Wohnraum hundeverträglich machen - jemand eine Idee?

  • ANZEIGE

    Guten Tag alle zusammen,


    ich besitze 2 Labrador Retriever und habe momentan ein großes Problem, wie ich mein Haus hundeverträglich machen kann..
    Ich bin vor ca. 2 Jahren zum ersten Mal durch Zufall zu einem Hund gekommen; Diese neue Erfahrung war so toll für mich, dass später dann noch ein zweiter Hund dazu kam; :)
    Um den Hunden in der Zeit, in der sie zu Hause sind etwas mehr Auslauf zu geben, habe ich einen kleinen Teil des Gartens einzäunen lassen und habe Rindenmulch streuen lassen;
    Dann habe ich eine Hundeklappe in eine Terassentür setzen lassen, sodass sie immer raus und rein können und so ein 15 x 3 m Freigehege haben;
    Nun hat das Rindenmulch auf Dauer nicht funktioniert, weil die Hunde den ganzen Dreck in die Wohnung gebracht haben und es absolut furchtbar aussah; Dann habe ich es mit runden Kieselsteinen probiert;
    Da war es zwar dann besser, aber schon nach einem Jahr sieht der Holzfußboden schrecklich aus und hat tiefste Furchen von den Kieselsteinen, die immer ins Haus gebracht werden;


    Nun muss natürlich ein neuer Boden her; Der einzige Boden, der den Steinen wirklich standhält wäre ein harter Steinboden; Ein Steinboden wäre aber gerade im Ess-/ und im Wohnzimmer etwas unschön, weil ich einfach ein Freund des Holzes bin;



    Nun wollte ich euch mal fragen: Hat von euch vielleicht jemand eine Idee, mit was ich die Kieselsteine ersetzen könnte, das weich genug wäre, damit es einen Holzboden nicht beschädigen würde und trotzdem nicht so viel Dreck verursacht wie Rindenmulch? :)
    Vielleicht hatte jemand schon ein ähnliches Problem und hat eine Lösung gefunden..? :)

  • ANZEIGE
  • Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das richtig verstehe, denn ich sehe eigentlich gar kein Problem...^^
    Was war der ursprüngliche Boden des Gartens?
    Sowohl Platten (Fliesen oder Stein) machen kein Dreck und schleppen nichts rein, als auch einfach Rasen, wenn es sich nicht gerade um notorische Buddler handelt. Ich würde auch einfach die Klappe wieder rausnehmen, du kannst die Hunde ja zwischendurch raus und wieder rein lassen und ggf. kurz die Füße abputzen. Keiner der Hunde die ich kenne haben eine Hundeklappe und werden entweder rein und raus gelassen oder haben gar keinen Garten zur Verfügung und ich behaute mal, die sind nicht weniger glücklich ;)

    Elli,
    mit
    Etti (Terriermix, geb.: 2012)
    & Alf (Boxermix, geb.: 2014)


    +++++im Hundehimmel++++++++
    Luna (Schäferhundmix)
    Hucky (Mischlingsmix)
    Sharek (Pudel)

  • ANZEIGE
  • Unser Garten ist komplett mit Rindenmulch bedeckt, für Kiwi ganz super. Wenn ihr nicht ganz feinen nehmt ist er auch nicht dreckiger als normaler Sand oder feuchter Rasen.


    ...von meinem sony via tapatalk.

    Rachel-Kiwi von Amur *01.05.2014 - †23.06.2016

  • Ah, ich habe wohl einige Details weg gelassen; :)
    Die Hunde tollen dort ganz ordentlich rum, also geht es da recht ordentlich zur Sache; Anfangs war dort Gras(ich hatte es zunächst nur eingezäunt, aber binnen 2 Wochen war es nur noch ein Acker; Dann kam der Rindenmulch;
    Und ehrlich gesagt, bin ich ganz froh, wenn sie sich dort ein bisschen verausgaben, weil ihen die Bewegung gut tut und ich eben arbeite und z.B. morgens einfach keine Zeit zum richtigen Laufen habe(vll. mal 10 Minuten um den Block)
    Abends habe ich dann etwas mehr Zeit, sodass ich ca. 40-60 Minuten laufe; Aber selbst dann ist es eben noch relativ wenig.. :(


    Platten sind eine saubere Lösung, aber da ist das Verletzungsrikio eben recht hoch.. Gibts denn nicht irgendeine Alternative dazu? :)


    EDIT: Ganz grober Rindenmulch ist eventuell eine Idee, ich weiß aber nicht, inwieweit das funktioniert; Hatte das eben bisher so gehandhabt, dass sie sich wirklich frei zwischen drinnen und draußen bewegen konnten und dadurch sind sie sicherlich auch täglich 30x rein und wieder raus(oder vielleicht sogar noch häufiger, ich kann das schwer einschätzen)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Ich würde so ein Rasengitter über den gesamten Hundeplatz verlegen und die Gitterlöcher mit groberem Split verlegen. Eventuell darunter eine Schotterschicht, damit das Regenwasser absickern kann. Ähnlich wie bei einem Paddock!


    Für die Hunde ist das allerdings keine gute Variante, weil man ihnen damit die Buddelei nimmt.


    Wie wäre es denn mit einer großzügigen dicken Laufmatte vor der Terrassentür? Dann könnten die Hunde sich den groben Dreck selbst ablaufen und für Drinnen gibt es PVC (kann man immer auswechseln und gut abwaschen) oder Fliesen.

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben!

  • Zitat von "muecke"

    Ich finde das irgendwie befremdlich... Ist es nicht in der Regel so dass man gemeinsam mit den Hunden Aktivitäten macht und zu Hause ist Ruhe...?



    Finde ich eigentlich auch. In ausgelastetem Zustand würden die Hund bestimmt einen großen Teil des Tages verschnarchen und dabei machen sie auch keinen Dreck ;)

    Elli,
    mit
    Etti (Terriermix, geb.: 2012)
    & Alf (Boxermix, geb.: 2014)


    +++++im Hundehimmel++++++++
    Luna (Schäferhundmix)
    Hucky (Mischlingsmix)
    Sharek (Pudel)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!