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Zu viele Haufen?

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    Hallo,
    Unser kleiner Schäferhund ist mittlerweile 13 Wochen alt. Er macht ungefähr 6-7 Haufen am Tag in der Regel alle 4 Stunden. Diese sind auch riesig, fast als wäre er ein Pferd :???: Die Tierärztin sagte, das sei viel zu viel, er solle höchstens 2-3 machen. Wir haben verschiedene Futtersorten schon ausprobiert, daran liegt es nicht. Er bekommt drei Mahlzeiten am Tag, so wie angegeben. Zwischendurch mal einen KauSchuh oder ähnliches. Daher ist er leider auch zu dünn. weil er das Futter schlicht nicht verwertet. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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  • Was füttert ihr denn genau? Und wie lange habt ihr jeweils das neue Futter getestet? Welches Futter habt ihr schon probiert?


    Ich finde die Haufenanzahl auch zu viel. Aber paar mehr Infos wären halt schon gut.

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  • LG

    Audrey.......aktuell ohne Hund, dafür mit Patenwölfin Yukon von Wolf Science Center Ernstbrunn

    Unvergessen:

    Ashley (DSH-Galgo-Mix), *2007 - † 2020 (Granada/Spanien)

    Gina (DSH-Husky-Mix), *1996 - † 2008 (Tierheim Berlin)

    Trixi (DSH-Labrador-Mix), *1994 - † 1997 (Privatabgabe)

  • Zunächst Josera. Danach royal canin, jetzt happy dog. Umstellung nicht abrupt, sondern erst gemischt etc.


    Das Problem ist jeder empfiehlt was anderes. Züchterin schwört auf RC, Tierärztin findet Josera gut und der Hundeladen Happy Dog. Habe eine Liste mit hochwertigem Trocjen Futter, da steht zB nur Josera drauf. Aber auch da war das Ergebis das selbe. Vorne rein, hinten raus. Wie lang sollen wir denn das jeweilige Futter geben, bis wir erneut umstellen können? Er frisst jetzt zusätzlich alles was wir auch essen, nudeln, reis mal n Löffel Quark oder Honig. Empfehlung von der Tierärztin, um ihn an alles zu gewöhnen. Es ist unser dritter Hund und derartige Probleme hatten wir nie, deshalb bin ich völlig überfordert..

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Versucht doch mal ein gutes Futter ohne Getreide, vor allem ein Nassfutter. Wenn ihr nicht barfen wollt gibt's doch noch viele gute Nassfuttersorten wo tatsächlich auch Fleisch drin ist. Bissel Rinti mit Hüttenkäse, Eigelb und Gemüse aufgepeppt geht doch schon ganz gut.

  • Nach Nassfutter hab ich schon geschaut. Wenn ich richtig gerechnet habe, wären das über 100 Euro / Monat allein für das Nassfutter?? Kommt mir sehr viel vor, v.a. Wenn man bedenkt, dass Tierartzt, Hundeschule etc noch oben drauf kommt, wer gibt denn im Ernst 200 Euro im Monat für seinen Hund aus? Hundeliebe hin oder her, das ist schon viel.


    Ja danke Manu, genau den habe ich, da steht ja Josera mit bei.. Ok, dann werden wir vllt mal Markus Mühle oder so probieren.. Seid ihr generell für TF oder NF.?

  • Zitat von "Lani783"

    Nach Nassfutter hab ich schon geschaut. Wenn ich richtig gerechnet habe, wären das über 100 Euro / Monat allein für das Nassfutter?? Kommt mir sehr viel vor, v.a. Wenn man bedenkt, dass Tierartzt, Hundeschule etc noch oben drauf kommt, wer gibt denn im Ernst 200 Euro im Monat für seinen Hund aus? Hundeliebe hin oder her, das ist schon viel.


    Ja danke Manu, genau den habe ich, da steht ja Josera mit bei.. Ok, dann werden wir vllt mal Markus Mühle oder so probieren.. Seid ihr generell für TF oder NF.?


    Es wird eher zu Nassfutter geraten.


    Ich persönlich bin kein Fan von zu viel Fleisch im Futter, daher rechne ich mir den Proteinbedarf des Hundes aus und schaue, durch wie viel Fleisch der gedeckt wird.


    Ein Hund von 30kg (kommt bei nem Schäfer ja hin), braucht 64gr verdauliches Rohprotein am Tag.


    Nehmen wir mal die Rinti Kennerfleisch Dosen. Die haben im Schnitt 10% Rohprotein.
    Sagen wir mal, dass Rinti nicht so gut verdaulich ist (ist nicht die hochwertigste Dose), also nur zu 75%.
    Dann sind von den 10% einer 800gr Dose 80gr x 75% = 60gr.


    Sagen wir also, du brauchst 900gr am Tag, das sind 27kg im Monat, bei einem Kilopreis von 2,08 (zooplus) sind das im Monat 56 Euro.
    Natürlich musst du das Futter dann noch strecken, aber mit Zeug aus dem "Haushalt", Nudeln, Gemüse, Obst, Quark, Ei...
    Wenn du dann alles im Angebot/Großgebinde kaufst, schätze ich, dass du auf 60-65 Euro im Monat kommen kannst.
    Ein gutes Trockenfutter kostet vermutlich das gleiche. Ist halt ein großer Hund, da kommt gut was zusammen.


    Edit: Das ist jetzt für den erwachsenen Hund gerechnet, die Menge muss für einen Welpen natürlich angepasst werden :)

    Grüße von Tamara

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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