Der Mehrhundehalter- Laberthread.

  • Ich hab's hier schon mit zwei Hunden gemerkt... Beide krankheitstechnisch etwas andere Absprüche.
    Von den Kosten her hält es sich bei uns glücklicherweise in Grenzen, da ich viel selber machen kann bzw meine Chefin macht. Nur falls wir mal in ne Klinik müssten würde es vermutlich teurer werden ;)
    Trotzdem muss man zwei kranke Hunde managen. Zumal sich bei uns ab Oktober berufsbedingt etwas ändern wird ;) Glücklicherweise ist Nala grad sehr gut eingestellt, auch Arni geht es vergleichsweise gut und seine Allergien werden ab Herbst ja auch wieder weniger werden :roll:

  • Irgendjemand wollte doch ein Trainingsbericht lesen.


    Moritz wird an der Leine wieder ruhiger. Wenn er knurrt oder bellt ist es eine Reaktion auf sein Gegenüber. Ich bin jetzt hergegangen und habe mir angewöhnt bei Hundebegnungen nicht mehr auf meine Hunde sondern auf die, die mir entgegen kommen zu achten. Das nimmt scheinbar bei dem Collie ne Menge Druck raus.


    Im Freilauf geht er an Hunden vorbei und macht dann kurz nachdem er vorbei ist ne Welle. ABER nicht in richtung des Hundes sondern in die Vorwärtsbewegung.


    Ich liebe diesen Chaoten und weiß das vieles an mir und der Kleinen liegt.

  • Ich find mehr als einen kranken/verletzten Hund in der Gruppe echt anstrengend. Als Fou richtig krank war und Kalle Probleme mit der Platte hatte...joa..aetzend. Einfach weil jeder der beiden dann andere Ansprueche gestellt haben + 1-2 gesunde Hunde. Joa...

    Zu den Kosten: Allein die 2 grossen Sachen (1x bei Kalle und 1x bei Fou) liegen zusammen im 5-stelligen Bereich. Fou ist 2,5 und Kalle 4 :hust:

  • Im Ort sind gerade Terrier-Welpen inseriert, also als Aushang an verschiedenen Stellen. Alle hübsch lackschwarz, mit dezenter brauner Zeichnung und zum Knutschen niedlich (noch!). Und ich würd soooo gerne, hab hier aber zwei Hunde sitzen, die definitiv keinen Dritten brauchen, genauso wenig wie meine Nerven und meine Zeitplanung. Aber hach...süße kleine Jagdterrierwelpen....

    :shocked: Waaaaah - schreib doch sowas net....... :cuinlove:

    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Wie war das doch gleich.... "und führe mich nicht in Versuchung...."?

  • ....

    Zu den Kosten: Allein die 2 grossen Sachen (1x bei Kalle und 1x bei Fou) liegen zusammen im 5-stelligen Bereich. Fou ist 2,5 und Kalle 4 :hust:

    Wenn ich sowas lese, frag ich mich dann immer mal, warum ich mir doch gleich Hunde angeschafft hab..... :ugly:

    Ist einem im Alltag immer so gar net bewußt, was da eigentlich insgesamt so an Kohle den Bach runtergeht, allein für die Haltung EINES Hundes. Wenn man dann noch Sport oder was Spezielles mit dem macht, und/oder Krankheiten mit solchen Ausmaßen dazukommen und dann noch weitere Hunde, dann wird einem scho g´schwind mal schwindlig...... Ach - einfach net dran denken... (also keine Sorgen machen - vorsorgen kann man ja trotzdem, dann braucht man sich auch dann im Anschluß net so viele Gedanken zu machen *gg). Man kriegt so viel im Gegenzug dafür von den Kröten.....

  • mein alter Rüde war fast nie krank, mal Durchfall, sonst nix. Aber dann, kurz vor seinem Tod, ist er aus dem Auto gesprungen (hat er eigentlich schon lange nicht mehr gemacht, keine Ahnung was ihn da geritten hat) und sich Spondylosen ab gebrochen, hat von einer Minute auf die andere hinten überkötet und ist nur noch weggebrochen. :verzweifelt: . Dann hat der Hund in drei Wo TA-Kosten verschlungen, die für ein ganzes Hundeleben gereicht hätten und ich musste ihn trotzdem gehen lassen...

    War mir insofern eine Lehre, Emil ist Krankenversichert. Nicht nur OP, wirklich krankenversichert. Zeckenmittel und Impfungen muss ich selbst bezahlen, den Rest nicht. Da kann das Alter, oder was sonst noch zuschlagen (hoffentlich nicht).

    Chica ist nicht krankenversichert, war bislang auch nie wirklich krank. Kastra als wir sie bekamen und kurz darauf ne Knie-OP und jetzt seit neun Jahren nur noch Impfungen u.ä.

  • Wem sagt ihr das. Hab zum Glück zwei kleinere Hunde. Aber Ayden hat zu allen anderen Problemen hinzu noch ne Futtermittelallergie. Im Moment sind wir am durchprobieren was geht. Zum Glück zeigt er es sehr schnell, die Symptome klingen aber auch schnell wieder ab (rote Ohren/roter Bauch, Juckreiz). Sogar bei Wild juckts ihn. :verzweifelt:
    Disney hat seit Ewigkeiten Physio, früher zusätzlich noch Akupunktur. Dann beide Trainings, Ayden hat seine 3 Tage alte Leine heute zerstört, etc

  • Das kenn ich. Pia und Gio gehen alle 3 Monate zu einer osteopathischen Behandlung. Zudem haben beide eine leichte Patella Luxation und bekommen dagegen Pulver.

    Gio hat uns dieses Jahr schon Geld im 4-stelligen Bereich gekostet. Er hat Unverträglichkeiten und jetzt wurde noch ein Folsäuremangel festgestellt.

    Gio ist eigentlich Stammgast beim Tierarzt. Mal Giardien, mal Bauchschmerzen, mal dies, mal das.

    Eine Nabelbruchop hat er auch schon hinter sich. 2 x Ultraschall, 1 x röntgen. Gio lebt seit 2,6 Jahren bei uns. Bin gespannt, was da noch so kommt.

    Aber ich bin ehrlich, ich hätte ihn auch genommen, wenn ich das vorher gewusst hätte.

  • Meine haben zum Glück wenig "große" Unfälle gehabt - Lolek mit seinen Zähnen. Das war´s eigentlich.

    Aber bei Hoover lass ich schon lange regelmäßig Akupunktur machen - min. alle 3 Monate, zeitweise auch im 4 Wochen Rhythmus. Aber so halte ich seit 5 Jahren ihre Arthrose ganz gut in Schach und ebenso de Ehrlichiose.
    Lolek muss wiederum regelmäßig die Zähne überprüft bekommen (so ca. alls 1,5 Jahre, mit Vollnarkose). Und er ist generell irgendwie ein kleiner Montagshund. Er verträgt kein Rindfleisch - also gibt´s Wild. Irgendwie verrenkt er sich immer wieder einen Wirbel... dann gibt´s Physio und Akupunktur.

    Von daher: bei mir sind es eher die "alltäglichen" Kosten, die mir Gedanken einen dritten Hund beim Blick auf meinen Kontostand "austreiben". :headbash:

  • Guten Abend!

    Mal ein etwas 'brisanteres' Thema: haben seit wenigen Wochen unseren neuen Welpen (sehr quirliger kleiner Bursche). Unsere Hündin (das Gegenteil von ihm: sehr zurückhaltend und besonnen) macht keinen Haufen, wenn meine Frau oder ich alleine mit den Hunden draußen sind. Wenn wir gemeinsam spazieren gehen&jeder einen Hund hat, ist das kein Problem. Ich schätze, ihre Individualdistanz ist sehr hoch und sie fühlt sich von dem Kleinen gestört; was also tun?

    Unsere Hündin war auch schon vor dem Einzug des Kleinen sehr problematisch, was das Thema 'großes Geschäft' angeht: nur nach einem riesigen Affentanz (20m hin und her und hin und her), dann auch nur wenn der Saturn im Zeichen der Fische im zwölften Haus steht, der Wind muss natürlich auch passen etc.pp..

    Kennt jemand das Problem?

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