Tetanus beim Hund
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Ja, das habe ich verstanden.
Aber wo kommt das Bakterium her? Oder entwickelt sich das an der Wunde und entsteht dort erst?Ich vergleiche mal mit einer ansteckenden Krankheit (egal ob Virus oder Bakterium). Wenn ein Mensch eine ansteckende Krankheit hat, kann er andere Menschen durch z.b. Tröpfcheninfektion anstecken. Das heißt zum Beispiel ein Tröpfchen Speichel trifft auf einen anderen Menschen und gelangt irgendwie ins Blut oder wie auch immer und der andere Mensch hat sich angesteckt.
Und beim Tetanus? Ich habe eine Wunde und dann? Wo kommt das Bakterium her? Sitzt es in der Natur rum?
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Ja, das Bakterium sitzt sozusagen in der Natur rum (vor allem im Boden) - mal mehr, mal weniger.
LG -
Es kann im Prinzip ausreichen, wenn der Hund auf einem Stock rum kaut, und sich dabei gaaaaaaaaaaanz leicht im Maul verletzt. Auch Welpen kann es im Zahnwechsel treffen, so wie ich das gestern gelesen habe.
Bei uns wars eben eine Verletzung am Bein, die ist zwar tierärztlich versorgt worden, aber.... :/
Es gibt aber bisher gute Neuigkeiten. So wie es aussieht, ist der Verlauf gestoppt, sprich die Krämpfe breiten sich nicht weiter aus.
Wenn alles nach Plan verläuft muss sie ungefähr eine Woche in der Klinik bleiben.
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So lange, die Arme.
Aber wenn sie dann wieder gesund nach Hause kommt, dann kann man dies verkraften.
Daumen sind gedrückt! -
Die Bakterien leben an dunklen, feuchten Orten überall in der Natur (wie häufig die sind scheint sehr unterschiedlich zu sein
).
Wenn sie in eine Wunde gelangen vermehren sie sich dort munter weiter, weil tolle Bedingungen
Die Stoffwechselprodukte sind dann das, was krank macht, da sie toxisch wirken. -
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Ich drücke die Daumen!
von unterwegs..
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Zitat
Es kann im Prinzip ausreichen, wenn der Hund auf einem Stock rum kaut, und sich dabei gaaaaaaaaaaanz leicht im Maul verletzt. Auch Welpen kann es im Zahnwechsel treffen, so wie ich das gestern gelesen habe.
Bei uns wars eben eine Verletzung am Bein, die ist zwar tierärztlich versorgt worden, aber.... :/
Es gibt aber bisher gute Neuigkeiten. So wie es aussieht, ist der Verlauf gestoppt, sprich die Krämpfe breiten sich nicht weiter aus.
Wenn alles nach Plan verläuft muss sie ungefähr eine Woche in der Klinik bleiben.
Das klingt doch super! (Der andere Hund war ja drei Wochen in der Klink, oder?)
Es ist echt toll, dass Dein Tierarzt das sofort erkannt hat. Es muss ja echt super selten sein. In den anderen Berichten sind die Hunde ja immer erst noch mal mit einer anderen Diagnose nach Hause geschickt worden.Ich impfe meinen Hund definitv nicht dagegen. Es ist einfach extremes Pech und das keinen auf so viele Weise treffen - wie soll man sich da gegen alles absichern?
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Ja Super!!! Eine Woche ist ja schnell rum! Und falls kikt meinen Hund meinte, ja der war gut 3 Wochen in der Klinik und danach noch 4 zu Hause sichtbar verkrampft. Also alles in allem hat die Maus hier wohl Glück im Unglück gehabt und das freut mich sehr! Vielleicht hat Charly aus dem Hundehimmel ja geholfen :)
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Sorry, ich wusste nicht mehr wie der Hund, bzw die Hunde hiessen.
Ich habe zwei Berichte über den Krankheitsverlauf gelesen und bei beiden waren die Hunde mehrere Wochen im Krankenhaus.
Ich drücke weiterhin die Daumen, dass am Ende alles gut wird. -
Hallo :)
ja, die meisten Hunden waren tatsächlich länger in der Klinik.
Wir scheinen echt Glück gehabt zu haben, dass unser TA so fix reagiert hat, außerdem hatte die Klinik wohl schon einige Tetanus-Fälle und ist deswegen auch ganz gut.
Noch gibt es nichts neues, kann erst nach 10 Uhr anrufen.
Ich wollte aber noch was zu dem Serum für Pferde schreiben, vielleicht hilft das ja irgendwann dem ein oder anderen.
Es ist wirklich ganz wichtig, dass man, bevor man dieses Serum spritzt schaut, ob die Hunde es vertragen, leider reagieren wohl sehr viele Hunde darauf. Dazu wird das Serum normalerweise , wie auch in unserem Fall, erstmal unter die Haut gespritzt.
Meine hat ja reagiert und ich hatte schon Sorge, dass man ihr nun nicht wirklich helfen kann. Deswegen hatte ich bei unserem Haustierarzt nachgefragt und dieser hat dann mal in der Uniklinik Gießen angerufen. Es ist wohl heute tatsächlich eher normal, das Serum NICHT zu geben,weil einfach die Risiko/Nutzen-Sache nicht stimmt.
Bei den älteren Professoren ist die Meinung dazu noch etwas anders, sprich, die neue Erkenntnis hat sich noch nicht wirklich durchgesetzt, aber der Wissensstand heute ist eben ein anderer.
Also solltet ihr jemals in dieser Situation sein (ich gönne es keinem), besteht darauf, dass sie vorher testen, es geht auch ohne das Serum!
LG
Anne - Vor einem Moment
- Neu
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