Hilfe, mir ist was blödes passiert!

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    Zitat von "moonpie"

    Na klar, das sowieso :D
    Es könnte halt komisch aussehen, dass sie hier so oft rumlungert :/
    Find es auch blöd dass meine Eltern da so uneinsichtig sind...


    Wahrheit sagen wurde schon gesagt - seh ich auch so ;)
    Die Dame hat am Telefon ja nach EUREN Haustieren gefragt und nicht nach denen der Nachbarn oder Verwandtschaft ...
    allerdings:
    Ich halte es nicht "uneinsichtig" von Deinen Eltern sondern sehr fair.
    Warum soll die Katze nen Tag Hausarrest bekommen, weil ihr Besuch bekommt?


    In der Regel haben auch Katzen ein recht gutes Gespür dafür, welcher Hund ihr Feind ist und mit welchem sie schmusen können (zumindest nach meiner Erfahrung).
    Also Katze nicht wegsperren sondern ehrlich sein (ist tatsächlich ein Ratschlag, der in den meisten Fällen helfen kann ;) )

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  • bin auch der Meinung, wie die anderen hier - es ist nicht eure Katze! Nur weil sie mal ab und zu da is also keine Panik :)

  • wie machst du das, wenn du deine Eltern besuchst? oder besuchst du sie nicht wegen der Katze ? vielleicht werden die beiden ja auch noch Freunde .... man weiß ja nie wie sich so etwas entwickelt....

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  • Ich würde mir da gar keinen Kopf machen. Es ist ja nun nicht eure Katze. In eurer Wohnung wird entsprechend kein Katzenspielzeug, kein Katzenklo, kein Kratzbaum, kein Futter etc. vorhanden sein.
    Wenn die Dame vom Tierschutz wirklich fragen sollte, würde ich ihr einfach erzählen, wie es ist. Es ist die Katze deiner Eltern, die ein paar Häuser weiter wohnen und die kommt bei euch sowieso nicht in die Wohnung, weil du stark allergisch auf Katzen reagierst.
    Ich denke nicht, dass sie dir da nicht glauben wird.

    Es grüßt Sabrina Sophie mit
    der Corgizei:
    Welsh Corgi Pembroke Sheriff Carlie (*19.08.2014)
    & Welsh Corgi Pembroke Deputy Scooter (*07.08.2015)


    Lieben heißt auch loslassen...
    Berner Sennenhündin Maja (*09.04.2011 - †27.03.2015)

  • Mach Dir darüber nicht sonderlich gedanken. Die Leute vom Tierheim wollen sich nur euer zu Hause ansehen und
    schauen, ob es dem Hund auch gut geht und er in Zukunft leben wird. Denn es gibt viele Leute, die dem Tierheimpersonal ein schönes zu Hause vorgaukeln und es dem Vierbeiner schlechter geht als vorher. Das mit der Katze von deinen Eltern würde ich der Dame, wenn sie kommt mitteilen. Da gibt es sicherlich keine Probleme.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ehrlich währt immer am längsten. Falls die Katze dort sitzt während des Besuches würde ich es vielleicht von selber ansprechen, damit es erst gar nicht wirkt als wolltet ihr was vertuschen.

  • Ich glaube, daß die Katze sowieso nicht mehr so oft kommen wird, wenn der Hund bei euch eingezogen ist. :smile:
    Ich hatte hier früher oft die Nachbarskatzen auf unserem Grundstück, die liefen sogar ins Haus.
    Seitdem der Hund hier ist, lassen die sich nur noch nachts blicken.
    Ich würde einfach sagen, daß die Katze dir nicht gehört, sondern aus der Nachbarschaft ist, und gut ist. ;)

  • Ich glaube nicht, daß eine Katze ein PRoblem wäre, selbst wenn Du selbst eine hättest. Es geht den Tierheim-Leuten doch nur darum, daß man das dann mit entsprechender Rücksicht handhabt, und nicht den Hund einfach ins Haus wirft, und der legt los und frißt die Katze ;-)


    Sprich, selbst wenn ihr sagen würdet, ja, ist die Katze von meinen Eltern, aber die ist extrem vorsichtig mit Hunden und geht dann, wenn einer da ist, ist das auch kein Thema.


    Ich denke, die Absicht hinter der Erkundigung nach anderen Haustieren ist einfach die, zu sehen, daß man nach erfolgter Vermittlung nicht damit rechnen muß, daß das Tier wegen Unverträglichkeiten zwischen ihm und den evtl. bereits vohandenen Tieren wieder zurück ins Tierheim kommen muß, bzw. alternativ die Leute sich des Risikos bewußt sind und in der Lage sind, das entsprechen zu handhaben. Oft reicht es da schon, wenn die Katze Hundeerfahrung hat, man ein getrenntes Zimmer für den Hund plant für die erste Zeit, wenn man selbst außer Haus ist, oder zu erkennen gibt, daß der Erstkontakt Hund-Katze erstmal an der Leine im Garten erfolgt oder so, wo die Katze flüchten kann, und man die Reaktion des Hundes einzuschätzen lernt auf die Katze. Daß man halt auf gut Deutsch so viel Hundeverstand zeigt, daß das Risiko einer Rückgabe des Hundes minimiert wird. Denen geht´s einfach um das Wohl des Hundes bei solchen Fragen, und entsprechend kann man erklären. Deswegen muß das Vorhandensein einer Katze nicht das Ausschlußkriterium für die Vermittlung sein, wenn es nicht explizit heißt "Jagdhund, wird daher nicht zu Katzen und Kleintieren vermittelt" oder so.

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

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