Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Ehrlich gesagt habe ich beschlossen, dass spontan zu entscheiden. Er hat im Moment sicher nicht mehr als ca 18-20 kg, dass heben wir zur not auch mit Box. Da er aber sehr neugierig ist, hoffe ich, dass er der Kleinen einfach hinterherhüpft - sie ist mit dabei und wir sind zu zweit.
Ja, nicht viel "Gewese" machen ist denke ich ein guter Plan, dass geht hier glaub ich gut. Mit kleinen Kindern hätte ich mich dass auch nicht getraut, aber unsere Teenager sind nur bei Arbeitsanweisungen taub
, wenn es darum geht, Hunde richtig zu behandeln und sich auch mal zurückzuhalten, machen sie toll mit.Ich hab mir überlegt, eine offene Box in eine ruhige Ecke ins Wohnzimmer zu stellen, damit er Schutz suchen kann, wenn er möchte. Normales Liegekissen daneben, sozusagen eine Ecke, in der ihn keiner stört, je nach Wahl mit oder ohne Dach.
Und dann üben wir erstmal einfach nur Alltag, nicht mehr.
Im Tierheim hat er den Spitznamen " Streber"
, weil er als aus einer Gruppe von ängstlichen Welpen aus Spanien, die gleichzeitig angekommen sind, sich am schnellsten weiterentwickelt und gelernt hat.Ich erzähl dann mal mehr, wenn er da ist.
Lg, Elzbeth
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Hallo,
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Ich wollte jetzt irgendwie nicht diesen Thread sprengen????
Bitte macht weiter wie bisher.. wir haben ja nicht zum ersten Mal einen neuen Hund im Haus, SOOO einzigartig ist das jetzt nicht.Ich erzähl dann gerne mal, wie es läuft, wenn es reinpasst.
Lg, Elzbeth
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Ich kann nie viel beitragen, denn hier ist es wie immer ganz ekelhaft harmonisch.

Morgens wird wachgeputzt:
Externer Inhalt i998.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn man sich mit dem Gasthund müde gespielt hat muss man schlafen und das bitte mit zumindest etwas Körperkontakt:
Externer Inhalt i998.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und wenn das Kind das Sofa belagert wollen alle, auch Gasthund, mit aufs Sofa. Wird ja sonst kalt, oder so:
Externer Inhalt i998.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.4 Jahre haben ich die 2 jetzt und sie sind weiterhin ein Dreamteam. So harmonisch, so eng verbunden, von Sekunde 1 an war da ein Band zwischen ihnen.
Ach ja, meine 2 Chaosviecher...
Edit: Und wenn wir Gäste haben muss ich die Futternäpfe nur aus einem Grund leerlassen: Der jeweilige Gasthund würd sonst heimrollen, weil die Jungs völlig selbstverständlich alles teilen, auch Futter. Das geht soweit das sie dem anderen den Napf hinschieben...
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Ich wüsste gerne mal eure Meinung zum Thema "Gruppendynamik".
Etwas anderes als Mehrhundhaltung kenne ich ja eigentlich gar nicht. Wobei es anfangs nur zwei und dann drei Hunde waren.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich mich mit einer größeren Gruppendynamik konfrontiert sah.
Damit meine ich vor allem "negative" Auswirkungen wie zB eine Ablehnung oder angespannter Umgang mit Artgenossen oder das sich gegenseitige Hochpushen im Aktivitätslevel.Seit Maivi da ist entwickelt sich das alles etwas anders. Mich stört das nicht übermäßig. Ich frage mich aber ob eine Gruppendynamik erst ab einer bestimmten Zahl Hunde eintritt oder ob es auf die einzelnen Charaktere ankommt?
Maivi nimmt die anderen schon sehr als ihre Gang war. Sie scheint gut zu schauen, wie sie sich einbringen kann. Und ihr scheint das große Ganze wichtig zu sein. So ist Donna übrigens auch. Vielleicht kommt es also erst durch die Kombi von den beiden zu diesem festen Gefüge? -
Ich denke es ist eine Frage der Charaktere.
Ich hab ja nur meine zwei und es fällt extrem auf, dass Rufus Mio anstiftet.
Mio alleine ist relativ unproblematisch und lässt sich mal mehr mal weniger führen. Ist Rufus jedoch dabei gilt es erstmal ihn unter Kontrolle zu bringen.
Er blässt zum Halali und Mio, als jüngerer, fragt nur noch in welche Richtung es geht.Nun ist Rufus aber sehr extrovertiert und impulsiv. Es bleibt die Frage, die ich nicht beantworten kann, wie es wäre wenn Rufus entspannter wäre.
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Die Frage finde ich aus unzähligen Erfahrungen mit Hundegruppen sehr leicht zu beantworten. Es wäre deutlich entspannter.
Es kommt immer drauf an, welchen Hund man für welche Bereiche kontrollieren können muss, um unerwünschte Gruppendynamiken zu verhindern. Weiß man wer der richtige Adressat ist, hat man keine Dynamiken, die man nicht kontrollieren könnte.
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Mac ist durch Bazi mutiger geworden, er wird auch teilweise richtig frech.
Ist Bazi nicht da, wird Mac auch wieder ruhiger.
Meiner Meinung nach kommt das auf die Charaktere an
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Ich denke auch, dass das sehr auf die Typen von Hunden ankommt, die man dort zusammen tut.
Bei Lena und Brix merkt man eine arge Gruppendynamik, obwohl sie "nur" zu zweit sind. -
Wenn ich die beiden Jungs mit habe, dann ändert sich die Gruppendynamik völlig. Aber eher ins positive - durch den entspannten Umgang der Jungs mit fremden Hunden, fühlen sich die Mädels auch nicht mehr so in der Verantwortung dem Gegenüber mal ihre Meinung zu sagen.
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Ich denke auch, es ist keine Frage der Anzahl, sondern der Individuen. Hier brauche ich an sich nur Grisu unter Kontrolle zu behalten, der Rest hat von sich aus keinen großen Drang, sich um irgendwas zu kümmern, zum Angriff zu blasen oder sonstwie durchzustarten. Joey würde sicher mitmachen, wenn Grisu sich eines vermeintlichen Problems annimmt, hochfährt... Aber auch Grisu wird ja älter, souveräner und gelassener und im Normalfall hält er sich auch an meine Regeln oder ist schlicht gesichert.
Lucy und Smilla machen generell nicht mit, nur weil irgendwer anders aus dem Rudel ausbricht. Lucy macht sich ihren eigenen Kopf und steht über den meisten Dingen und Smilla meldet höchstens und ist ansonsten dankbar, wenn sich irgendwer anders kümmert. Joey handelt zur Zeit noch nach Mehrheitsprinzip, so dass sich die Rudeldynamik auf ihr Verhalten eher positiv auswirkt (beispielsweise was bei Sichtung von Rehen, Reitern oder fremden Hunden passieren sollte. Im Normallfall hat das immer etwas damit zu tun, dass sich zuallererst mir zugewandt wird). - Vor einem Moment
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