Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Hat ja auch niemand gesagt das die Situation bei jedem gleich ist.
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Da das Thema Urlaub ja mehrfach angesprochen wurde... Wie oft seid ihr denn tatsächlich mit den Hunden urlaubsmäßig und z.B. in einem Hotel unterwegs? Wie sind denn da so eure Erfahrungen mit mehr als einem Hund? Und wie benehmen sich eure Hunde im Hotel. Können die auch mal alleine im Zimmer bleiben?
Meine Eltern mieten jeden Herbst ein Ferienhaus in Dänemark, da schließe ich mich an, sooft es bei mir zeitlich geht. Die Hunde sind da willkommen (die Vermieter haben selbst zwei Labbis), aber man muss da schon wirklich Glück bei der Suche haben – die richtig schönen Häuser (nah am Meer, nette Ausstattung, etc.) erlauben meist nur einen Hund, wenn überhaupt. Mit 4, 5 und mehr Hunden findet man eher was in den... nicht ganz so schönen Ecken.

Ansonsten bin ich je nach Zeit und Geld gerne zu Seminaren unterwegs und die Erfahrungen mit den Hotels sind da sehr gemischt: in manchen war es gar kein Problem, da musste man für den Hund nicht mal einen Aufpreis zahlen, in anderen waren 2 Hunde nur möglich, weil ich glaubhaft versichern konnte, dass meine beiden völlig unkompliziert sind, während des Frühstücks im Auto warten, garantiert nie alleine im Zimmer sind und ich einen Aufpreis für die Reinigung zahle.
Meine Hunde sind im Hotel tatsächlich völlig nett und unkompliziert, die melden nix, legen sich einfach in die Ecke und pennen und kennen es auch, mal 'ne Stunde im Auto geparkt zu werden oder alleine im Zimmer zu warten ohne Blödsinn zu machen (wenn das erlaubt ist), falls das nötig sein sollte.
Die Rudeldynamik hat man im "schlimmsten" Fall doch auch schon mit 2en. Ich geh mal davon aus das du in Richtung Fremdhunde mobben und so denkst, denn an sich empfinde ich Rudeldynamiken nicht als etwas negatives. Im Gegenteil, mit den passenden Hunden ist vieles einfacher, auch in Sachen Fremdhunde.
Rudeldynamik mit Fremdhunden ist ein Punkt, aber was ich auch meinte, ist das Verhalten der Hunde untereinander. Ich war z.B. wirklich überrascht wie harmonisch das hier mit meinen beiden Jungs läuft, da hätte ich mit mehr "Arbeit"/Aufpassen meinerseits gerechnet, besonders während der Pubertät des Zweithundes.
Aber die Garantie, dass das immer so nett abläuft, habe ich ja nicht – und ein dritter, vierter, fünfter Hund kann den Rest dann schon ganz ordentlich aufmischen. Wenn ich bisher sehr "ruhige" Hunde habe und der Neuzugang das Pöbeln anfängt, kann es sein, dass er die anderen mitzieht; wenn ich bisher Hunde habe, die gut teilen, kann es sein, dass der Neuzugang den Ressourcenverteidiger raushängen lässt; wenn ich Hunde habe, die bisher gut alleinebleiben können und der Neue nicht und für Unruhe sorgt, kann es sein, dass die anderen sich das abgucken, etc. Solche Sachen schossen mir da eher durch den Kopf.
Das finde ich interessant! Denn wie oben geschrieben haben meine Hunde garnicht diesen Anspruch.
Ich glaube das es wirklich sehr auf die Rasse, bzw das Individuum Hund ankommt. Hat man Hunde die sowas brauchen ist es natürlich ein sehr großer Unterschied ob man 2 oder 4 Hunde hat.
Hat man aber Hunde die an sich garnicht "beschäftigt" werden wollen...Ja, bestimmt ist vieles auch rasseabhängig.

Da hier die Windhunde jetzt schon öfter genannt wurden: Ist das wirklich so, dass die so gar nix mit dem Menschen machen wollen (außer Kuscheln)? Sind die wirklich so schwer für kleinere Beschäftigungen zu begeistern? Bitte nicht falsch verstehen, soll keine Kritik an den Rassen sein!
Ich hätte auch gar nicht erwartet, dass die von sich aus nach aufwändigem Hundesport verlangen – aber mögen die auch solche Sachen wie Leckerliesuche im Garten, Tricks lernen, Spielen mit Spielzeug usw. gar nicht?Das ist wieder etwas wofür ich das Forum liebe, man bekommt einen Blick auf andere Sichtweisen, sieht wie es andere handhaben, was für andere Persönlichkeiten und Rassen wichtig ist.
Ich mag es das man hier immer was dazulernen kann.Da schließe ich mich an, das finde ich auch klasse! Ich hätte nicht gedacht, dass da die Unterschiede innerhalb der (meistens ziemlich einheitlich dargestellen/wahrgenommenen) Masse der Hundehalter so groß sein können.

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Da hier die Windhunde jetzt schon öfter genannt wurden: Ist das wirklich so, dass die so gar nix mit dem Menschen machen wollen (außer Kuscheln)? Sind die wirklich so schwer für kleinere Beschäftigungen zu begeistern? Bitte nicht falsch verstehen, soll keine Kritik an den Rassen sein! Ich hätte auch gar nicht erwartet, dass die von sich aus nach aufwändigem Hundesport verlangen – aber mögen die auch solche Sachen wie Leckerliesuche im Garten, Tricks lernen, Spielen mit Spielzeug usw. gar nicht?
Ich kann jetzt nur von meinen beiden Whippets sprechen, bei anderen, selbstständigeren Rassen ist es wahrscheinlich nochmal anders. Toffee ist toll, leicht zu motivieren und für jeden Scheiß zu haben. Mit ihr mache ich Spielzeug- und Leckerliesuche, ZOS, Tricks und sie ist absolut Spielzeugverrückt, wobei es ihr deutlich mehr Spaß macht mit ihrer Beute im Kreis zu rennen, als sie wieder abzugeben
(macht sie aber schon, wenn sie nicht all zu sehr hochgepusht ist, das ganze ruhig, gesittet abläuft und man es mit ein bisschen Impulskontrolletraining kombiniert). Loki sucht auch hier und da mal etwas, er trickst auch ein bisschen, ist dabei aber nicht so „Feuer und Flamme“ wie meine Hündin und auch deutlich schwieriger motivierbar. In allem was er macht ist er ein bisschen gemächlicher, ihm merkt man schon an, dass er manchmal keine Lust hat. Er hat mittlerweile ein bisschen Interesse an Spielzeug entwickelt und bringt es auch 2-3 Mal, dann reicht es aber auch. Beiden macht es absolut nichts aus, wenn sie auch mal über einen längeren Zeitraum nur spazieren gehen und sonst zuhause pennen, solange sie die Möglichkeit haben jeden Tag ein bisschen zu flitzen, egal ob draußen oder im Garten. Können sie länger am Stück nicht rennen werden sie irgendwann unleidlich.Was ihnen halt echt abgeht ist ein gewisser Wille mir zu gefallen – was die beiden machen, machen sie weil sie wissen, dass bei richtiger Ausführung belohnt wird (soll nicht heißen, dass ich mit nem Fleischwurstring wedel muss damit sie beim Rückruf hören. Bestechen tue ich grundsätzlich nicht, aber ich belohne schon sehr viel ^^) Die Illusion dass sie irgendetwas tun weil sie mich so toll finden habe ich längst aufgegeben und finde es echt faszinierend, wenn wir z.B. mit der Goldie-Hündin unserer Nachbarin spazieren gehen und die sich echt wie Bolle über jegliche Ansprache freut, während ich meist mit prall gefülltem Leckerchenbeutel durch die Gegend laufe

Wo beide richtig aufblühen ist auf der Rennbahn, da merkt man schon, dass das genau ihr Ding ist. Da wir das aber echt nur Hobbymäßig betreiben und keinerlei Ambitionen haben irgendetwas zu reißen, ist das echt nicht aufwändig. Fährt man halt einmal pro Woche hin, sitzt gemütlich auf der Terasse am Clubhaus, unterhält sich nett und trinkt ein Bierchen, während man drauf wartet, dass die eignen Hunde laufen dürfen.
Kenne aber auch einige die supergerne Agility und Mantrailing machen und darin voll aufgehen.
Sehe das übrigends ganz und gar nicht als negativ was du schreibst, das ist mit ein Grund warum ich mit der Rasse so fröhlich bin
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Naja aber das hat ja nix mit der Herkunft zu tun. Das, was du beschreibst ist ja was ganz anderes!
Das ist ja krank.
Und wenn man nen kranken Hund hat (auch psychisch krank ist krank), dann braucht der natürlich nicht dasselbe wie gesunde Hunde.
Mein Post bezieht sich auf gesunde Hunde.

Warum beneidest du Leute, die sich Welpen geholt haben? Du hast dir deine beiden doch ganz extra so ausgesucht. Oder wolltest du Sporthunde aus ihnen machen?
Warum darf ich nicht Leute beneiden, die sich einen Welpen geholt haben? Was spricht dagegen?
Ich hatte vorher zwei Welpen und die waren toll, bis auf den Jagdtrieb von Dusty, aber der war ja irgendwann auch Geschichte.
Und ich würde gerne was mit den Beiden machen, aber soweit sind sie vom Kopf her einfach noch nicht.Das haut für mich schon wieder einen Stempel auf Second Hand-Hunde, den ich nicht gerechtfertigt finde. Ich kenne die näheren Umstände nicht, unter denen du dich für deine beiden entschieden hast, aber du hast dich dafür (und gegen einen Welpen) entschieden. Dass du jetzt scheinbar viele Probleme mit den beiden hast, hängt für mich nicht in erster Linie damit zusammen, dass du dich gegen einen Welpen entschieden hast, sondern für zwei Hunde, die scheinbar nicht zu deinen Vorstellungen oder Lebensbedingungen passen.
Ich beneide Leute mit Welpen überhaupt nicht. Keiner meiner drei eigenen Second Hand-Hunde steht oder stand anderen Hunden in irgendwas nach.
Mit Ali hatte ich mich für einen Hund mit tausend Macken entschieden. Es war aber meine Entscheidung diesen Hund zu nehmen und keinen einfacheren Second Hand-Hund.
Mit Ebby ist es ähnlich. Ebby hat durchaus noch die eine oder andere Ecke oder Kante. Ein Stück weit ist das auch einfach ihr Charakter. In ihrem Fall wäre es einfacher gewesen, wenn ich sie früher zu mir geholt hätte. Hab ich aber nicht.
Chanda kam mit neuneinhalb aus schlechter Haltung und misshandelt zu mir. Ich kann mir keinen einfacheren, unkomplizierteren Hund für Einsteiger vorstellen. Für mich war sie nicht der perfekte Hund, weil ich ein bisschen mehr Action brauche, aber ich war trotzdem glücklich mit ihr.Auch beim Welpen kann man furchtbar auf die Nase fallen, wenn man sich für den falschen Typ Hund entscheidet oder die Erziehungskompetenz einer Kartoffel besitzt, was ich dir nicht unterstellen will, aber durchaus manchen Leuten, die hier in meiner unmittelbaren Umgebung leben.
Wo bitte stempele ich Second-Hand Hunde ab??
Beide Hunde wurden komplett anders beschrieben und ich habe sie trotz der vielen Probleme nicht zurück gegeben, sondern behalten!!
Und ich hatte mich damals gegen einen Welpen entschieden bei Speedy, weil ich einfach nicht genügend frei hätte nehmen können am Anfang.Ich möchte keinen der Beiden missen, aber ist es wirklich verwehrlich zu sagen, dass die Beiden relativ schwierig sind und alles eben sehr sehr lange dauert?
Und wo genau habe ich geschrieben, dass die Beiden nicht zu meinen Vorstellungen bzw. Lebensbedingungen passen??
Faszinierend, was Du in meinen Text reininterpretierst!!Aber das ist ja auch eigentlich nicht das Thema des Threads!!
Und wie hoch meine Erziehungskompetenz ist, kann ich Dir nicht sagen

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@Katrina Danke für den Bericht!

Falls das so rüberkam: ich fänd's gar nicht 'schlimm', einen Hund ohne will to please oder ausgeprägte Kooperationsbereitschaft (oder wie man das nennen mag) zu haben – auch wenn ich das bei meinen beiden schon sehr genieße, weil es viele Dinge so einfach macht.
Ich würde da immer zwischen Bindung/Beziehung und Erziehung trennen – und der Wille zu gefallen wirkt sich ja häufig nur auf die Erziehung aus, das hat ja nix damit zu tun, wie innig die Beziehung zum jeweiligen Hund ist. Mein dickköpfiger Eigenbrödler ist mir z.B. einen Tick 'näher' als mein "Was kann ich für dich tun?" - Hund...Ich hatte nur den Eindruck (und kann sein, dass ich das völlig falsch verstanden habe), dass vielen Windhunden Menschen außerhalb von Futter und Kontaktliegen ziemlich "egal" sind. Dass sie also quasi einfach mit ihren Besitzern friedlich koexistieren und man schwieriger einen Draht zu ihnen bekommt, weil sie halt etwas "über den Dingen stehen", sich im Rudel auch gegenseitig genug sind und keine besondere Ansprache brauchen oder wollen.
Aber das, was du schreibst, klingt toll und ich kann verstehen, dass man der Rasse damit ziemlich schnell verfallen ist!

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Hier leben ja 4 Hunde. Und alle werden gearbeitet. Das ist machbar, aber es ist ein enormer Zeitaufwand und ohne das Team um mich rum, wäre es definitiv nicht machbar! Zusätzlich geht es, weil ich einen eingeschränkten Hunde habe (der ist zwar belastbar, wird aber wohl immer nur auf OG-Ebene laufen, weil ich Angst habe, dass was passiert) und ein weiterer Hund einfach nur bespaßt wird. Der soll zwar mal ne Prüfung laufen, aber das ist nicht das Ziel bei ihm und er braucht den Sport nicht!
Heißt: 4 absolut belastbare Hunde, bei denen ein entsprechendes Ziel gesetzt wurde, wären mAn nicht machbar. Mind. 1 würde gnadenlos zurück stecken.
Reine Auslastung ohne Sport, würde bei der Gruppe hier wohl eher nicht gehen. Muß auch nicht.Der Gehorsam...joa. So leid es mir tut, aber mAn müssen die Hunde in einer Gruppe funktionieren. Ohne wenn und aber. Ich finde es zum kotzen (sorry), wenn ein Mehrhundehalter seine Gruppe nicht im Griff hat und diese Hunde sich aufführen, als würde ihnen die Welt gehören. Bis man die Hunde an dem Punkt hat, ist es einfach anstrengend und es kostet Zeit und Aufwand! Da ist nichts mit rosa Blümchenwelt

Ich kann absolut entspannt Gassi gehen, wenn ich nur einen oder zwei Hunde dabei habe. Sind alle 4 dabei (oder sogar noch Sam), dann ist es kein purer Streß, aber auch nicht absolut entspannt. Ich muß bei dieser Gruppengröße aufpassen und das ständig. Vielleicht liegt das auch an den Hundetypen in der Gruppe, keine Ahnung. Aber ein 'wir schlendern gedankenverloren durch die Gegend' ist da definitiv nicht machbar ohne das es u.U. sehr böse Konsequenzen hat. -
Wenn ich mit vier Hunden laufe, ist es auch ein völlig anderes Laufen als mit einem.
Ich laufe wie ein Leuchtturm, sichere zu allen Seiten ab. Wild, Tut Nixe oder Tut doch Wase, Fussgänger, Jogger, Radfahrer, Trecker, Motocrossfahrer etc. Da wo ich einen Hund schnell bei mir habe, brauche ich bei vier schon länger.
Sie kommen aber immer alle und sofort auf meinen Rudelsammelruf.
Anleinen dauert dann allerdings auch seine Zeit, ich bin ja keine indische Gottheit mit vier oder mehr Armen.
Entspannend ist es für mich nur am Strand, da kann ich Wild und Trecker ausschließen und kann weit genug gucken. -
Warum darf ich nicht Leute beneiden, die sich einen Welpen geholt haben? Was spricht dagegen?Ich hatte vorher zwei Welpen und die waren toll, bis auf den Jagdtrieb von Dusty, aber der war ja irgendwann auch Geschichte.
Und ich würde gerne was mit den Beiden machen, aber soweit sind sie vom Kopf her einfach noch nicht.Du darfst natürlich jeden beneiden, den du gern möchtest. Ich frage mich nur, wenn man eigentlich was anderes will (daher kommt ja Neid - man will etwas, was der andere hat lieber als das, was man selbst hat), wieso man sich dann zwei Tierschutzhunde holt.
Sehenden Auges das zu nehmen, was man eigentlich nicht möchte, ist halt ungewöhnlich.Da du mich mit dem "Arbeitshunde brauchen mehr als in der Gruppe zu leben auf Dauer" zitiert hattest, wirkte es als wolltest du sagen: "Nein, die Gruppe reicht vollkommen. Bei meinen zum Beispiel."
Daher mein Antwort, ich hoffe, das ist verständlich.
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Schlendern und dabei telefonieren oder sonstiges geht seit Raja eh nicht mehr. Da ist dann auch egal ob ich auf 4 Hunde oder nur auf Raja "aufpassen" muss ^^
Da wäre irgendwann eher die Zugkraft interessant. Bei 4 25kg Hunden wäre ich mir nicht mehr sicher, ob ich die in jeder Lage halten kann :)
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So rein vom Wollen her wären mehr Hunde schon nett, aber ich arbeite noch daran, dass aus meinen beiden Jungs ein problemloses Team wird.
Das ist noch nicht der Fall, denn der eine läßt sich vom anderen gerade bei Fremdhunden noch öfter mal anstecken und gerade Max hat halt seine Vorgeschichte und damit Probleme mitgebracht.Mir ist es sehr wichtig, dass der Ab- bzw. Rückruf funktioniert - da dass bei Max noch nicht immer klappt, gerade wenn wir andere Hunde treffen, ist er an der Flexi oder Schlepp.
Ehrlich gesagt glaube ich bisher, dass ich mit drei und mehr Hunden überfordert wäre. Das ginge vielleicht, wenn der dritte Hund ein tadellos hörender, absolut cooler und selbstbewußter Verlasshund wäre, der auch noch Abfangjäger spielt. Aber so einen Hund muss man dann auch erstmal finden.
Oder vielleicht, wenn ich cooler wäre, aber mich stresst es schon ziemlich, wenn ich eine Situation nicht gut unter Kontrolle habe.Also zur Zeit sind für mich zwei Hunde das Maximum, aber gut so. Einen alleine wollte ich aber auch nicht mehr unbedingt.
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