-
-
Für 40€ kannst du einen guten Hundetrainer finden. Bei 50€ wär für mich die Grenze.
Ich habe damals 3x 40€ ausgegeben und es nie bereut. Dafür hab ich leider an andere Trainer Geld ausgegeben, wo mir das Training nicht so viel gebracht hat.Das Trainersuchen kann echt nerven, aber vielleicht hast du Leute die dir dabei helfen können. In München kennt hier im Forum sicher jemand einen kompetenten Trainer.
Zitat
Wenn ihr Ratschläge u Tipps habt wie ich ihr die Ängstlichkeit nehmen kann, würde ich mich freuen.Viell sollte ich auch einfach auf Dauer erstmal weiter gehen, bis sie merkt dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht?
Von deiner Schilderung her würde ich nicht von einer reinen Ängstlichkeit ausgehen. Ich denk ihr fehlt Sicherheit und der Grundgehorsam. Wie du das ändern kannst lässt sich mMn nicht pauschal beantworten. Man müsste gucken wie ihr euch zusammen durch den Alltag bewegt.
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Pöbeln schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Wenn Du einen vernünftigen Trainer findest dann kannst Du das, wofür Du vielleicht 40-50€ bezahlst nicht mit Gold aufwiegen!!!
Ein Blick von aussen auf das Mensch-Hund-Team in Alltags- und den Problemsituationen ist absolut unbezahlbar. Du erhältst in einer Trainingseinheit mehr Input, Tipps und vor allem seelische Unterstützung als Dir Bücher, Foren und andere Ratschläge jemals geben können.
Ich habe mir für meinen Hüterich mal eine Doppelstunde Handling und AJT quasi vom Munde abgespart - was mir da mitgegeben wurde, davon profitiere ich heute noch!!
-
Der Knackpunkt ist, dass dein Hund ein Problem mit Umweltreizen hat. Mit einem Hundeplatz wirst du wahrscheinlich wenig Erfolg erzielen, denn mit Sitz, Platz, Steh wirst du nicht seine Unsicherheit außerhalb eines Hundeplatzes in den Griff bekommen. Du solltest keine Symptombehandlung mit Klapperdosen oder ähnlichem Zeugs betreiben, sondern seine Unsicherheit durch souveräne Führung an der Wurzel packen und ihn somit auch souverän durch Alltagssituationen führen.
Und so wie Dächsin schon schreibt, ein angenehmer Hund an meiner Seite ist mir jederzeit dieses Geld wert! -
Wenn für dich Training auf Basis positiver Verstärkung in Frage kommt, schau doch mal hier, ob ne Hundeschule in deiner Nähe ist http://markertraining.de/hundeschulen/
-
Zitat
Aber mein Hund gehört leider zu denen die für ein Leckerli eben nicht immer alles stehen und liegen lassen.
Das ist natürlich doof. Ja, es gibt diese Hunde. Einfach unbestechlich.
Vielleicht doch mal mit einem aufeinander abgestimmten Erziehungsprogramm versuchen?
Clickern ist absolut nicht erforderlich. Sobald du punktgenau bestätigst erübrigen sich die Vorteile, die ein Clicker gibt. Und da der Hund eh an der Leine ist, musst du auch nicht die Vorzüge einer Bestätigung in der Distanz nutzen. Das ist auch bei einem derart ungezogenen Hund contraproduktiv.Ich weiss nicht genau, was das beste ist, aber ich denke : Einzelstunden! Bei einem Trainer! Das bringts.
-
-
Nein, clickern ist nicht zwingend notwendig, es geht auch ohne.
Zitat
Clickern ist absolut nicht erforderlich. Sobald du punktgenau bestätigst erübrigen sich die Vorteile, die ein Clicker gibt.
Du weisst aber schon, dass ein Clicker Vorteile hat, die sich mit punktgenauer anderer Bestätigung nicht erübrigen? -
Clickern ist bei diesem Hund eh kontraproduktiv, denn eine Aggression, die dieser Hund aufgrund seiner Unsicherheit zeigt, kann man nicht wegclickern!
Man würde immer die Restspannung im Hund beclickern.
Ich clickere auch, aber in diesem Fall nicht zu gebrauchen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, ein unsicherer Hund muss durch einen souveränen Leader am Reiz vorbeigeführt werden. Dies kann aber auch nur mit Hilfe eines kompetenten Trainers gelingen! -
Smidolon
Wie kommst du bitte auf sowas. Gerade für unsichere Hunde ist es GENAU das Richtige... welche "Restspannung" bitte? Gegenkonditionieren und Desensibilsieren mit Alternativverhalten baut Spannung ab, weil der Hund lernt, wie er mit den Situationen umgehen kann.Es reicht ein Mensch, der Wege aufzeigen kann - am Reiz vorbeiführen halte ich für unwirksam. Der Hund muss sich mit den Reizen auseinandersetzen dürfen (und zwar so, ohne auszurasten), um damit "klarzukommen"!
@Liv
Das Markersignal ist mehr als nur "Marken".
@TS
Arbeite doch mit Umweltbelohnungen. Was möchte der Hund mit der "Pöbelei" erreichen? -
Ein Hund der sich in einer Reizlage befindet, sei es eine Katze oder eben ein Hund baut immer bei der Konfrontation eine Spannung auf. Diese Spannung befindet sich eine zeitlang im Hund, der Mensch nimmt dies aber oft nicht wahr! Wenn ich jetzt clickere, bestätige ich IMMER diese Restspannung und nicht ein sogenanntes erwünschtes Verhalten. Dies passiert allerdings genauso, wenn ich mit Leckerchen arbeite.
Dieser Trend, Aggression wegzuclickern, ist fatal!
Alle diese Hunde kommen zu mir, weil Reizlagen immer weniger gemeistert werden und sich das Fehlverhalten immer mehr steigert!
Hunde werden nur neutral einem Reiz begegnen können, wenn in der Bewegung passiert wird! Und zwar souverän mit aller Konsequenz und Beharrlichkeit! -
Das kann man nicht verallgemeinern. Wichtig ist vor allem die Ursache herauszufinden und das geht mMn nur mit einem Trainer.
Wenn es zum Beispiel eher territoriales Verhalten ist, wird man sich mit Clickern schwer tun. Ist es Ängstlichkeit, kannst du viel mit positiver Verstärkung erreichen.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!