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Unangeleinter Hund trifft auf unangeleinten Hund

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    Ich grüße euch ganz lieb und möchte mal was von euch wissen.


    Hier im Forum gibt es ja einige Geschichten zu Hunden, bei denen einer angeleint und einer unangeleint ist. Nun ist mir heute aber mal was Neues passiert und ich bin mir gar nicht so sicher, was ich für richtig halten soll.


    Ich war vorhin mit meiner 15 kg Mischlingsdame (3 Jahre alt) unterwegs. Feldweg, kein Leinenzwang. Auf diesem Weg treffe ich normalerweise NIE jemanden - und schon gar keinen Hund. Um zu diesem Feldweg zu kommen, muss ich ein kleines Stück über die Landstraße gehen - Hund natürlich angeleint. Als wir auf dem Feldweg waren und ich sie gerade abgeleint hatte, sehe ich ungefähr 20 Meter weiter vorne einen Mann, der scheinbar Nüsse sammelt. Ich rufe Nala immer zurück und lasse sie bei Fuß gehen, wenn irgendwo jemand auftaucht (den wir nicht kennen), aber ich habe nicht gleich reagiert, da sie ohnehin angehalten hat - was sie immer tut, wenn auch sie jemanden sieht. In der Regel wartet sie dann, bis ich bei ihr bin und dann läuft sie neben mir her. Als ich auf dem Weg zu ihr war und die Kurve besser sichtbar wurde, sehe ich, dass dort noch ein kleinerer Hund am Start ist - ebenfalls unangeleint. Der Mann hat keinerlei Anstalten gemacht, mich darauf aufmerksam zu machen - wegen der Kurve konnte ich das nicht sehen - und er hat mich auch nicht gebeten, meinen Hund anzuleinen. Nachdem ich nun den Hund entdeckt habe, sehe ich auch noch eine Frau und in diesem Moment rennt mein Wuff los - zum anderen Hund.


    Nun ist es so, dass meine gerne blufft, also mit großem Palaver zu anderen Hunden (die sie nicht kennt) hindüst, was für die meisten Hundehalter, die die Sache mit der Körpersprache nicht beherrschen, ernst aussieht. Meine zieht aber beim ersten Knurren den Schwanz ein. Was ich in solchen Situationen aber immer wieder erlebe - und so leider auch heute - ist, dass die Hundehalter ihren Hund dann anleinen, festhalten oder - und das finde ich enorm schlimm - auf den Arm nehmen. Heute war es eine Mischung aus festhalten und auf den Arm nehmen. Der Hund stand also auf den Hinterbeinen.


    Tja. Mein Hund hat - wie ich vor wenigen Tagen das erste Mal festgestellt habe, ein Problem mit angeleinten Hunden, wenn sie selbst nicht angeleint ist. Da will sie dann nämlich beißen. Nun weiß ich das ja - wenn auch erst seit Kurzem - und kann da entsprechend reagieren. Wenn mein Hund aber schon auf dem Weg zum anderen Hund ist, der ja zunächst frei läuft, dann reagiere ich erst gar nicht (hilft nämlich nicht :/ ). Meine blufft, ist aber friedlich und wenn der andere - in dem Fall ein Boston Terrier der etwas größeren Art - kleiner ist, mache ich mir um meine auch überhaupt keine Sorgen.


    So auch vorhin. Nala düst los, ich rufe "Ist ein Mädchen!" und plötzlich wird Frauchen panisch, packt ihren Hund halb(herzig) - sah wirklich nicht so angenehm aus - und faucht irgendwas, was ich nicht verstanden habe. Ich bin immer noch seelenruhig auf dem Weg zu dem Trio, als die Dame plötzlich nach meinem Hund tritt. Ich konnte aus meinem Winkel nicht sehen, ob mein Hund versucht hat zu beißen, die beiden meinten, sie hätte es wohl versucht, aber so ganz traue ich denen nicht. Was ich aber sehr genau gesehen habe: Der Tritt kam, als mein Hund wieder zurück zu mir wollte! Zunächst: Nala wurde nicht getroffen, es ist nichts passiert und auch dem anderen Hund ist nichts passiert. Der hat aber mit der Pöbelei gleich mal so richtig angefangen, als er angeleint war.


    Um mal auf den Punkt zu kommen - sorry, ich erzähle gerne und viel: Ich habe recht schnell gelernt: Triffst du auf jemanden, dessen Hund nicht angeleint ist und der nicht zurückgerufen wird oder zumindest nicht hört, lass die Leine los. Und doch erlebe ich es immer wieder, dass andere Hundehalter das noch nie gehört haben. Gerade, wenn der Hund ohnehin schon zubeißt, tut man seinem eigenen ja nun wirklich nichts Gutes, wenn man dran zieht. Das sollte doch eigentlich jedem einleuchten - hab ich beim ersten Mal allerdings auch so gemacht *schäm*.


    Ich kann jeden Hundehalter verstehen, der sich vor seinen Hund stellt, der ihn beschützen will. Aber das vorhin kam mir schon sehr merkwürdig vor. Die beiden waren dann auch nicht sonderlich freundlich - gut, das habe ich auch nicht erwartet - und ich habe mir dieses Mal nicht die Mühe gemacht und die "Leinen los"-Sache erzählt aber ich würde jetzt doch gerne mal von euch wissen: Was macht ihr da? An meiner Stelle, aber auch an der anderen Stelle. Stimmt das mit dem "Leine los" gar nicht? Kann ich mir nicht vorstellen, hat bei mir bisher nämlich noch immer SUPER funktioniert. Und was genau bewegt euch dazu, wenn ihr den Hund direkt anfasst, während er angegriffen wird? Oder gar auf den Arm nehmt. Man stelle sich nur vor, da kommt ne Dogge.


    Ich bin auf eure Antworten gespannt.

    Der jagt nicht, das ist Reh-Animation.

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  • Florinda
    Klaro: Mal angenommen, dein Hund ist angeleint und da kommt ein unangeleinter Hund um die Ecke. Herrchen oder Frauchen ist nicht in Sicht oder macht keinerlei Anstalten den Hund anzuleinen, zurückzurufen oder aber der Hund hört einfach nicht und kommt zu dir und deinem Hund gerannt. In so einem Fall sollte man für Chancengleichheit sorgen, indem man seinen Hund auch anleint oder die Leine zumindest loslässt. Denn etliche Hunde - wie auch meiner - versuchen ihren Vorteil (die fehlende) Leine direkt auszuspielen und viele Hunde, die angeleint sind, verhalten sich ebenfalls anders als ohne Leine.


    Ich hoffe, das war jetzt verständlicher.

    Der jagt nicht, das ist Reh-Animation.

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  • Zitat von "wakkelohr"


    Mal angenommen, dein Hund ist angeleint und da kommt ein unangeleinter Hund um die Ecke. Herrchen oder Frauchen ist nicht in Sicht oder macht keinerlei Anstalten den Hund anzuleinen, zurückzurufen oder aber der Hund hört einfach nicht und kommt zu dir und deinem Hund gerannt. In so einem Fall sollte man für Chancengleichheit sorgen, indem man seinen Hund auch anleint oder die Leine zumindest loslässt.


    Ähm, also ganz ehrlich - wenn ein FREMDER Hund auf mich und die Hyäne zugeschossen kommt, null hört, kein Mensch in Sicht und ich mir nicht sicher bin, ob der jetzt Freund oder Feind ist - dann lass ich doch nicht noch die Leine los und warte ab, obs richtig scheppert! Wie grenzdebil ist das denn bitte? Ja, Shira ist an der Leine noch zickiger als ohne, aber in der von dir angenommenen Situation gibts von mir für den fremden Hund nen ordentlichen Anschiss, Leine oder Schlüsselbund auf die Nase und einen entsprechenden Kommentar zu den Haltern!


    Zitat

    Nun ist es so, dass meine gerne blufft, also mit großem Palaver zu anderen Hunden (die sie nicht kennt) hindüst, was für die meisten Hundehalter, die die Sache mit der Körpersprache nicht beherrschen, ernst aussieht. Meine zieht aber beim ersten Knurren den Schwanz ein. Was ich in solchen Situationen aber immer wieder erlebe - und so leider auch heute - ist, dass die Hundehalter ihren Hund dann anleinen, festhalten oder - und das finde ich enorm schlimm - auf den Arm nehmen.


    Würden wir uns in so einer Situation begegnen, dann hätten wir glaube ich richtig zwischenmenschlichen Zoff, wenn du mir dann noch doof kommst, ich soll meinen Hund nicht anleinen.
    Mein Gedanke dazu: Lein deinen Hund an unübersichtlichen Stellen einfach an, mache ich auch (und meine bleibt wie angewurzelt stehen und rennt nicht mal hin - ist aber auch gelegentlich nicht abrufbar). Ganz einfach. Derjenige, dessen Hund frei läuft, hat die Verantwortung dafür, dass dieser Hund zumindest grundsätzlich hört. Dafür noch die anderen Halter verantwortlich zu machen, finde ich ziemlich unter aller Kanone.

  • Ah, danke, jetzt kenn ich mich aus ;)


    Also ich handhabe es anders als du. Meine Hündin ist eher unsicher bei Fremdhundebegegnungen. Sie fordert grundsätzlich alle Hunde zum Spielen auf, rennt dann aber weg, wenn der andere Hund zu wild wird - sprich hinter ihr herläuft oder rangeln will. Deshalb wird sie bei Hundesichtung immer angeleint. In Absprache mit dem anderen Hundebesitzer lass ich sie dann entweder wieder frei oder wir gehen an dem anderen Hund vorbei. Aber wirklich nur in Absprache! Wenn ich einen Hund ohne Besitzer sehe würde ich auch mich schützend vor meinen Hund stellen.


    Wir hatten erst letztens eine brenzlige Begegung. Meine Hündin lief frei, von weiter weg sah ich einen unangeleiten Hund mit jungen Mädchen dahinter. Ich hab meine Hündin hergerufen und angeleint. Der andere Hund hat sichtlich nicht auf das Mädchen gehört. Er lag am Boden und ich dachte mir noch "Wow, braver Hund, bleibt einfach liegen". Denkste ... der Hund lag geduckt am Boden, die Nackenhaare aufgestellt. Wir sind in einigem Abstand vorbei gegangen, meine Hündin auf der dem Hund abgewandten Seite. Dann kam der Hund auf uns zu, ich hab mich vor meine Hündin gestellt. Aber es ging so schnell, plötzlich hat sich der Rüde knurrend auf meine Hündin gestürzt. Ich hab gar nicht nachgedacht, hab einfach dazwischen gegriffen und meine Hündin mit der Leine halb hochgezogen - ist ein Sheltie mit 6,5kg ;)
    Im Nachhinein hab ich über die Situation nachgedacht. Ich hab mich gefragt warum ich die Leine nicht losgelassen habe. Wahrscheinlich war es gut so! Wenn meine Hündin die Flucht ergreift und der Rüde sich auf sie stürzt hab ich überhaupt keine Chance mehr ihr zu helfen. So konnte ich dazwischen gehen und ihn wegschieben. Außerdem ist es mir lieber er beißt mich in den Arm, als meine Hündin in den Nacken.


    Im Notfall nehm ich meine Hündin auch auf dem Arm. Warum nicht? Wenn sie ängstlich ist und ein extrem aufdringlicher Hund auf uns zu kommt, kann sie ja nichts positives aus der Situation mitnehmen, oder?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat

    Nun ist es so, dass meine gerne blufft, also mit großem Palaver zu anderen Hunden (die sie nicht kennt) hindüst, was für die meisten Hundehalter, die die Sache mit der Körpersprache nicht beherrschen, ernst aussieht


    Da solltest du einschreiten und deinem Hund gar nicht erst die Möglichkeit geben, hinzudüsen. Gibt genügend Hunde, die so eine Art absolut nicht tolerieren oder so eine Provokation als Einladung sehen.
    Vielleicht hilft auch der Blickwinkel der anderen Halter, da kommt ein wildfremder Hund mit Getöse angerauscht - die wissen nicht, was dein Hund macht/ im Sinn hat oder eben nicht. Nobody is perfect, aber da stehst du in der Verantwortung, solche Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen.


    Mögliche Gründe, warum die anderen HH sich so verhalten haben: Angst? Blöde Erfahrungen? Wissen, dass der eigene Hund deinen verkloppt hätte oder vor Panik davon gerannt wäre, etc.?

    "The fear of death follows from the fear of life. A man who lives fully is prepared to die at any time". (Mark Twain)


    Beauci-Mix Kenai: 21.09.2000 - 11.01.2016

  • PS: der Ruf "Ist ein Mädchen" ist vollkommen irrelevant. Wärest du da auf uns getroffen, hätte ich nur erwiedert "Na dann lauf schneller, bevor sie hier ankommt, sonst knallts gewaltig". Auch Hündinnen haben keine Freifahrtschein, erst recht nicht bei Geschlechtsgenossinnen. Ich hätte dann mit größter Wahrscheinlich 32kg fletschende und schnappende Hyäne an der Leine gehabt, die beim Loslassen vermutlich noch richtig Party gemacht hätte.


    Dieses "Ist ein Mädchen, das passt schon!" hab ich schon so oft zu hören bekommen, wenn fremde Hund zu uns gerannt kamen. Mir kommts langsam vor wie ne Ausrede. Und am Ende hab ich dann das gefährliche Vieh, weil meine 99% der Hündinnen leiden kann wie Fußpilz.

  • Erst mal hast du selbst falsch gehandelt, in meinen Augen.
    Niemand kann einschätzen, ob deine Hündin blufft, oder nicht.
    Warum hast du sie nicht "wie immer" zu dir gerufen und bei Fuss passieren lassen?


    Ich hätte meinen Hund natürlich nicht halbherzig auf den Arm genommen, das war auch doof, ganz klar.

  • Icephoenix
    Aber was versprichst du dir davon, wenn deiner an der Leine bleibt? Der unangeleinte Hund ist da dann immer noch frei und hat auch alle Freiheiten. Er kann also genauso beißen und deiner ist total eingeschränkt, kann sich nicht richtig wehren und für dich wird es auch gefährlich.


    Florinda
    Warum nicht auf den Arm? Was machst du denn, wenn der andere Hund an dir hochspringt, dich umwirft und/oder verletzt? Da hat dein Hund ja auch nichts von. Im schlimmsten Fall bist du dann nicht mehr in der Lage, deinen Hund zu beschützen und er ist genau in der Situation, vor der du ihn beschützen wolltest.


    LeGentilhomme
    Für gewöhnlich schreite ich ja auch ein - nur in dem Fall habe ich den Hund einfach viel zu spät gesehen und die Herrschaften haben ebenfalls keinen Mucks gesagt. Dann mache ich mir aber ehrlich gesagt auch weniger Sorgen um den anderen Hund, wenn meiner dazu neigt, den pöbelnden, bluffenden Hund anzugreifen. Das wäre dann ja die Schuld des Halters - in dem Fall meine. Damit kann ich leben. Wäre für meinen Wuff sicher auch mal ne "gute" Erfahrung im Hinblick auf die Blufferei.


    dody974
    Das habe ich nicht gemacht, weil ich den anderen Hund nicht gesehen habe. Mein Hund lieg ein Stückchen weiter vorne und hat den Hund früher gesehen. Ihre Körpersprache hat das aber nicht verraten, weshalb ich dachte, da seien "nur" zwei Menschen. Schließlich hat sie angehalten, was sie bei anderen Hunden nicht macht.
    Dass es falsch ist, dass mein Hund hindüst und blufft, weiß ich, darum rufe ich ja für gewöhnlich rechtzeitig. Aber diese Mal habe ich es einfach nicht sehen können und auch nicht erwartet.


    Wie gesagt, ich kann jeden verstehen, der seinen Hund beschützen will. Will ich auch, keine Frage. Dazwischen STEHEN oder im Zweifel nach dem anderen treten, halte ich ebenfalls für richtig und in Ordnung. Aber keine Zerrspiele veranstalten, bei dem das Tau ein lebender Hund ist und das ist doch genau das, was passiert, wenn ihr euren Hund an der Leine lasst und der andere zubeißt.

    Der jagt nicht, das ist Reh-Animation.

  • Also, wenn ein Hund mit Getöse auf uns zugeschossen kommt, schütze ich meinen Hund. Notfalls auch in dem ich den anderen Hund abwehre. Klappt hier bisher immer ohne treten, aber beiseite schieben kommt öfter vor.
    Meine findet solche Hunde ziemlich ätzend und zeigt das auch.


    Vor gemeinsamem Freilauf verständige ich mich mit den Haltern. Einfach los lassen ist Mist.
    Nur weil ein Hund abgeleint ist, heisst das nicht, er darf machen was er will.

    Liebe Grüße von Mara und ihrer Hündin Jule



    Meine beiden Mädels in Bildern ;)


    Ich habe einen Blick aus Hundeaugen gesehen, einen sich rasch verlierenden Ausdruck erstaunter Geringschätzung, und ich bin überzeugt, das Hunde im Prinzip denken, Menschen seien verrückt.


    John Steinbeck

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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