Halti damit der Hund nicht zieht...
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Naja, dann müsste man sich aber generell fragen, warum sich jemand einen Hund über 40kg hält. Den kann wenns blöd läuft auch keiner halten. Von Doggen, Neufundländern und Bernhardiner gar nicht erst zu reden.
Danke.
Also in der Hundeschule ist eine völlig gesunde Frau mit Ridgeback. Die kann DEN auch nicht halten wenn er wirklich wohin will. - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Warum kauft sie sich sowas?

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Du erwartest jetzt aber nicht ernsthaft, dass ich die Beweggründe anderer Leute kenne, oder?

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Warum kaufst du dir dann einen großen Hund?
Zudem noch einen stürmischen Junghund?Ich finde deine Frage sehr anmaßend und unpassend.
Aber gut, will ich nicht weiter drauf eingehen.Ich benutze das Halti momentan immer dann, wenn ich mit Hund und Kinderwagen unterwegs bin.
Einfach weil ich da kein Risiko eingehen will.
Die Leine am Halti hängt immer durch. Ich führe sie nur am Halsband. Zum Einsatz kommt das Halti meistens dann, wenn uns andere Hunde entgegen kommen. Und inzwischen da auch nicht mehr bei jedem. :)Also ich würde das Teil nicht so verteufeln.
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Zumindest eines ist klar, ein Halti ist eine Erziehungshilfe und dafür macht es durchaus seinen Sinn, es ist nicht gedacht, als Dauerführlösung (außer in begründeten Ausnahmefällen vielleicht).....
Ts, ich hab auch einen kaputten Fuß und stehe bei manchem Wetter nicht unbedingt sicher da, ich hoffe mal, daraus macht jetzt niemand "warum hast Du dann zwei Hunde"
Von denen einer stets in die Leine prescht, wenn er mal wieder nicht rafft, was los ist (mit fast 14 ist er nicht mehr so klar) und ich so mein Tun mit ihm habe und er hat nur 25 kg, die halte ich sonst locker.....Es braucht keine großen Hunde um Probleme zu bekommen, aber Geduld und Fürsorge von uns allen, finde ich. Grade wenn die Hunde in der Ausbildung sind, egal bei wem.
Sundri
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Ich finde deine Frage sehr anmaßend und unpassend.
Aber gut, will ich nicht weiter drauf eingehen.Sag mal gehts noch gut? Egal ob ein Hund klein oder groß oder was auch immer ist..auch ein behinderter Mensch (zu denne ich selbst gehöre) darf sich doch seinen Hund noch aussuchen oder? Mal ein bisschen drüber nachdenken bevor man solche Sachen raushaut.
Für mich wäre das Halti nicht das Mittel der Wahl. Eben weil es dem Hund bei alscher Anwendung arg schaden kann.
Allerdings hat eine Bekannte bei ihrem Hund in der Stadt auch ein halti drauf. Sie weiß dann aber was die Stunde geschlagen jhat und läuft ohne zu ziehen. Sie haben es in der Hundeschule genau gezeigt bekommen und haben die Leine sowohl am Halsband (oder meist Geschirr) und am Halti...da finde ich es zwar nicht optimal aber auch nicht sooo super schlimm.
Leinenführigkeit habe ich auch nicht nur "nett" antrainiert, aber ohne dem Hund Schmerzen zuzufügen oder in zu gefährden. Wenn man eine Gehbehinderung hat, sind eben einige Dinge besonders wichtig und müssen 100% sitzen (zB lauf mir nicht vor die Füße wenn wir Treppen laufen. Es wird nicht gezogen oder in die Leine gesprungen. Es wird nicht plötzlich in mich rein oder vor meine Füße gelatscht.)
Warum bei Fuß laufen (obwohl lockere Leine bei mir noch LANGE kein Bei Fuß gehen bedeutet aber da gehen die Meinungen auseinander) Tierschutzrelevant sein soll kapiere ich nicht. Mein Hund läuft wo es möglich ist frei, aber wenn dann die Leine dran ist wird ordentlich gelaufen und fertig. Wir leben ganz gut damit denke ich.
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@ Angel21: Ich denke mal, du meinst Britany und nicht mich, oder?
Bei mir wird dein Zitat seltsam angezeigt.
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Ja natürlich sorry. Klar meinte ich Britany :)
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Sag mal gehts noch gut? Egal ob ein Hund klein oder groß oder was auch immer ist..auch ein behinderter Mensch (zu denne ich selbst gehöre) darf sich doch seinen Hund noch aussuchen oder? Mal ein bisschen drüber nachdenken bevor man solche Sachen raushaut.
Also ich finde die Frage überhaupt nicht anmassend. Vielleicht kann man die Frage auch einfach nur als sachliche Frage verstehen, und nicht gleich als Angriff gegen alle behinderten Menschen

Ich finde es durchaus berechtigt, nachzufragen, wieso man sich einen Hund anschafft, von dem man weiss, dass man ihn früher oder später nicht mehr halten kann bzw. dass es aufgrund des eigenen handicaps Probleme geben wird.
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Ich finde es durchaus berechtigt, nachzufragen, wieso man sich einen Hund anschafft, von dem man weiss, dass man ihn früher oder später nicht mehr halten kann bzw. dass es aufgrund des eigenen handicaps Probleme geben wird.
weil einem Jeder erzählt, das man den Hund nur vernünftig und gut erziehen muss und das man dann keine Probleme mehr hat, da kann man Halter fragen, Zücher oder sonstwen - wer seinen Hund nicht halten kann oder im Griff hat, hat ihn einfach nicht erzogen. Wenn das aber so ist, warum sollte der Tag kommen, an dem man ihn nicht mehr halten kann? Man hat doch vor, ihn gut und richtig zu erziehen?
Mein Liebster ist auch so einer, immer nur richtig große Hunde gehabt, mit Doggen aufgewachsen, dann Leonberger, Neufundländer, Landseer und zuletzt einen germanischen Bärenhund (aus dem Tierschutz) gehabt. Er sagt immer "die wollen gar keinen Streit, denen liegt nichts an Auseinandersetzungen, die sind ganz ruhig und entspannt - nicht so wie unsere Wirbelhunde" - wer`s glaubt..... ich jedenfalls sag immer "SO ein Hund kommt erst ins Haus, wenn Du in rente bist, ich kann den nicht halten, wenn er irgendwo hin will - aber ich nicht und ich werde nie in meinem Leben um Pfähle gewickelt im Feld stehen, wenn der Erzfeind vorbei kommt!" Sagt er nur "das würden die nicht tun....." Ts..... is klar ne
Und meinen KlM nennt er immer "Zwerpudel" 
Was soll ich mit so einem Hund? Ich möchte ja, das mein Hund mit mir lebt und nicht neben mir in sich gelassen herum ruht?
Sundri
P.S. ich glaube aber auch fest daran, das man einem Hund das Ziehen an der Leine abgewöhnen kann, also, ein Teil Erziehung macht´s da schon!
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