soviel an Konzentration, dass das völlig ausreichend war.
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Ich denke, dass man das so verallgemeinert ohnehin nicht sagen kann, wie viele Minuten für den Anfang in Ordnung sind.
Mein Rüde z.B. hat von Haus aus eine sehr hohe Kondition. Einfach weil er auch beim spazieren gehen vor und zurück rennt, um einen herum trabt, etc. Meine Hündin trödelt gern dann auch mal, bleibt etwas zurück, etc. - die hätte am Rad eher eine geringere Kondition und man müsste langsamer steigern. -
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Ich würde einfach eine ganz normale Runde wählen, die der Hund kennt und wo man gut fahren kann. Sofern Du nicht wie verrückt in die Pedale trittst und der Hund vollkommen überdreht und lostrast, kann doch gar nix passieren!
Ich habe immer darauf geachtet, dass die Hunde das Rad nicht mit Rasen assoziieren, sprich, am Rad wird nur getrabt. Eine Runde, die ich mit mittelgroßen, kniehohen Hunden zu Fuß in einer Stunde schaffe, dauert - nach der Gewöhnung des Hundes ans Radfahren - mit dem Rad vielleicht 45 Minuten, weil der Hund genau wie sonst auch schnüffelt, nur halt die Laufstrecken in etwas flotterem Trab zurücklegt.
Und im Wolfstrab können Hunde mit normaler, körperlicher Verfassung einiges an Strecke zurücklegen, ohne hinterher vollkommen platt zu sein.
Wenn man also zunächst die üblichen Runden fährt, die man sonst gelaufen ist, und diese nach und nach ausweitet, ist meiner Erfahrung nach alles im grünen Bereich.
Caterina
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Du wirst sicher erkennen, wenn es dem Hund zu viel ist und er sich z.B. hinlegt. Solange du dein Tempo dem Hund anpasst ist doch alles paletti. Meinen Rüden hab ich mit einem Jahr ans Radfahren gewöhnt. Heute schafft er ein Pensum von 25 km, wir sind aber auch so gut wie jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs (ist uns lieber wie zu Fuß gehen und Frauchen kann allerlei Krempel im Fahrradkorb transportieren
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Sonntags bieten sich große Parkplätze von Supermärkten und Co an,um dort erstmal das allgemeine Handling zu üben.
Ich habe am Anfang erstmal nur das Rad geschoben bzw. bis gerollert und habe Chance gezeigt wie er wo an der Leine zu laufen hat.Wenn er dann offline war,habe ich oft die Gangschaltung benutzt wenn er neben mir war,damit er das klacken kennenlernt und ebenso volle Bremmsung,weil die gerne mal quietschen.Meine feuchten Scheibenbremsen haben da nette Geräusche drauf gehabt.
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Ich denke, was die länge der Touren angeht, solltest du auf dein Baugefühl hören und deinen Hund beobachten.
Am Anfang würde ich das Fahrrad zunächst einmal schieben und schauen wie sie darauf reagiert. Wenn sie keine Angst hat würde ich einfach aufsteigen und ein kleines Stück fahren. Sollte sie herumspringen oder ähnliches könntest du ihr, im Schieben, zeigen, daß das Fahrrad nicht ausweicht sondern sie gegen das Vorderrad springen lassen.LG
Franziska mit Till
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Hallo,
ich hatte damit angefangen, meinen Hund mit dem Fahrrad vertraut zu machen.
Vorerst ist er neben dem Rad gelaufen und ich hab es geschoben - das Rad zwischen mir und ihm.
Dabei zeigten ich ihm was passiert wenn ich bremse, schnell / langsam werden, die Klingel, die Schaltung und auch, was passiert wenn das Rad mal umfällt. Hat gut 1 Woche gebraucht, bis ich mich entschloss in den Sattel zu steigen, weil ich dann sicher war, dass er sich mit dem Rad sich sicher fühlt.
Erste Strecken waren vielleicht 100 / 200 - dann wieder zu Fuß. Die Strecken wurden nach und nach länger - immer ein bisschen dem angepasst, wie gut er das Tempo selbst mitging - er sollt schon auf Höhe mitlaufen nicht " hinterher".
Übrigens trägt er beim Radfahren ein Geschirr !
LG Ramona - Vor einem Moment
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