Leichte Startprobleme mit Banjo
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und dennoch handelst du eindeutig tierschutzwidrig.
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Hallo,
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Zitat
Langsam wird es mir hier echt zu dumm. Es sind weder Ausflüchte, noch hat es mit Doppelmoral zu tun, sondern ist einfach eine Tatsache. Und zum x-ten mal: meinem Hund geht es gut, sie fühlt sich wohl und das ist die Hauptsache. Ich klinke mich hier aus.
Aber sollte man Tierschutz relevante Tipps, die rechtlich nicht gestattet sind, einem sichtlich unerfahrenem und überforderten Welpenbesitzer geben ?
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Wir kommen hier irgendwie vom Grundthema ab.
Vielleicht ist es wirklich ein Generationenproblem, aber ich habe tatsächlich auch ein Problem mit der stundenlangen Kennelunterbringung. Freiwillig würde wohl kaum ein Hund über Stunden stoisch auf engstem Raum liegen. Alle Exemplare, die bei mir lebten, wollten zwischendurch ein paar Schritte laufen, sich in Ruhe räkeln, haben auch mehrere Schlafplätze, legen sich gern in ein Sonnenfleckchen...
Wenn ein Hund beim Alleinbleiben die Bude zerlegt, dann gibt es dafür Gründe (kann vom Typus nicht gut alleinsein, fühlt sich nicht sicher, ist noch zu jung,...)- aber die schafft man doch nicht durch das Einsperren aus der Welt.
Wenn das für einige hier eine praktikable Notlösung ist mit dem Kennel, so meine ich doch: es sollte niemals der Standard sein.Beim Themenstarter liegt aber doch noch eine andere Grundthematik vor.
Er hat einen Welpen, für den er nach eigenen Darstellungen zu wenig freie Zeit hat und der schon mit vier Monaten allein in einem Abstellraum bleiben soll.
Ich kann mich hier nur wiederholen: er sollte versuchen, sich für die ersten Hundelebensmonate auf jeden Fall Zeit freizuschaufeln. Diese Zeit ist für Entwicklung und späteres Leben des Hundes sehr wichtig, hier und jetzt bekommt er sein Rüstzeug für die Zukunft.
Deutlich: wird hier versaut, kann man es nur sehr, sehr schwer ausbügeln. Also, Kennel hin und her, der Hund braucht ausreichend direkte Zeit mit seinen Menschen, und daran fehlt es. -
Zitat
Wir kommen hier irgendwie vom Grundthema ab.
Vielleicht ist es wirklich ein Generationenproblem, aber ich habe tatsächlich auch ein Problem mit der stundenlangen Kennelunterbringung. Freiwillig würde wohl kaum ein Hund über Stunden stoisch auf engstem Raum liegen. Alle Exemplare, die bei mir lebten, wollten zwischendurch ein paar Schritte laufen, sich in Ruhe räkeln, haben auch mehrere Schlafplätze, legen sich gern in ein Sonnenfleckchen...
Wenn ein Hund beim Alleinbleiben die Bude zerlegt, dann gibt es dafür Gründe (kann vom Typus nicht gut alleinsein, fühlt sich nicht sicher, ist noch zu jung,...)- aber die schafft man doch nicht durch das Einsperren aus der Welt.
Wenn das für einige hier eine praktikable Notlösung ist mit dem Kennel, so meine ich doch: es sollte niemals der Standard sein.Beim Themenstarter liegt aber doch noch eine andere Grundthematik vor.
Er hat einen Welpen, für den er nach eigenen Darstellungen zu wenig freie Zeit hat und der schon mit vier Monaten allein in einem Abstellraum bleiben soll.
Ich kann mich hier nur wiederholen: er sollte versuchen, sich für die ersten Hundelebensmonate auf jeden Fall Zeit freizuschaufeln. Diese Zeit ist für Entwicklung und späteres Leben des Hundes sehr wichtig, hier und jetzt bekommt er sein Rüstzeug für die Zukunft.
Deutlich: wird hier versaut, kann man es nur sehr, sehr schwer ausbügeln. Also, Kennel hin und her, der Hund braucht ausreichend direkte Zeit mit seinen Menschen, und daran fehlt es.Im Grunde genommen ist es nicht die Zeit die den TE stört, im Gegenteil da ist er doch eher beratungsresistent und blockt jegliche, auch anfänglich wirklich freundliche Einwände ab.
Das was er an Hilfe wollte ist, wie seine Freundin binnen 7 Tagen Urlaub den Hund lenken kann um für ihn das Zusammenleben leichter zu machen ! Und das ist schier unmöglich, daher kann man keine Tipps geben die da hilfreich wären !Und Tipps oder Absolution dazu, den Welpen entweder 8 Stunden in der Wohnung oder dem in der Werkstatt befindlichen Käfig alleine zu lassen kann man einfach auch nicht erteilen !
Einzige hier nützliche und sachdienliche Tipps die dem Hund und dem Mensch zu gute kommen wären:
- Weniger arbeiten, Jahresurlaub nehmen um den Hund einzugewöhnen.
- Hundesitter, Betreuung suchen.
- Hund abgeben und schauen das er eine Familie bekommt die ausreichend Zeit hat.All das wurde dann umschmeichelt gesagt zu Wohnungsweichhundbettenrutscher Gerede geschoben und sei ja nicht notwendig bei einem späteren Hofhund !
Was auch absurd ist ist die Überschrift des Themas " Leichte Startprobleme mit Banjo " ..... hier hat der Hund kein Problem sondern verhält sich normal wie alle Welpen .... aber hier wird es wenn es bei der Einstellung bleibt Probleme geben und zwar hausgemachte !
Also lieber TE gib Dir einen Ruck und versuche Dir mehr Zeit zu schaffen, nimm Urlaub und sprich Dich mit Freunden, Familie ab, das die Dich unterstützen..... auch ein Hofhund macht mehr Spaß wenn er Dich mit liebeerfüllten Augen anschaut und sich freut wenn Du nach Hause kommst, das geht aber nunmal nur wenn Du ihn gerade jetzt in der Prägephase mit viel Zeit, Liebe und Konsequenz zu einem gestärkten Teammitglied werden lässt !
Er ist doch noch ein Baby, hat gerade alles was er kannte verloren, seine Mama, die Geschwister, das gewohnte Umfeld..... er brauch doch gerade jetzt jemand der ihm das durch Nähe und Zuneigung ersetzt
LG Sandra
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Ich weiß ja nicht, wo die Glaskugel ist, die den Direktlink zum Arbeitsplatz des Themenerstellers hat, ich habe sie jedenfalls nicht. Und wenn der Hund mitkann zur Arbeit muss man sich ja wohl ein bisschen überlegt haben, wie man das anstellt. Und jetzt nach diesem Thread noch dreimal.
Und ich hatte und habe auch keinen Bürojob, war die meiste Zeit nicht am Schreibtisch und es ging trotzdem. Ja, mein Welpe ist mir nachgelaufen, ja wir hatten laute und gefährliche Maschinen und noch heute krieg ich Zustände, wenn Hundi gedankenverloren mit der Rute über dem Schredder im Büro wedelt, aber man kann aufpassen und man muss aufpassen, wenn man einen Hund hat.
Ich bin nur der Meinung, wenn man will, geht das. Dazu gehört aber auch, dass man wenigstens 1-2 Wochen Urlaub hat, um den Welpen kennenzulernen. Dann erledigt sich sowas meist schon selber, weil man dann weiß, der schläft leicht ein oder muss überredet werden, der liegt gerne irgendwo ohne mich, oder er klebt regelrecht an mir. Dann weiß man, da muss man ansetzen und üben und dann läuft das. Aber gleich mit auf Arbeit in Vollzeit ist mutig. Mein Welpe war echt easy, aber ich hab zwei volle Monate nur halbtags gearbeitet, natürlich dementsprechend weniger verdient und ja, das tut und tat weh, vor allem hatte ich ja vorher noch den Anschaffungspreis bezahlt.
Was ich mir wünschen würde vom TS, wäre ein bisschen mehr Bereitschaft auf den Welpen einzugehen und dazu gehört für mich, ihn nahe bei sich zu haben und die Arbeit für die ersten Woche so zu organisieren, dass es klappt. Und sich bitte ne andere Lösung als einen beheizten Abstellraum einfallen zu lassen. -
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Was gibt es bitte für Gründe seinen Hund in eine Box zu sperren? Mal abgesehen vom Transport?
Zerlegen die Hunde die Wohnung wenn sie alleine und nicht eingesperrt sind? Machen sie in die Wohnung?
Dann wäre das ganze wohl nur Faulheit vom Halter seinem Hund vernünftig das alleine bleiben beizubringen.Ich frage mich manchmal echt auf in den Köpfen mancher Menschen vor sich geht. Ich habe hier einen 45cm Hund mit 1m x 70cm Box, da kann sie aufstehen, sich drehen und wenden, aber ich würde nie auf die Idee kommen hier die Klappe zuzumachen wenn ich gehe und den Hund da drin zu lassen? Da kann ich ihn ja gleich an der Heizung in ner Ecke anbinden, dann spare ich noch die Kosten für die Box.
Eine Box sollte doch wohl Rückzugsort, Schlafgelegenheit und Transportmittel sein, aber doch nicht den Sinn haben dass man seinen Hund darin einsperrt und das auch noch über einen Zeitraum von mehreren Stunden. -
Zitat
nun betrifft dieses Urteil aber nicht einen Hauskennel.
Das es sich um die selben beengten Raumverhältnisse handelt ist klar, aber rechtlich (das würde mich wirklich interessieren) handelt es sich doch um 2 paar Schuhe?https://www.dogforum.de/zimmerkennel-w…t171821-40.html
In diesem Thread findest du zwei Stellungnahmen des Tierschutzbundes.
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Die Entscheidung ist uns mehr als schwer gefallen, wir werden den Hund abgeben und hoffen das er es wo anders besser hat.
Die lösung mit Urlaub nehmen ist ja sehr gut nur habe ich zwangsurlaub Weihnachten rum und jetzt nicht und das gleiche gilt für meine Freundin.
Nicht jeder ist Selbstständig und kann sich seine arbeit auf Arbeit planen ich mache das was ich machen muss und kann mich da nach nix anderem richten.
Und das mit der Box war die einzige lösung für mein Chef ansonsten hätte ich es komplett ausschließen können ihn mit zu nehmen.
Ich konnte selbst ja nicht ahnen das es alles falsch ist was ich mache. -
Zitat
Die Entscheidung ist uns mehr als schwer gefallen, wir werden den Hund abgeben und hoffen das er es wo anders besser hat.
Die lösung mit Urlaub nehmen ist ja sehr gut nur habe ich zwangsurlaub Weihnachten rum und jetzt nicht und das gleiche gilt für meine Freundin.
Nicht jeder ist Selbstständig und kann sich seine arbeit auf Arbeit planen ich mache das was ich machen muss und kann mich da nach nix anderem richten.
Und das mit der Box war die einzige lösung für mein Chef ansonsten hätte ich es komplett ausschließen können ihn mit zu nehmen.
Ich konnte selbst ja nicht ahnen das es alles falsch ist was ich mache.
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Die Entscheidung ist uns mehr als schwer gefallen, wir werden den Hund abgeben und hoffen das er es wo anders besser hat.
Das ist eine gute Entscheidung!
Ich wünsche euch und dem Hund alles gute!

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