3+ Hunde und junge Hunde parallel halten - Beweggründe !
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Wir haben 3.
Zwei sind ca. 2,5 Jahre und nen ca. 9Monate alten Junspund.
Bin happy mit allen dreien.Geplant waren nur 2...der dritte war ein Unfall

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Weil es passte und bei jedem mein Bauchgefühl gesagt hat, dass er dazu gehören sollte.
Jeder hat seine Aufgabe in der Gruppe, von der Resozialisierung der Älteren durch die unbedarften Welpen/Junghunde, gegenteilig die Sozialisierung und Erziehung der Welpen durch die Älteren. Es ist ein gut eingespieltes Team, jeder Einzelne von ihnen ist für die Anderen extrem wichtig.
Bei mir sind alle Hunde ca. im Jahresrhythmus eingezogen, bis vor kurzen waren es Fünf. Alter: 13, 7, 4, 22 Monate und 5,5 Monate, z.T. waren es Problemhunde aus dem TS.
Im September musste ich die Älteste einschläfern lassen, aktuell sind es vier und es kommt auch keiner mehr dazu.
Angeschafft wurden sie zusammen mit meinem Mann, mittlerweile stehe ich allein vor der Herausforderung, die Vier zu managen und zu arbeiten, Haushalt und Garten zu versorgen.
Ja, es ist stressig, ja es ist anstrengend, es bleibt wenig Zeit, drüber nachzudenken - aber es ist machbar. Und die Vier geben mit derzeit den Halt, den ich brauche, um die letzten Monate zu verkraften.
Einige, die die Swiffer nicht live erlebt haben und kennen, haben sicherlich bei dem einen oder anderen Neuzugang die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen.
Aber ich würde schon sagen, dass jeder, der die Swiffer live erlebt, danach genau weiß, warum es so "viele" geworden sind, es verstehen kann und sieht, dass es wunderbar klappt. -
Ich habe zwei (5 und 6 J) + Pflegehund (14 Mon.)
Der erste zog mit 1,5 Jahren ein, der Zweite ein Jahr später mit 2 Jahren - die Beiden sind 10 Monate auseinander, unterschiedlich wie Tag und Nacht und ein gutes Team.
Ich habe mir mit Nummer 2 ein anstrengenden Typ Hund ins Haus geholt - ja, ich wollte eine Herausforderung bzw. einen Hund, mit dem ich lernen und arbeiten kann - das habe ich auch bekommen, wenn auch anders, als gedacht.
Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben, lernt dazu, die Zeit tut ihren Teil... - deshalb sitzt hier nun ein Pflegi.3 eigene Hunde - da schließen ich mich der Meinung einiger an - wird es nur dann geben, wenn bei einem das Lebensende absehbar ist.
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Ich hatte für genau 1 Jahr 3 Hunde, das kam so erst hatte ich 8 Jahre lang meine Tjorven , nach einem Umzug aufs Dorf kam der Wunsch nach einem zweithund und meinem absoluten TRaum einem Groenedael so zog Askja ein, die beiden haben sich auch suoer verstanden auch wenn Tjorven sich nach so langer Zeit als Einzelprinzessin manchmal etwas schwer getan hat . Corgi Ginny ist dann letztes Jahr eingezogen, weil die alte Tjorven (mit 14) nicht mehr toben mochte und die Entscheidung war die absolut richtige . im April ist Tjorven dann ja verstorben ,ich bin im Moment wieder am Überlegen wann Dritthund ( es war so schön mit Dreien), aber die Zwei sind so ein tolles Team und die Zeit muß ja auch da sein-- wann ein Hund fertig ist hmm Askja ist jetzt mit 7 das was ich alltagstauglich nennen würde Ginny war von Anfang an puppenlustig und super gehorsam undist nie pubertär gewesen, mal sehen wann die Zeit reif ist füt No3
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Wir haben im Moment 2 Hunde, es wird sich aber bald auf 4 vergrößern.
Sanny ist dann 10 Jahre alt und Feivel 3 1/2
dazu kommt ein Foxi-Welpe irgendwann nächstes Jahr und die alte Hündin von meinem Mann die noch bei seinem Eltern lebt auch eine Foxihündin dann auch 10 Jahre.
Das wird funktionieren weil wir beide voll dahinter stehen, wenn es nach meinen Mann ginge hätten wir aus jedem Wurf den wir uns bisher angesehen haben einen Welpen ;-) Wir betreiben Sport, wollen eventuell auch züchten, dafür braucht man eine Hündin, deswegen der Welpe.
Sanny und Senta sind in Rente, die sind mit Gassi zufrieden, ab und zu etwas tricksen und durch den Tunnel jagen. Feivel ist 'fertig' und läuft jetzt im Sport und da kann Hund Nr. 4 kommen, 2 Hunde kann man ja im Sport führen denke ich, außerdem dauert das dann auch noch 2-3 Jahre ehe der Hund fertig ist um richtig Turniere zu laufen.
Hund Nr. 5 (wenn es dann noch Nr. 5 ist :-() Kommt dann wenn Hund Nr. 4 soweit fertig ist ca. 2016. Aber bis dahin ist es noch lange hin.
Es funktioniert, weil ich nicht alleine bin und weil wir 2 ältere Hunde dabei haben, die nicht mehr so ausgelastet werden müssen, wir genügend Platz haben und unsere 'Viecher' unser Hobby ist. -
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Unser erster Hund ist '96 eingezogen und war mit anfaenglicher Hundetrainerunterstuetzung ein toller Einsteigerhund. Viel Will-to-Please, immer irgendwie artig, nix schwierig. Einziges Problem war, dass ich hier nie Hundekontakte fuer ihn hatte. Auf die Vereinsidee war ich noch nicht gekommen und hier gabs mehr die Leinenpoebler und Co, kein Kontakt erwuenscht. Logische Schlussfolgerung daraus? Der 2. Hund zog ein, da war Maxe gerade 9 oder 10 Monate alt. Der 2. Hund war deutlich schwieriger, ne anstrengende Jagdsau ;), aber entzueckend. Trotzdem waers mit ihm als 1. Hund wahrscheinlich anders gelaufen.
So lief es ein paar Jahre bis uns unverhofft der 3. Hund ins Haus schneite. Eddie ist ne Nummer fuer sich, das will ich hier nicht weiter ausbreiten. Einzig: der kann und darf niemals auch nur annaeherungsweise Vorbildfunktion fuer einen Welpen haben.
Anfang 2009 war Maxe noch gesundheitlich stabil, aber es war abzusehen, dass mein vernuenftiger, verlaesslicher Hund bald als erster gehen wuerde. Nicht in nem halben Jahr, aber vielleicht in 1,5 Jahren. So dachten wir.
Ich wollte vorher noch einen Welpen grossziehen. So zog Geordy ein. Und weil Leben nicht planbar ist, mussten wir keine Woche nach Geordys Einzug, Knochenkrebs bei Pondi diagnostizieren und Pondi starb 6 Wochen spaeter. Maxe, der bei jeder gestorbenen Katze getrauert hatte, trauerte jetzt noch mehr. Er hatte einen neuen Borrelioseschub, die Organe wollten alle nicht mehr so recht. Weitere 4 Monate spaeter starb auch er.Mir war das alles zu schnell. Ich hatte 2 grosse Luecken und fand das Haus mit Geordy und Eddie viel zu leer. Mein Mann jammerte nach langem Fell. Eddie und Geordy waren bis dato nie zusammen spazieren gegangen, war in Geordys Alter auch noch keine gute Idee. Als klar war, dass bei Geordys Zuechter kein Wurf mehr fallen wuerde, hab ich mich anderweitig umgeschaut und Finlay zog ein, als Geordy etwas ueber ein Jahr alt war - langes Fell fuer meinen Mann.
Wenn Hunde alterstechnisch so nah beieinander stehen, wie es bei meinen ersten Hunden und jetzt bei den Collies ist, hat das klar Vor- und Nachteile. In der ersten Zeit hat man viel zu tun, muss viel einzeln mit jedem Hund arbeiten, bis einigermassen Grund da ist. Dann hat man viele Jahre, wo das Aktivitaetslevel relativ gleich ist, man viel zusammen machen kann, die Hunde gegenseitig profitieren. Sie werden auch zusammen alt und u.U. sterben sie wieder zeitnah und das ist schlimm, ja.
Aber wenn ich das gesundheitlich hinbekomme, wuerde ich jederzeit wieder 2 Hunde als Welpen so kurz nacheinander aufnehmen. U.U. wuerde ich das auch mit erwachsenen Ueberaschungsei-Hunden nacheinander machen. Aber eben nacheinander, wenn der Welpe aus dem Groebsten raus ist, abzusehen, wie er sich weiter entwickelt. Wenn das Ueberraschungsei richtig angekommen ist und man auch da abschaetzen kann, wie es sich entwickelt.
Gleichzeitig wuerde ich beides nicht machen. Dann saesse ich da womoeglich mit einem Eddie und einem Pondi und die Ueberforderung waere perfekt. Muss ja nicht sein. Da hat weder Hund noch Mensch etwas von. -
Ich habe zwei große Hunde und die reichen mir definitiv. Mehr Hünde könnte ich weder anständig kontrollieren noch jedem einzelnen genügend Zeit zukommen lassen. Wenn das für jemanden möglich ist ok, soll er mehr Hunde haben.
Aber wenn es mal Probleme mit einem Hund gibt, z.B. ein Erziehungsproblem bei dem man einzeln üben muss, geht schon die doppelte Zeit fürs Gassi drauf mit zwei Hunden. Wie ist das erst mit 3 Hunden wo man evtl. mal einzeln gehen muss?
Ich kenne eine mit 4 Hunden die immer doppelt geht mit jeweils zwei. MIR wäre das zu anstrengend... sind allerdings sehr kleine Hunde. Ich bin meinen Rottweilermixen noch gewachsen (zusammen über 70kg) aber drei ginge gar nicht mehr. -
Ich habe drei Hunde.
Amy kam mit 5 Monaten zu uns und etwa ein halbes Jahr später folgte Angelo, der einer Freundin gehörte und ein neues Zuhause brauchte. Er war allerdings schon fast 2 Jahre alt und hatte erziehungstechnisch keine Baustellen. Amy war sehr unsicher und orientierte sich ganz toll an ihm. Von daher war die sehr schnelle Entscheidung zum Zweithund absolut ideal.
Als Notfall kam Hercules dann ein paar Jahre später zu uns und hatte noch 6 schöne Jahre, bis er im letzten Sommer an seiner Herzkrankheit verstarb. Mit den anderen beiden wollte er nicht sooooo viel zu tun haben, war aber trotzdem eindeutig Teil der Gemeinschaft.
Amy und Angelo sind von jeher ein enges Paar, sie hängen aneinander und als Hercules nicht mehr war, richteten sie sich Rentner-gemütlich ein. Es fehlte eindeutig ein Rädchen, was Schwung ins Getriebe brachte. So entschieden wir uns also wieder für einen dritten Hund, für Finley. Ein Samojede ist ja mal etwas anderes als ein Chi, aber das passt schon ganz prima. Angelo regt sich über Junghundbenehmen auf, Amy hat einen Tobekumpel.
LG von Julie -
Also ich kann nur die die Halter von 2 Junghunden sprechen.
Meine Ältere war gerade 14 Monate als wir uns unsere 4 Monate alte Junghündin dazu geholt haben. Für manchen hier noch viel schlimmer, wir haben uns beide Hunde über eine Tierschutzorganisation nur über Fotos ausgesucht.
Das tollste dabei, es funktioniert mehr als nur gut, es könnte garnicht besser laufen.
Unsere Ersthündin hat sich im ersten Jahr traumhaft entwickelt, keine Baustellen, ein toller Hund. Was lag da näher als sich endlich den Traum vom 2. Hund zu erfüllen? Ich wollte nie einen großen Altersunterschied meiner Hunde, die zwei sollen zusammen toben und spielen können & die selbe Bewegung benötigen, genauso im Alter.
Warum es Menschen gibt die mehr als 2 Hunde halten? Vielleicht weil es ihnen Freude bereitet? Wäre ich nicht voll berufstätig hätte ich vermutlich auch mehr als 2 Hunde. Ich kennen einige Menschen die gerade Galgos oder Podencos halten, meist 4 Stück. In der Wohnung total angenehm, da merkt man 4 nicht mehr als einen & draußen ebenfalls tolle Hunde. Warum also nicht? Das ist ja jedem selbst überlassen. -
Was ich noch vergessen habe: Meine beiden sind jetzt knapp 4 Jahre auseinander und das finde ich einen guten Abstand. Der erste ist soweit gereift, dass man ein wenig Vernunft erwarten kann (gut, in meinem Falle war Welpi sehr schnell viel erwachsener als es Lucky jemals sein wird, aber egal), die Wahrscheinlichkeit, dass es gleich Statusprobleme unter den Hunden gibt ist auch geringer als z.B. bei zwei fast gleichalten Hündinnen und sie haben noch sehr viel Zeit mit einem gemeinsamen Aktivitätslevel zusammen.
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