Zu viele Haufen?
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Bonnie bekommt morgens Trockenfutter (weil Frauchen zu faul) und abends nass oder selbst gekocht. Da sie auch 30 kg hat, wären das ebenfall 1,0-1,2kg Nassfutter pro Tag und da man ja nicht das schlechteste will, ist mir reine Nassfütterung auch zu teuer.
So kommt Bonnie mit abends 400g Nassfutter hin und das kann ich vertreten.
Vielleicht wäre das ja noch eine Möglichkeit? Halbe- halbe? -
7. September 2014 um 13:55
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Zu viele Haufen? - Vor einem Moment
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Ich denke bei zu viel/zu häufig Kot immer gleich an eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse?!? Vielleicht fragst du deine TÄ mal.
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mein 8 Monate saluki mach glaube auch leicht fünf haufen . sehe es nicht genau , weil er rund um die Uhr freien gartenzugang hat.
dünn ist er auch . ganz bewußt wird er " großgehungert "
ich finde die Futtersorten ok. auch im hinblick auf die kosten.
nur dosenfutter finde ich auch nicht ideal. es kommt teuer , es fällt sehr viel müll an , der Hund frißt nur breigige Sachen und du mußt auf dauer etwas dazu geben. Gemüse , nudeln..... vom fleisch allein lebt der Hund auch nicht.
solange der Hund keinen durchfall hat , fell , haut , größenwachstum ( und beinstellung ) ok sind , würde ich mir keine sorgen machen. es gibt auch menschen , welche immer öfters als ein mal am tag auf die Toilette gehen. -
ZitatAlles anzeigen
Zunächst Josera. Danach royal canin, jetzt happy dog.
Viel industriell verarbeitete( oftmals minderwertige) Getreidenebenprodukte, synthetische Zusatzstoffe und Vitamine, hoch dosierte Konservierungsstoffe usw.)
Ok....ich bin ertappt......ist für mich kein Hundefutter, aber ist halt auch mein persönlicher Anspruch an eine gesunde Ernährung
Er frisst jetzt zusätzlich alles was wir auch essen, nudeln, reis mal n Löffel Quark oder Honig. Empfehlung von der Tierärztin, um ihn an alles zu gewöhnen.
"an alles gewöhnen" würde ich jetzt nicht mit unterschiedlichen Trofusorten verbinden, sondern mit der Vielfalt von ganz normalen Lebensmitteln. Dazu gehören auch eure "Essensreste"....warum nicht.
Wer sich nicht die ganze Mühe einer selbstverantwortlichen Fütterung machen möchte( ...kann ich durchaus verstehen), nimmt ein gutes NF und kombiniert es mit Nudeln, Reis, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Milchprodukte, Ei, Pflanzenöl und was Garten und Küche sonst noch so hergeben und dann wird der Hund auch optimal ernährt
Es ist unser dritter Hund und derartige Probleme hatten wir nie, deshalb bin ich völlig überfordert..Es gibt immer mehr Hunde mit sensiblen Verdauungssystemen. Der DSH gehört leider auch dazu. Wenn kein Enzymmangel vorliegt( wegen der großen Haufen) wäre eine (möglichst) naturbelassene, schonend zubereitete Nahrung schon sinnvoll. Die kostet auch nicht die Welt, wenn man die eigene Ernährung mit der des Hundes clever kombiniert
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Ok, vielen Dank für eure Antworten! Nudeln fand er heute schon mal ganz gut :) dann werde ich mich nochmal intensiv damit auseinandersetzen.. Schönen Abend!
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