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Was muss der Hund als erstes lernen?

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    Hi (:
    Wir bekommen bald einen Yorkshire Terrier und jetzt frage ich mich was der Hund als erstes lernen sollte und woran ich ihn gewöhnen muss.
    Ich denke die wichtigsten Sachen die er lernen sollte sind:
    Stubenreinheit
    sitz
    platz
    bleib
    bei der begrüßung nicht hoch springen
    nicht an der Leine ziehen
    ohne Leine laufen


    Am besten gewöhne ich ihn auch schon an Sachen die im Alltag öfter mal vorkommen.
    Da denke ich an sowas wie:
    Auto fahren
    Ins Restaurant gehen
    in die Stadt gehen
    sich daran gewöhnen angefasst zu werden (z.B. für Tierarzt)
    baden (anfangs natürlich ohne Shampoo)
    Kämmen
    und er ja auch mal zum Friseur muss schonmal auf einen Tisch setzen und an das Vibrieren eines Rasierers gewöhnen damit der erste Besuch beim Hundefriseur nicht so schlimm wird :)


    Fällt euch evt. noch etwas ein ? :)
    Es ist ja eher schwer einen ausgewachsenen Hund an etwas zu gewöhnen, ich möchte desswegen nichts vergessen :P

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  • Ich würde den Hund erstmal ankommen lassen und den Rückruf (inkl. Namen) üben. Stubenreinheit gehört für mich zu den alltäglichen Dingen, die ich nicht "gezielt" beibringe, ähnlich wie das "nicht anspringen" das sind Dinge, auf die achte ich einfach zu beginn immer, dann bekommt man das gut in den Griff ohne wirklich zu "üben". Alles andere würde ich nach und nach machen. Sitz ist sowieso schnell gelernt, aber der kleine Stinker wird am anfanng sowieso erstmal nur schlafen, fressen und spielen :D


    LG und viel Spaß mit dem Hundekind :)

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  • Ach, da war ich etwas schlampig beim Lesen. Sry. Bei nem ausgewachsenen Hund würde ich trotzdem erstmal schauen, dass die Bindung stimmt und er lernt, dass er sich an dir orientieren kann. Das fand ich bei den Tierheimhunden immer sehr wichtig. Wenn die Hunde einmal vertrauen, lernt sich der Rest gleich wesentlich schneller ;)

  • Als allerallererstes das er Euch vertrauen kann. Das erleichtert alles andere ungemein. ;)


    Ansonsten hab ich bei unseren die Sachen trainiert die im Alltag wichtig sind.
    Setzt euch selbst nicht zu sehr unter druck. Wie man was am besten trainiert...da gibts gute Bücher oder man lässt es sich zeigen..


    Auf jedenfall viel Spass mit eurem Racker.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "xaragon"

    stubenreinheit war für mich immer das erste und wichtigste.
    dann kannst du die ganzen punkte abarbeiten welche du geschrieben hast.


    Wäre auch mein erster Fokus :lol: .


    Danach finde ich die Gewöhnung aneinander wichtig. Das man weiß wie man den Hund motivieren kann. Das der Hund seinen Namen kennen lernt. Rückruf und ein Abbruch Kommando danach.


    Frust Toleranz und Impulskontrolle, wären mir noch wichtig. so wie Alleine bleiben!


    Und dann fänd ich auch Sitz und Platz vielleicht irgendwann wichtig. Aber diese Kommandos kann man selbst einem alten blinden Hund mit Krückstock noch beibringen, also sowas erst ganz zum Ende hin.


    Edith: Das meiste ergibt sich eh im alltäglichen Leben ;) . Also keinen Stress.

  • Das hängt auch davon ab, wie Du lebst.


    Stubenreinheit ist sehr wichtig. Und "Schluss" - wenn der Welpe es in den Kopf kriegt und Dich beißt und anbellt.
    Leinenführigkeit und Abruf find ich auch wichtig. Alles andere kann meiner Meinung nach später kommen. Sitz, Platz, Bleib etc.


    Kämmen und den Hund untersuchen find ich auch wichtig. Aber das muss man nicht wirklich üben, wenn man den Welpen von Anfang an bürstet, alles abtastet und die Zähnchen zeigen lässt, dann ist das drin und der Hund lässt das bis ins hohe Alter über sich ergehen. Das find ich auch sehr, sehr wichtig, würd ich aber nicht direkt als Training bezeichnen, weil der Welpe das meist problemlos mit sich machen lässt und wenn man das täglich liebevoll beim Streicheln macht, dann ist das drin. Das würd ich sofort ab dem ersten Tag machen.
    -
    Uns war Autofahren wichtig, weil wir das Auto brauchen, um in den Wald zu kommen. Aber das hat der Welpe auch von selbst schnell gelernt, weil wir von Anfang an mit ihm in den Wald gefahren sind. Ich hab oft im Scherz gesagt, wenn er seine dollen 5 Minuten hat und uns beißt und anbellt: packen wir ihn ins Auto und fahren ne Runde um den Block :lol: Unser Hund ist im Auto tiefenentspannt. Das war aber kein Training, sondern er kannte das halt von Anfang an, weil wir sofort täglich mit ihm Auto gefahren sind - weil wir mussten, um an schöne Orte zum Gassi gehen zu kommen.
    Restaurant finden wir z.B. nicht wichtig. Wir gehen selten essen und wenn, dann vermutlich ohne Hund. Uns ist wichtiger, dass der Hund lernt, auch mal allein zu bleiben. Ich weiß ja nicht, wie Du lebst, aber allein bleiben können find ich jedenfalls wichtiger als Restaurant oder Stadt.


    Ich find Deine Liste schon gut. Aber viel kommt von selbst ohne großes Training, wenn man es von ersten Tag an regelmäßig macht.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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