Aggressive Anfälle

  • Zitat

    Ich will dir damit keine Angst machen, aber der alte Jagdhund eines sehr guten Bekannten, hatte mit mal auch solche aggressiven Anfälle ihm gegenüber, ansonsten immer ein lieber Hund gewesen, den wir auch einmal in Urlaubsbetreuung hatten.
    Bei ihm stellten die Tierärzte einen Tumor im Kopf fest, der genau aufs Gehirn drückte und wodurch diese Aussetzer zustande kamen.

    Aber wie gesagt, bei euch kann das hoffentlich etwas ganz anderes sein.

    Mein Auto-Mechaniker hatte einen Dobermann - eine sehr süße & liebenswerte Hündin.
    Leider hatte auch sie solche aggressiven Anfälle, auch bei ihr wurde ein Hirntumor festgestellt.

    Aber auch ich möchte hier keine Angst verbreiten :ops:

  • Einer meiner Hunde hatte das auch. Es war eine Folge von Gehirnstaupe :( Wir mussten ihn mit 1,5 Jahren einschläfern

  • Ich denke wir sollten jetzt erstmal die Untersuchungsergebnisse abwarten und die Daumen ganz doll drücken.
    So viele verschiedene Vermutungen würden mir echt Angst, mich verrückt und fertig machen, wenn ich die TS wäre :tropf:

  • Danke für eure Antworten. Was ich mir so über Epilepsie durchgelesen habe klingt ganz anders. Zudem hatte ich schon mal einen Epileptiker und das war auch ganz anders.
    Einen Tumor kann man wohl nur mittels eines MRTs feststellen und wenn sie einen hat kann man wohl nichts machen, oder? Ich habe mir geschworen, dass Schara keienen OPs mehr unterzogen wird. Wir haben da einfach schon zuviel durchgemacht.
    Gehirnstaupe oder diese Cocker-Wut kann man wie feststellen? Blutwerte? Kann es auch mit ihrer fehlenden Niere zusammenhängen?

    Ich bin ja von Anfang an der Meinung, dass bei Schara eine Fehlfunktion im Gehirn vorliegt. Sie ist so ganz anders. Manchmal starrt sie nur die Wand an. Auch die Sache mit ihrem Gehör. Ich glaube fast, dass man versucht hat sie als Welpe zu ertränken. Ist aber nur eine Annahme.
    Vielleicht kommt halt jetzt auch noch was anderes zutage.

    Ja sie wird im August 7 Jahre.

  • Zitat

    Einen Tumor kann man wohl nur mittels eines MRTs feststellen und wenn sie einen hat kann man wohl nichts machen, oder?


    Das ist die Info, die ich vor ein paar Wochen bekommen habe, als ich mich ebenfalls mit dem Thema befassen musste: Es ist möglich, in einem gewissen Maß Schmerzen zu lindern, aber therapierbar/ operabel ist ein Hirntumor bei Hunden nicht.
    Mir wurde ein MRT als einzige Möglichkeit genannt, einen Hirntumor zuverlässig zu diagnostizieren. Auch wenn Du nicht danach gefragt hast: die Kosten lagen bei den Kliniken, bei denen ich nachgefragt habe, zwischen 800 und 1.000 €.
    Ich drücke Deinem Hund und Dir ganz fest die Daumen!

  • Noch ein Nachtrag: bei meinem Hund lag der Verdacht einer Fehlfunktion/ Störung im Kleinhirn vor (u.a. motorische Probleme). Auch da wäre ein MRT seitens der Tierärzte angeraten gewesen. Weil die Probleme, die meine Hündin hat bzw. hatte, aber ein Witz waren und sich teilweise aufgelöst haben, habe ich mich gegen ein MRT entschieden.

  • Aber Finja, was nutzt mir dann das MRT wenn ich nix dran ändern kann? Nur dass ich die Gewissheit habe, dass es das ist und nix anderes?
    Ach Mensch ist das wieder ein Mist.

  • Ach Schara, das tut mir leid zu lesen .... ich schreib zwar wenig, aber das liegt auch daran, das ich mich mit all den Dingen weniger auskenne.

    Ich habe bei Malik auch ein MRT abgelehnt, weil er bereits alt war (12) und ich ihm das nicht zumuten wollte. Eine OP hätte ich nicht mehr in Erwägung gezogen und so musst Du schauen, was für Dich aushaltbar ist und wie lange.

    Ich drücke Dir die Daumen, das solche Momente sehr selten sein werden. Vielleicht kann viel Ruhe oder anders, wenig Stress - etwas dazu beitragen?

    Liebe Grüße
    Sundri

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!