Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Passt gut hier rein
Manchmal ist Mehrhundehalter sein echt doof

Nachdem uns in dieser Woche Daily mit Durchfall schon zwei Nächte lang viel Schlaf gekostet hat, war letzte Nacht Queeny dran...
4 x musste sie raus wegen Durchfall, dann hat sie noch 4 x in die Wohnung
D.h., heute noch als Notfall in die Klinik, ihr geht es echt mies.
Mal gespannt, ob der 3. im Bunde auch noch dran glauben muss...
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Hallo,
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Ach je, hört sich nach Magen Darm an. Ich drücke die Daumen, dass der dritte verschont bleibt.
Im Sommer ist das ja nicht so schlimm, kann man die Tür zum garten offen lassen, aber im Winter.
Gute Besserung ans schäfimädel und klar das sowas sonntags auftritt.
Lg
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Ich hatte ja beides- 2 Hündinnen die sich mit sehr ernsthafter Beschädigungsabsicht angegriffen haben und 2 die leben wie Arsch auf Eimer zusammen.
Es ist denke ich eine Mischung aus Hundecharaktären, Erziehung und dem zugehörigen Mensch.
Cici und Grey (Dackel-terrier-mix und JRT) waren beide richtig üble Dickköpfe und Grey war auch noch... ähm ja, eigentlich null erzogen. Da wurden von meinen Eltern schon frühe Anzeichen dafür dass es krachen könnte übersehen/ignoriert.
Abbey und Darcey dagegen leben wirklich super zusammen- klar maulen sie sich schon mal gegenseitig an. Gerade der Felltie kassiert öfter eine auf den Pelz wenn sie das Zwergi nervt. Aber das ist binnen 5min vergessen und sie liegen wieder Hintern an Hintern zusammen und kauen Rinderohren. Allerdings ermahnen wir das Felltie auch oft und spielen öfter mal Schiedsrichter.
Ach ja- zwischen Cici und Grey hat es schon nach knapp 2 Jahren so gekracht dass Grey ausziehen musste.
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Ich hatte viele Jahre 3 potente Border Collie Hündinnen im Abstand von 3 und 1 3/4. Das war nie ein Problem und hat sich auch in zunehmendem Alter nicht verändert.
Selbst als sie durch Ternnung mal einige Jahre nicht zusammengelebt haben und dann wieder zusammen kamen, war das kein Problem.Ich denke, es hängt auch viel damit zusammen, wie man von Anfang an die Zusammenführung gestaltet und sich entsprechende auch den nächsten Hund dazu aussucht.
Für mich gab es immer 3 Dinge, die ich NIE geduldet habe und die NUR ich zu klären hatte und das war die Verwaltung der Ressourcen:
1. meine Person
2. Futter
3. SpielzeugWelpenerziehung war erlaubt, Mobbing aber niemals.
Meine älteste Hündin war die unangefochtene Chefin. Auch wenn die 2., Celly, nicht weniger stark war, aber sie war souveräner und vor allem diplomatischer ;-)
Jette hat nie irgendetwas angezweifelt und stellt auch keinerlei Ansprüche. Sie ist ne ganz unauffällige Mitläuferin.
Und als mein Rüdling dazu kam wurde er halt von den Mädels sehr gut erzogen. Was ihm seit Jahren auch im Umgang mit fremden Hunden zu Gute kommt. Auch er ist kein Chef Typ und ordnet sich gerne ein. Jeder hat hier seine Rolle im Rudel und sie mögen sich augenscheinlich wirklich gern.
Hier darf auch jeder Hund mit ins Haus, der sich weiss zu benehmen.
Liebe Grüße
Alexandra -
Ich greife das auch nochmal auf, weil ich es interessant finde.
Ersthund der mit Beschädigungsabsicht auf unkastrierte Rüden geht. Vor nun fast genau 2 Jahren habe ich nen Welpen dazu geholt, dieser ist nun nicht ganz 2 1/2 Jahre alt und ein nicht kastrierter Rüde.
Bisher funktioniert es einwandfrei, keine Klopperei, keine Ressourcenverteidigung, sie laufen toll zusammen und interagieren hervorragend.
So gut hätte ich es wirklich nie erwartet.
Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass sich das in den nächsten 2 Jahren ändern wird. -
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Ja vlt mache ich mir oft einfach zu viele Gedanken, bis jetzt läuft es ja auch wirklich gut mit den beiden. Gerade er kümmert sich auch echt herzig um sie. Heute morgen hats geregnet und als wir rein kamen und ich die Hunde abgetrocknet hat, hat er versucht Mia trocken zu lecken.

Ich habe auch ehrlich gesagt bewusst einen Rüden zu Mia genommen. Sie ist bei Hündinnen oft einfach deutlich zickiger... Da hätte ich bei ihr echt Bedenken gehabt, dass es in der Läufigkeit dann heftig knallt.
Rüden lassen Mädels (fast zu) viel durchgehen - auch Malis
.
Hier hat es auch zwischen den Mädels nie geknallt: Sehr unterschiedliche Hundetypen und vernünftige Hilfe vom Menschen bei “Knackpunkten“ waren wohl nicht so verkehrt.Diese Weisheiten von manchen Hundesportlern würde ich nicht ernst nehmen; selbst wenn es Konfliktpotential gibt, gibt es ja immer noch den Menschen, der führt.
Nur ein sehr geringer Anteil an Hundekombis muss m.E. wirklich getrennt werden, obwohl der Mensch gut führt.Oft werden solche Weisheiten verbreitet, weil man selber nicht in der Lage war die Hunde adäquat zu führen...
Ja, oft ist das sicher der Fall, dass gerade die Leute, bei denen es nicht klappt, sowas erzählen. Bei der Person jetzt aber wirklich nicht. Sie hat zwei Hündinnen, die sich wirklich gut verstehen, sagt aber selbst, dass die eben auch 'erst' drei Jahre zusammen leben. -
@miamaus2013
Rischtisch.
Mach dir nicht so viele Gedanken über die Zukunft. Schau hier, heute, jetzt was du hast und wenn das schön ist, freu dich dran und wenn da jetzt gerade was zu ändern ist, ändere es. Glaub mir - damit verhinderst du 95% aller Dinge, die "in Zukunft" passieren können. Und hast außerdem weniger Sorgen.Ich hab mich mit Mali Nummer 2 noch nicht festgelegt ob Hündin oder Rüde. Ich denke, es geht beides mit Hilde, aber mal sehen. Ich werde den hauptsächlch nach seinem Charakter aussuchen. Ob es dann Rüde oder Hündin wird, ist relativ egal.
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Kalle läßt sich von Mädels extrem viel gefallen. Da denkste manchmal er sei der Prügelknabe der Nation. Noch krasser ist es, wenn Fou krank ist und einen Blitzableiter braucht. Er steht da, läßt sich 'verhauen', wartet bis sie fertig ist und geht dann einfach weiter.
Nie würde er es bei einem Rüden so lange dulden, auch nicht bei Pan! Da würde ich es auch niemals zulassen
Ich würd mich entspannen und fertig. Wenn kritische Situationen entstehen einfach handeln und mich nicht von anderen Menschen verrückt machen lassen.
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Meiner persönlichen Erfahrung nach ist das einfach eine Frage der speziellen Konstellation .. wobei man natürlich auch Konflikte eher fördern oder klein halten kann (ich bin zum Beispiel schon richtig böse geworden, weil man der Meinung war man müsste Beute rumwerfen
)Hündin und Rüde sind selten ein Problem, aber sobald es Hunde sind, die vom Typ her nicht wirklich deeskalierend agieren und ähnliches Alter, Selbstbewusstsein, etc haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann stressig wird schon durchaus gegeben. Auch wenn man bewusst das Konfliktpotential klein hält.
Ist z.B. auch ein Grund, warum ich zu meiner älteren Hündin eher keine weitere Hündin einer Gebrauchshunderasse setzen würde, bevor sie nicht wirklich alt und tattrig ist.
Mit dem Retriever ist das aktuell okay.. die durfte als Welpe ziemlich viel, so ab 4 Monaten hat sie ihr ein paar Mal mitgeteilt wie sie sich respektvolles Verhalten vorstellt und ich denke demnächst ist es mal wieder fällig, nachdem das Kleinteil ihrem Geschmack nach gerade etwas tiefer vor ihr kriechen könnte
Die verhält sich aber auch normalerweise eher aktiv devot und wenn es dann mal Ärger gibt, gibt sie nach. Mit einer Hündin die das nicht tut, wäre das wohl extrem problematisch.. denn die alte tut es definitiv auch nicht. -
Stimmt. Das war auch der Grund, wieso ich zu Kalle ne Huendin gesucht habe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so ein Typ Hund ist wie er. Ich bin mir sicher, da haette es frueher oder spaeter richtig geknallt. Huendin - Ruede hin oder her.
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