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Hund hört nicht auf rufen

  • Hm ...


    Also Ayla geht nun sehr gut an der leine aber läuft doch lieber ohne nur habe ich immer angst sie abzumachen da sie nich hört wenn ich sie rufe ... ich muss 3 - 4 mal wenn nich öfters rufen (egal ob sanft oder hart) bis sie hört aber meistens muss ich ihr nachlaufen ...


    Was kann ich tun damit sie auch hört wenn ich sie rufe???


    Lg Leene


    PS: manchmal denk ich bin unfähig :(

  • Hm also wie meine vorrendnerin schon gesagt hat. Laufe ihr nicht hinterher. Denn das ist für sie eine Art Spiel nach dem Motto: Hui Frauchen spielt fangen mit mir und das ist sehr lästig...


    Also eine Mehtode ist, dass du dich umdrehst und in die gegengesätzte richtung gehst und nur einmal rufen wenn sie nicht kommt umdrehen und noch einmal rufen. Irgendwann wird sie merken, dass du gehst und sollte kommen. also ist eine Möglichkeit, die ich kenne. Aber mal schaun was die andere noch sagen ;)

  • Das probleme is ich muss es machen denn sie läuft jedem mensch fahraf und was auch immer noch sich nur bewegt hinterher. Und auf hunde kann sie gar nich da sie im zwinger von ihren eltern und geschwistern gebissen worden is und niemand hat was getan sondern sie einfach ihrem schicksal überlassen :motz:


    Und sie lernt zwar alles aba auf mich hören oder meinen Partner will sie patu nich .. nur muss sich das ändern sonst kann sie nich ohne leine laufen :( bin froh das sie den wesentest bestanden hat heute :gut:


    So brauch sie kein maulkorb und leine haben nur um das umzusetzen muss sie lerne auf mich zu hören


    leckerlie hab ich auch schon versucht es is ebend alles interessanter draussen als die leckerlie :gruebel:


    Zwingerhund ebend .. aba nun hat sie es besser und ich hoffe wir bekommen die beiden probs noch hin dann is sie ein wahrer traum obwohl sie das jetzt schon is :)

  • Nachlaufen empfindet ein Hund als Spiel, also sollte man das auf keinen Fall tun.


    Ich würde erstmal im Haus üben, das sie kommt. Vorher würde ich sie nicht von der Leine lassen.


    Wenn Du mit ihr das Kommen übst, dann sollte sie nie abgelenkt sein, sonst lernt sie nur, das sie nicht kommen braucht. Und wenn sie kommt loben, streicheln, Leckerlie, kannst Du Dir aussuchen.


    Das wird ihr dann auch bald ins Blut übergehen, das Kommen, das Du dann auch keine Belohnungen mehr brauchst. Es ist halt nur am Anfang, damit sie lernt, das es immer zu ihrem Vorteil ist zu Dir zu kommen.


    Gruss Adina

    Gruss jerci


    -Wer einen Fehler findet, kann ihn behalten!-

    • Neu

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  • Wir haben unseren Silky erst seit 4 Wochen und der ist draußen auch an allem interessiert nur nicht an uns.


    Abhilfe hat da geschaffen, daß wir nur noch beim Gassi füttern (funzt natürlich leider nur mit Trockenfutter). Nach 3 Tagen ohne Fressen, es gab nur was, wenn er herkam und da alles andere spannender war als das Futterbag, gabs halt nix, hatter er doch so einen Hunger, daß wir richtig spannend wurden.
    Wir haben uns für die ersten Tage auch einen Parkplatz gesucht, der rundherum durch Büsche abgetrennt war und sind nur dahin gegangen (nicht irgendwo gelaufen, wo es Ablenkung und anderes spannendes zu schauen gab).
    Das war am ersten Tag superspannend, am 2. war das Revier schnell markiert und er hat schon mal nach anderer Unterhaltung geschielt und am 3. Tag hat es dann klick gemacht, daß die 2-Beiner am anderen Ende der Leine auch ganz gute Unterhalter sind.
    Dann, nach einigen Tagen sind wir erst auf den Parkplatz und nachdem die erste Begeisterung (aus dem Auto raus und erst mal Juhu) sich gelegt hatte und wir im Focus waren, ging es wieder ins Auto und an andere Stelle ein Stück ins Gelände. Aber immer nur so lange, wie der Hund es geschafft hat, sich größtenteils auf uns zu konzentrieren. Direkt vom Parkplatz loszulaufen hat nicht funktioniert, da war er nach zwei Schritten vom Parkplatz runter sofort nicht mehr zu bremsen. Ich habe keine Ahnung warum, aber es hat bisher nur funktioniert, wenn wir anschließend irgendwo anders hingefahren sind.


    Jetzt gibts auch weiterhin nur Fressi beim Gassi und mit ein paar kleinen Spielchen (Krokette wegrollen und fangen lassen, zuwerfen und im Flug fangen, Sitz, Platz und Kommandos üben etc.), sind wir in der Interesseskala richtig gestiegen. Wenn er nicht will, sondern alles andere toll finden, laufen wir ein Stückchen, daß er sein Geschäft machen kann und ab geht's ins Auto und wieder nach Hause.


    Auf diese Art kann man auch schön Kommandos üben und alles locker beim Gassi. Übrigens machen wir alles an der 15m Schleppleine. Silky würde zwar nach 4 Wochen nicht mehr willentlich weglaufen, aber sobald er was aufstöbert (Vögel etc.) ist der Focus nicht mehr bei uns und er schießt los. Das Abrufen aus so einer Situation muß er halt erst noch lernen. Mit der Schleppleine, kann man ihn wieder ranholen und mit den Spielchen (siehe oben) wieder das Interesse auf uns lenken.


    Das braucht natürlich viel Geduld und wegen der Schleppleine, die ganz schön eklig werden kann, wenn der Hund plötzlich losschießt, ziehe ich einfach immer Fahrradhandschuhe an. Da kann man mal zufassen, ohne sich gleich die Finger zu verletzen. Aber so nach und nach funktioniert es wirklich gut.


    Silky ist übrigens knapp 2 Jahre und kam am 05.03. aus dem Tierheim zu uns. Leider wurde wohl seine Erziehung etwas vernachläßigt, aber er ist zum Glück sehr zugänglich und lernfähig.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • hi,
    also dass das nachlaufen für den hund ein spiel ist wurde ja schon offt erwähnt, da brauch ich nixmehr zu sagen :lach:
    in der welpenschule wurde uns gesagt wir sollen dem hund I M M E R ein leckerlie geben. dann lernt der hund dass das kommen und das an der leine laufen nichts schlimmes ist, sondern etwas positieves! :bindafür:
    ansonsten würde ich auch einfach in eine andere richtung laufen, oder wenn du ganz alleine bist hilft es auch wenn du dich " versteckst" ,
    eben so dass der hund dich nicht gleich sieht. dann passt der hund besser auf wo du hingehst und läuft dir nach weil er dich ja nicht schonwieder verlieren will. (hat bei dem hund meiner tante prima geklappt :gut: )
    gruß!! aiken-ka

  • Hallo,


    wenn die Leckerchen-Nummer nicht so gut klappt (passiert schon mal bei mäkeligen Hunden) würde ich dir in diesem Fall das Training mit einer 10m Schleppleine empfehlen. Der Hund meint er wäre frei, du rufst einmal und ziehst den Hund dann sofort sanft in deine Richtung. Dann mit Leckerchen und knuddeln belohnen. :flower:


    Liebe Grüße
    Bärbel und Lana

  • @ Leenchen,


    ich würde Dir auch zu einem Training mit der 10Meter-Leine raten, zumal Dein Hund ja noch recht jung ist und ja noch nicht sooo lange bei Euch wohnt.
    Vor allem lasse ihm doch bitte Zeit zum Lernen. Du kannst bei Deinem Hund nicht das in ein paar Wochen erwarten, wofür Andere Jahre gebraucht haben! Meine Maya war sicher schon 1 1/2 Jahre, bis ich mir mit ihr so weit sicher war, dass ich ihr bedenkenlos ohne Leine vertrauen konnte und wusste, dass sie sicher zurück kommt, wenn ich sie rufe. Wenn Hunde noch jung sind lenkt halt viel aussen herum ab und manchmal ist ein wackelnder Grashalm interessanter als das Zurückkommen zu Frauchen!!


    Dein junger Hund (eigentlich noch Welpe?) ist wie ein kleines Kind. Wenn das im Sandkasten spielt kann die Mama auch 5x sagen "wir gehen" - der Sand ist sicherlich interessanter als die Mama in diesem Moment...


    Das Folgen eines Hundes muss intensiv gelernt werden und immer wieder wiederholt werden und vom Hund "begriffen" werden, dass das in dem Moment sehr wichtig ist. Das muss zu einer "Aufgabe" für den Hund werden, an der er auch Spaß hat! Das geht nicht von heute auf morgen.


    Ich kann es noch einmal wiederholen: suche Die eine gute Hundeschule/Welpenspielstunde oder einen personal Trainer, der Dir hilft, damit Du lernst Deinen Hund zu verstehen.
    Ich hätte es anfangs auch nicht ohne HuSchu geschafft, das gebe ich offen und ehrlich zu. Erwarte keine Wunder - das geht langsam und Schritt für Schritt...

  • Wie die Voredner auch, würde ich ebenfalls zu einem intensiven Schleppleinen-Training raten. Den Hund nur beim Gassi zu füttern, ist auch eine gute Idee. Wie sieht es denn mit gemeinsamen Spiel aus? Lässt sie sich damit evtl. besser belohnen?


    Gruß Corinna

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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