Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil IV
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SheltiePower -
4. Juni 2014 um 09:06 -
Geschlossen
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Ich nimm ihn meinem Hund immer weg wenn sie nur noch auf dem Knochen rumkratzt und eigentlich nichts mehr wirklich davon abgeht.
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16. September 2014 um 22:29
schau mal hier:
Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil IV - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich nimm ihn meinem Hund immer weg wenn sie nur noch auf dem Knochen rumkratzt und eigentlich nichts mehr wirklich davon abgeht.
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Danke, so hab ich es heute mal intuitiv gemacht!
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Zuerst zuckt sie weg, dann tritt sie aus wie ein Pferd und dann haut sie ab 
Ihr seid ja total fies

aber ich mach das auch manchmal und das Hundetier tritt auch
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Aber es macht verdammt viel Spass

Ich lese auch das Kleingedruckte

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Zitat
Ich hab nochmal ne Frage! Ab wann ist ein Markknochen bereit für den Müll?
Wenn er "leer" ist, also nur noch Knochen.- Ich bin aber prinzipiell kein Freund von Markknochen, ich glaube wenn man einmal einen panisch schreienden, wild sabbernden Hund auf schnellstem Weg zum TA gefahren hat, weil sich Herr Vollidiot das Ding (weiß der Geier wie) über den Unterkiefer gezogen hatte, füttert man sie nicht mehr. Nie hätte ich gedacht, wie wenig Platz so ein Kiefer braucht, das Loch in der Mitte war so winzig.... Der Herr ist nicht meiner, sondern Hund einer Freundin (die hätte nicht mehr fahren können, so fertig war sie). Narkose und dann das Ding runter gesägt.... (teurer Knochen [emoji6] )
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das ist eigentlich eine Frage, die ich mich aus anderem Grund nicht zu stellen traue, aber...:
Wenn euer Hund mit Verdacht auf Krebs (Nervelwurzeltumor) in's CT geschoben werden würde, vorher schon massiv abgebaut hätte (womit sich der Verdacht eig. vor der entgültigen Diagnose bereits bestätigt hat) und durch diesen Tumor dauerhaft starke Schmerzen hätte... und dann käme raus, dass der Krebs im Körper bereits massiv ist und der Hund ohnehin nur noch wenige Tage, vllt. 2-3 Wochen zu leben hätte... würdet ihr den Hund wieder aufwachen lassen? -
Ich würde meinen Hund nicht wieder aufwachen lassen. Es wäre zwar schön, sich anders zu verabschieden, aber ich fände es unfair dem Tier gegenüber.
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fühl dich mal unbekannter weise gedrückt!
ich würde es davon ahängig machen wie mein Hund sich verhalten hat - leidete er sichtlich oder schien es ihm noch gut zu gehen? Wenn es ihm scheinbar noch ganz gut ging er sich vom Wesen noch nicht geändert hätte würde ich mit ihm nochmal einen so richtig schönen Tag verbringen wollen.
Wüsste ich das mein Hund leidet würde ich wohl schweren Herzens ohne Abschied von seiten des Hundes auskommen müssen.
Das wäre wohl mein Vorgehen. Bauchentscheidung
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Puh... Das ist eine sehr schwere Frage. Ich denke, wenn er vorher schon so abgebaut hat und man 'fast alles' versucht hat, wuerde ich ihn weiterschlafen lassen.
LG Anna mit Louis
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Zitat
Wenn er "leer" ist, also nur noch Knochen.- Ich bin aber prinzipiell kein Freund von Markknochen, ich glaube wenn man einmal einen panisch schreienden, wild sabbernden Hund auf schnellstem Weg zum TA gefahren hat, weil sich Herr Vollidiot das Ding (weiß der Geier wie) über den Unterkiefer gezogen hatte, füttert man sie nicht mehr. Nie hätte ich gedacht, wie wenig Platz so ein Kiefer braucht, das Loch in der Mitte war so winzig.... Der Herr ist nicht meiner, sondern Hund einer Freundin (die hätte nicht mehr fahren können, so fertig war sie). Narkose und dann das Ding runter gesägt.... (teurer Knochen [emoji6] )
Haha, das ist auch einem unserer Hunde oassiert, natürlich abends am Wochenende

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