Der Mehrhundehalter- Laberthread.

  • Meine "Großen" sind auch ziemlich gleich alt. Die eine habe ich von Welpe an, die andere kam ein dreiviertel Jahr später.
    Das fand ich jetzt nicht schlimm, dramatisch oder anstrengend.
    Es sind zwei Terrier, keine Ahnung, ob die jetzt einfacher oder schwerer zu erziehen sind als Retriever.
    Die anderen beiden folgten dann mit Jahresabstand.
    Ich fand die Umstellung von 1 auf 2 schwieriger als von 2 auf 3 und dann auf 4.

  • Ich finde die "Retrievermacken" gepaart mit der Größe machen schon etwas aus. Vielleicht sind/waren nur meine Exemplare so, aber die Themen "jeden begrüßen" (sprich Menschen belästigen) oder im Schweinsgalopp in andere Hunde brettern sind schon Baustellen, die nicht von heut auf morgen erledigt sind.
    Wenns dumm läuft, hat man dann zwei mal 25kg und booooah-da-ist-ein-Hund,-spielenspielenSPIELEN! an der Leine. Das ist nicht lustig.

    Bei mir ist es so, dass der große pflegeleicht und einfach ist. Der kleine hingegen gar nicht, weswegen ich phasenweise nur getrennt spazieren gehe, bis Macke X erledigt ist. Das kann auch mal dauern und echt nerven.

  • Bei uns ist der Unterschied ziemlich genau vier Jahre. Nico wurde erst mit 3 Jahren angenehm bzw. verlässlich deswegen hätte ich vorher nie einen zweiten Hund genommen.

  • Ich finde die "Retrievermacken" gepaart mit der Größe machen schon etwas aus. Vielleicht sind/waren nur meine Exemplare so, aber die Themen "jeden begrüßen" (sprich Menschen belästigen) oder im Schweinsgalopp in andere Hunde brettern sind schon Baustellen, die nicht von heut auf morgen erledigt sind.
    Wenns dumm läuft, hat man dann zwei mal 25kg und booooah-da-ist-ein-Hund,-spielenspielenSPIELEN! an der Leine. Das ist nicht lustig.

    Bei mir ist es so, dass der große pflegeleicht und einfach ist. Der kleine hingegen gar nicht, weswegen ich phasenweise nur getrennt spazieren gehe, bis Macke X erledigt ist. Das kann auch mal dauern und echt nerven.

    Oh Mann ja, das ist nicht zu unterschätzen. Hier im Auslaufgebiet brettern die Retriever auch gerne ungebremst in andere Hunde, mit klassischerweise Frauchen irgendwo am Quatschen, oder "Der tut nix" hinterher brüllend xD . Nützt reichlich wenig, wenn doch Chica zum Kampf bläst, wenn ihr ein wedelnder Tutnix nicht aus dem Heck geht. Und wenn es dann ne Ansage von meinem Hund gibt, dann kommt garantiert die Frage, ob meine immer so bösartig ist :omg: . Das die nur laut ist und nie tackert ist denen auch egal, der böse zickige Kleinhund hat das Klischee erfüllt. Dass vorher ihr Retriever das Tutnix-Klischee vollauf bedient hat fällt denen aber nicht auf. Denn der eigene Hund ist soooo nett.
    Emil brettert auch noch gerne auf andere Hunde zu. Allerdings nie rein, er hält vorher an und nähert sich dann im Bogen, also eher seitlich und die letzten Meter sehr vorsichtig. Dennoch ist er mit seiner lautstarken Art gerade den kleinen und alten Hunden unheimlich. Da manage ich natürlich. Und mein Tutnix-Plüsch ist ja auch an der Schleppe.
    Aber was der mir schon annähernd den Arm ausgerenkt hat, wenn er Vögel jagend fullspeed in die Schleppe brettert, das möchte ich mir mit 25 kg, anstatt 8 kg gar nicht vorstellen. Dabei bin ich bestimmt kein zartes Persönchen xD

  • Gerade Junghundlabbis können noch nicht sooo gut unterscheiden, bei wem sie nun voll aufdrehen dürfen und bei wem sie sich eher zügeln sollten :D Ich hab hier ja nen Goldenmädchen, was relativ sanft ist, und GR sind ja nochmal nen Touch weniger rabiat als es Labbis sind, aber auch ihr viel das als Junghund sehr schwer und ist so die letzten zwei Jahre erst wirklich besser geworden.

  • Das ist aber wirklich rasse-/Typ abhängig!
    Unsere Hunde können sehr wohl unterscheiden, ob der gegenüber nun ein Welpe/Kleinhund ist oder ein gleichalter Spielkamerad.

    Und das hat Layla auch im junghundealter schon hinbekommen.

    das stimmt, ich habe das zu allgemein gesagt.
    Meine Erfahrung mit jungen Retrievern ist aber durchgängig so - die haben ganz gern mal Körperkontakt, flanken den anderen um oder latschen mit der Pfote drauf.
    Mein Odin hat ein paar mal einen Salto gemacht, weil der große ihn mit 200kmh absichtlich umgerannt ist. Da muss man ein Auge drauf haben.

  • Einer der Gründe, warum ich meine Hunde so unglaublich liebe....
    Wenn Frauchen was anschleppt, wird es begrüßt und dann sofort in die Familie aufgenommen, Ich kann hier Spielzeug liegenlassen, Fresskrams, Näpfe stehen lassen.... keine Probleme, null...

    [media]https://www.youtube.com/watch?v=bhbpm1xt97Y[/media]

  • Also ehrlich gesagt, ist Keila absolut in Ordnung! Sie brettert niemanden rein und auch keinen Hunden! Sie möchte jeden Begrüßen, ja, aber zurückhaltend. Und mittlerweile bleibt sie brav bei mir, bis ich sie laufen lasse.
    Hoffentlich hab ich´s jetzt nicht verschrien!!! :p

    Klar hat sie noch einige Baustellen. Sie ist ja noch nicht "fertig". Aber alles gut zu managen. Und unsere Spaziergänge werden damit halt umfangreicher. Es heißt aber nicht, dass es nicht klappt! ;)

    Ich denke, man muss selber auch gut klar kommen. Mein Romeo spielt nicht mehr, Keila braucht mehr. Sie ist aber bereits Welpen begegnet und war wunderbar zurückhaltend. Klar muss man ein Auge drauf haben, ich muss aber garantiert nicht einen Bulldozzer vom Welpen fernhalten! :lachtot:

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