Wo ist eure Grenze???
-
-
Zitat
Ich verstehe diese Leute nicht, die einen Hund haben und der beim schlabbern am Wassernapf etwas tropft und die schon an die Decke gehen
Solche Leute sollten dann lieber eine Katze haben! Wobei die auch stinken und Dreck machen können.Mia sabbert furchtbar beim Trinken
also das sind jetzt nicht nur ein paar Spritzer, das sind richtige Seen um ihren Napf
und auch in einem riesen Umfang, diese kleinen Napfunterlagen waren da völlig machtlos.
und wir haben Echtholzparkett - Keine wirklich gute Kombi.Daher hat sie um ihren Napf jetzt so ne Plastikunterlage, die man normalerweise unter Schreibtischstühle legt. So ist das Parkett geschützt und der Hund kann schlabbern wie er mag

- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Wo ist eure Grenze??? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
:) Wenn es nur ein Tropfen wäre... Wenn Poco getrunken hat, kann ich die Küche gleich feucht durchwischen, ohne noch zusätzlich Wasser zu nehmen. Mehr als die Hälfte des Wassers landet irgendwie nicht im Hund. Aber wenn ich meckern würde (auch wenn ich mal ab und zu innerlich die Augen rolle, wenn ich die Küche nach der Schlabberschlacht sehe) lernt der Hund ja auch nichts. Und das hätte ja auch wieder nichts mit Grenzen zu tun.

-
Ich finde, hier werden derart unterschiedliche Sachen in einen topf geworfen....
ZitatAlles anzeigenAllgemein hört man ja immer:... Mein Hund soll kommen wenn ich ihn rufe...
Das ist das Ziel, ja, und es ist lebenswichtig und entscheidet darüber, ob der Hund ohne Leine laufen darf oder nicht. Also eine Voraussetzung um Freiheit zu fewähren, sicherlich keine Einschränkung!
Er darf keine anderen Hunde anbellen...
Kommt auf die Situation an - wenn es ein Aufregungs/Stressbellen ist, dann kann man das eh nicht verbieten, sondern muss eher dem Hund aus dem Stress helfen.
er darf nicht an der Leine ziehen.
Natürlich nicht! Wozu auch? Hunde ziehen nicht an der Leine, weil sie das wollen oder angenehm finden, sondern weil sie es nicht anders gelernt haben
Mein Hund soll sich benehmen.
Tja, was heisst Benehmen?
Wie weit lasst ihr euern Hund" entscheiden"
Ich bin der Mensch und kann Gefahren und Situationen in unserer Menschenwelt einschätzen. Darauf ist mein Hund angewiesen.
Ich frage mich einfach, "wann darf der Hund mal Hund sein". Sich im Schlamm wälzen und drehen...
Sich dreckig machen darf er wie er will.
Einfach mal was machen was Mensch " doof " findet.
Tja, was genau? Nichts gefährliches, nichts was andere stört, nichts, was ich unserem Zusammenleben abträglich ansehe.
Ich hoffe ich bin nicht zu unkonkret
Doch
aber ich seh zur Zeit einfach viele Menschen mit ihren Hunden die "teilweise" nichts dürfen. Werden ständig angebrüllt ...
Meiner nicht
beim schnuppern weggezogen...
An der Leine, wenn ich vorwärts gehe, soll der Hund natürlich nicht stehenbleiben. Wie gesagt, Leinenführigkeit ist wichtig, gerade für den Hund.
Schnuppern kann er genug wenn er frei läuft.Für mich ist "die große Freiheit" oft ne Ausrede dafür, sich nicht mit der Erziehung anstrengen zu wollen....
-
Eine feste Regel ist, das Paco weder Menschen noch Tiere belästigen darf und immer zurück kommen sollte, wenn ich es verlange. Ansonsten kommt das eben auf den Spaziergang an, wo wir lang laufen, was ich machen will und vor allen Dingen wie mein Hund an dem Tag drauf ist. Hat er einen "Du kannst mich heute mal"- Tag (so wie heute
) sind die Grenzen dann halt auch mal etwas enger gesteckt.Zuhause darf er nicht betteln und mir ständig vor den Füßen rum wuseln.
-
Zitat
Ich verstehe diese Leute nicht, die einen Hund haben und der beim schlabbern am Wassernapf etwas tropft und die schon an die Decke gehen
Solche Leute sollten dann lieber eine Katze haben! Wobei die auch stinken und Dreck machen können.Du hast ja keine Ahnung, meinen Katzen gefällt es zeitweise das Wasser mit den Pfoten aus dem Napf
zu schaufeln. Dann durchzulatschen und es zu verteilen. -
-
Bei mir gibt es nur eine klare Regel:
Erlaubt ist alles was mich nicht nervt und niemanden (Menschen oder andere Tiere) gefährdet.
Mehr brauch ich nicht und mein Hund hat sehr schnell begriffen, was ich unter gutem Benehmen verstehe und von ihm erwarte.
-
Mein Hund darf ziemlich viel, denk ich
Jedenfalls darf der seinen hündischen Bedürfnissen nachgehen solang und viel er will. Kann sein Revier erkunden, sich einsauen wenn er will, Sozialkontakte pflegen, auf Nahrungssuche gehen und einfach das tun was er mag und ihm wichtig ist. Er tut all dies in einem angemessenen Rahmen und einer Ruhe, die nicht ich festgelegt habe, deswegen kann ich auch nicht von Grenzen sprechen. Er bewegt sich von allein in einer Art und Weise in seiner Umwelt, die ihm (offenbar) reicht, ihm gibt was er braucht und er weiß einfach, dass seine Bedürfnisse täglich ausreichend befriedigt werden. Da findet er es nicht weiter schlimm mal nicht das tun zu können wonach ihm der Sinn stünde. Er geht völlig unaufgeregt durch die Welt und legt viel Wert auf eine entspannte Atmosphäre. -
Um ein Maximum an Freiheiten zu haben,müßen gewisse Sachen sitzen,vorallem der Rückruf oder das stehen bleiben auf Entfernung.Finde ich,wenn das läuft haben meine quasi Narrenfreiheit.Sachen wie sitz o. ab auf deinen Platz und aus,sowas läuft ja eigentlich nebenher mit rein.
Körperliche Schmerzen zufügen um ein Ergebniss zu erzielen o. Futterentzug und solche Sachen gehen für mich auch nicht.
-
Zitat
Ich finde, hier werden derart unterschiedliche Sachen in einen topf geworfen....
Für mich ist "die große Freiheit" oft ne Ausrede dafür, sich nicht mit der Erziehung anstrengen zu wollen....
Huch??? Mit dem falschen Fuß aufgestanden?!
Die Aussagen waren eher als Floskel gemeint. So im Sinne " tu dies,lass dass"
Die anderes haben das alle treffend verstanden. -
Ich bin schön länger wach!
Ich habe nur versucht, differenziert zu antworten. Sorry, werde mich fortan raushalten.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!